Zeugnisbox

Christop M

Montag, 07.April 2014 | Basel

Heute hatte ich ein Telefonat mit dem Mann im Rollstuhl, für welchen wir am vorletzten Samstag gebetet hatten. Ich bot ihm ein weiteres Treffen an um mit ihm zu beten. Leider hat er abgesagt mit der Begründung, dass es für ihn eine interessante Erfahrung mit uns war aber dass er doch Moslem sei. Ich bedankte mich bei ihm für seine Offenheit und wünschte ihm alles Gute für seine Zukunft und verspürte dabei eine gegenseitige Wertschätzung. Darauf sagte er noch, dass wir uns ja vielleicht wiedersehen würden. sein Wort in Gottes Ohr!!! Bitte betet weiter für diesen Mann, denn ich bin gewiss, dass wir einen dauerhaften Eindruck bei ihm hinterlassen haben. Jesus sei die Ehre!!!

Robert Riesen

Samstag, 05.April 2014 | Oberglatt

Es war super gut. Wir waren am Bahnhof Oberglatt. Dort trafen wir auf einen älteren Mann. Als wir ihn ansprachen merkten wir das er sehr lange brauchte um zu verstehen was wir ihm erzählten. Zuerst gingen wir mit ihm sieben Thesen durch 1. Sie sind nicht aus Zufall entstanden! 2. Gott der Schöpfer von Himmel und Erde hat sie geschaffen. 3. Jeder Mensch sucht nach dem Sinn des Lebens. 4. Gott ist der Sinn des Lebens! 5. Gott gab seinen Sohn Jesus, dass wir den Sinn des Lebens erkennen. 6. Jesus wurde für deine Sünden Hingerichtet. 7. Jesus kann heute Ihr Leben verändern, wenn es zulassen! Dabei merkte ich das er sich sehr freute zu hören das er gerettet werden kann. Darauf gab ich Emanuel den die4Punkt.com Flyer und er ging ihn mit dem Mann durch. Im Anschluss machte ich Emanuel auf das Übergabegebet aufmerksam. Er zeigte es dem Mann und fragte ihn ob er es mit ihm zusammen Beten kann. Der Mann bat darum es selber lesen zu dürfen was er dann auch machte. Er benötigte sehr lange. Emanuel und ich sahen uns während dem immer wieder an und merkten beide das dies ein sehr besonderer Moment war. Als er fertig mit lesen war fragte ihn Emanuel ob er das Übergabegebet mit ihm Sprechen kann aber er lehnte ab gab den Flyer zurück und entfernte sich relativ schnell. Im Nachhinein erfuhren wir das er Angst hatte den Zug zu verpassen. Emanuel ging ihm auf meine Aufforderung hin nochmal suchen und berichtete das seine Augen geleuchtet haben als er ihn wieder traf. Es war super gut.

Christoph M

Freitag, 04.April 2014 | Basel

Am Samstag lernten wir einen Mann im Rollstuhl kennen. Er erzählte uns seine tragische Geschichte. Er war im Krieg im Kosovo angeschossen worden und infolge dessen praktisch an den Beinen gelähmt. Er hat nur noch ein bisschen Gefühl in den Beinen, kann sie aber praktisch nicht mehr bewegen. Als er angeschossen wurde sah er eine gleissende Lichtgestalt, die ihn vor einem dämonischen Angriff beschützte. Wir fragten ihn, ob wir ihm die Hände auflegen und für ihn beten dürften. Er willigte ein und so legten wir ihm etwa zu fünft unsere Hände auf und beteten. Er sagte, dass er Wärme in den Füssen spüre und sie sich leichter anfühlten. Daraufhin bot ich ihm an, regelmässig für ihn zu beten. Er gab mir dann seine Handynummer. Ausserdem gaben wir ihm noch die DVD more then dreams mit. Hallelujah!

