Zeugnisbox

Christoph M

Montag, 02.Juni 2014 | basel

Heute war ein angenehmer Tag, ein Tag der Gunst Gottes. Die Leute waren grösstenteils freundlich. Wir durften auch für eine Frau beten, mit welcher wir schon vor etwa 2 Monaten beteten, sie leidet an Depressionen. Sie sagte uns, dass sie vor dem letzten Gebet 2 Tabletten pro Tag einnahm, danach nur noch eine. Hallelujah! Sie hat meine Telefonnummer und wir haben sie ermutigt anzurufen, wir bleiben im Kontakt. Mein Highlight waren zwei Südamerikaner, welche ich auf Schmerzen im Körper ansprach. Darauf sagte der eine, dass sie nur englisch sprechen. So raffte ich allen Mut zusammen und fragte ihn auf Englisch: Do you have any pain in your body? Er sagte yes und deutete auf sein linke Schulter. So fragte ich ihn: Please, can I pray a little prayer for you? Er bejahte meine Frage, und so legte ich meine Hand auf seine Schulter und gebot dem Schmerz zu gehen im Namen Jesu. Dann forderte ich ihn auf die Schulter zu testen. Er tat dies und sagte, dass es besser sei. So legte ich ihm die Hand ein zweites Mal auf und gebot noch einmal, und es war noch besser. Dann fragte er mich: are you church? Darauf antwortete ich ihm und sagte, dass wir zu verschiedenen Gemeinden rund um Basel gehören und jeden Samstag auf die Strasse gehen um die Menschen mit Jesus bekannt zu machen. Ich erklärte ihm ausserdem, dass Jesus seinen Schmerz weggenommen hat durch seinen Heiligen Geist, der durch mich hindurch wirkt. Darauf betete ich noch ein drittes Mal. Jetzt konnte er beide Arme hochheben, ohne Schmerzen. Er bedankte sich herzlich und zog weiter. Ist Jesus nicht wunderbar? Ich kann nur ein wenig englisch sprechen, aber wenn wir das Wenige, das wir haben Jesus anvertrauen macht er mehr daraus und es genügt vollkommen.

Christoph M

Sonntag, 25.Mai 2014 | basel

Gestern waren wir wieder im Einsatz mit unserem Heilungsteam. Der Widerstand in der unsichtbaren Welt war erheblich und so wurde unsere Frustrationstoleranz hart geprüft. Das Positive daran ist, dass wir dadurch noch intensiver zu Gott beten und flehen, dass Er unseren Hunger und Durst nach seiner Gegenwart stillen möge. Ja, da ist dieser immer grösser werdende Schrei nach der Erfüllung seiner Verheissungen. So zum Beispiel: Ihr werdet dieselben Werke tun, und noch grössere! Oder sie werden Hände auf Kranke legen und sie werden gesund werden usw. In diesem Spannungsfeld wachsen unsere geistigen Muskeln. Dies alles sind ja schlussendlich Geburtswehen