Christoph M

Freitag, 04.April 2014 | Basel


Am Samstag machten wir uns einem Eindruck entsprechend auf ins St.Johann Quartier. Dort trafen wir auf einen Mann aus der Gemeinde meines Netzwerkpartners. Er war freudig überrascht und sagte, dass er soeben ein SMS an meinen Netzwerkpartner schreiben wollte, und nun standen wir vor ihm. Er deutete es als klares Zeichen und Reden von Gott. Als wir dann auf Nachfrage mit ihm beten durften, sagte ich ihm auf drängen des Heiligen Geistes, dass Gott seine Herzenswünsche, welche er in ihn hineingelegt hat wieder hervorholen will um sie in Erfüllung zu bringen. daraufhin sah ich im Geist einen Hund und ich hatte den Eindruck, dass dies einer seiner Herzenswünsche war. Da ich mich nicht zu fest exponieren wollte sagte ich ihm nur, dass ich im Geist einen Hund gesehen hatte und fragte ihn, ob ihm das etwas zu sagen hatte. Er sagte, o ja, sogar sehr viel und bestätigte seinen Wunsch nach einem Hund. Also beteten wir noch, dass Gott ihm nun den entsprechenden Hund schenken möchte. Ist Gott nicht wunderbar?
Später trafen wir noch auf eine Gruppe Jugendlicher welche wir fragten, ob sie wissen, was Ostern bedeute. Spontan kamen Antworten wie, an ostern ist Jesus gestorben und auferstanden. Als wir dann fragten, wer den Jesus sei kamen Antworten wie, Er ist König, Er ist etwas besonderes, usw. Daraufhin verteilten wir noch Schriften, Gott persönlich kennenlernen sowie die Traum CD in welcher Jesus Muslimen erschienen ist. Daraufhin sagte einer von ihnen, ich bin Moslem! Super, die werden wir uns heute Abend zusammen ansehen. Es war richtig erfrischend, dass diese jungen Menschen so positiv auf Jesus reagierten. Gott ist einfach grossartig!
Zuletzt trafen wir noch auf eine Bekannte, die Schmerzen am Körper hatte. Nach mehrfachem Gebet und Befehl, dass die Schmerzen im Namen Jesu weichen müssen trat eine sofortige Heilung ein. Danke Jesus!

Faib Meier

Donnerstag, 03.April 2014 | Aarau

Heute morgen traf ich ein alter Schulkollege von mir. Er meinte er glaube an sich selbst. Schlussendlich entstand daraus ein guetes Gespräch und ich konnte ihm erklähren, wieso es Jesus brauche um in den Himmel zu kommen.
Bitte betet doch mit mir, dass er wieder einmal eine solche begegnung hat und das er anfängt über den Glauben nach zu studieren.

Christoph M

Dienstag, 25.Februar 2014 | Basel

Am Samstag waren wir unterwegs am Basler Rheinufer. Die Menschen die wir ansprachen waren sehr freundlich und offen. Schlussendlich richtete der Heilige Geist mein Augenmerk auf zwei junge Männer die im Kasernenhof Fussball spielten. Ich ging auf sie zu und fragte sie, ob wir ihnen im Zusammenhang mit einer Befindlichkeitsumfrage zwei Fragen stellen dürfen. Als sie bejahten fragte ich sie, ob sie Schmerzen im Körper hätten. Als sie das verneinten fragte ich, ob wir trotzdem für sie beten dürfte. Zu unserem Erstaunen sagten beide JA. Wir fragten daraufhin, ob sie spezifische Gebetsanliegen hätten, worauf der eine Fragte, ob wir für sein Heimatland Syrien beten könnten, was wir dann auch gerne taten. Im Gespräch stellte sich dann schnell heraus, dass der eine ein Muslim war. Er fragte uns, ob er uns einige Fragen zur Bibel stellen dürfe, was wir natürlich gerne taten. Daraus ergab sich ein längeres, sehr angenehmes Gespräch, welches von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt war. Als wir dann daran dachten das Gespräch zu beenden, um nicht zu aufdringlich zu sein, fragte uns der eine, ob wir überhaupt noch Zeit hätten, worauf wir beide lachen mussten und ihnen mitteilten, dass wir schon das Empfinden hatten zu aufdringlich zu sein. Daraufhin luden wir sie auf einen Kaffee ein und führten das Gespräch weiter. Zum Schluss baten wir noch um ihre Telefonnummer und vereinbarten uns wieder bei ihnen zu melden um das Gespräch weiterzuführen. Gott Ist gross und wunderbar! Hallelujah!!!

Sandy H.

Montag, 17.Februar 2014 | Basel

Diesen Samstag hat das Netzwerkbasel nach der Winterpause wieder in die neue Saison gestartet. Es war so ermutigend, dass die Leiter und Teilnehmer sehr motiviert waren und Grosses von unserem Gott erwarteten! So erlebten wir auch grosse Gunst, als wir mit dem Schatzsuche-Team richtung St. Johann-Tor zogen. Wir durften für verschiedenste Menschen beten, sie nahmen dankbar Bibelverse entgegen oder liessen sich in kürzere Gespräche verwickeln. Ich bete, dass sich eine Frau wieder bei mir meldet und wir uns nochmals treffen können.

Marcel O.

Montag, 17.Februar 2014 | Basel

Liebe Geschwister im Glauben,

am 15. Februar war ich im Netzwerk mit dem Schatzsucheteam mit Manuela in Basel, sprich am Barfi und am Claraplatz unterwegs. Wir konnten mehrere Gespräche mit Menschen verschiedenen Alters führen und Traktate verteilen.
Ich möchte zwei Begegnungen erwähnen, wo ich klar Gottes wirken sehe: Das eine waren zwei junge, französisch-sprachige Männer. Ich habe den einen gefragt, ob er an Gott glaubt. Er antwortete mir darauf mit Nein und begründete dies vorallem mit all dem Negativen, das auf dieser Welt geschehe. Ich konnte mit diesem Mann ein mittellanges Gespräch über Gott führen, obwohl er eben nicht an Gott glaubte. Das ist für mich schon ein kleines Wunder. Er war offen für ein Gespräch mit mir über Gott, obwohl er nicht an Gott glauben wollte. Die zweite Begegnung fand im Tram vom Barfüsserplatz zum Claraplatz statt. Ich wollte einem etwa 12 jährigen Jungen ein Traktat geben, er wollte es aber nicht annehmen. Kurze Zeit darauf, bot ich dieses Traktat einer jungen Frau an, die neben mir stand und wahrscheinlich die Mutter von diesem Jungen war. Darauf schnappte ihr Mann, der neben ihr stand, das Traktat mit den Worten: "Etwas über Gott ist immer gut". Ich musste innerlich schmunzeln. Ich möchte Jesus danken für die Begegnungen, die er uns an diesem Nachmittag schenkte. Auch dass ich mit Manuela unterwegs sein durfte.

Christoph M

Montag, 17.Februar 2014 | Basel

Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.
Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt böse Geister aus!
Mt-10,7+8

Mein Herz ist voller Dank über den Segen den Gott am Samstag über uns ausgeschüttet hat. Wir waren mit dem " Schatzsucheteam " unterwegs und erlebten, wie der Heilige Geist uns die Herzenstüren der Menschen denen wir begegneten öffnete. Viele der zuvor im Gebet erhaltenen " Zeichen " trafen ein, so dass wir wussten, das wir uns im Willen Gottes bewegten. So waren die meisten Menschen die wir daraufhin ansprachen sehr freundlich und dankbar. So konnten wir ihnen Zeugnis von der Liebe Gottes geben und für psychische und körperliche Krankheiten beten. Es fanden zwar keine Spontanheilungen statt, doch die Leute wurden dadurch positiv berührt. Eine Frau für die wir beten durften, welche unter einer psychischen Erkrankung litt, sagte uns, dass ihr unser Gebet sehr gut getan hat. Auch konnten wir einer Gruppe von Jugendlichen Zeugnis von Jesus geben und ihnen zwei neue Testamente und anderes Material mitgeben. Später fanden wir dann zwar leider einen Teil davon am Boden wieder, doch wir trösteten uns mit der Tatsache, dass sie den grossen Teil behalten hatten. So erlebten wir die Gunst des Herrn in reichem Masse. Hallelujah! Bitte betet, dass all die gesprochenen Worte und Gebete zur Ehre Gottes weiterwirken. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn du nächsten Samstag auch dabei wärst!

Oliver

Samstag, 08.Februar 2014 | Uster

Heute begegneten wir drei jungen Muslimen. Wir erzählten ihnen, dass sie ihre Nöte Jesus sagen dürfen im Gebet. Sie waren erstaunt und offen. Gerne nahmen sie ein Johannesevangelium mit.

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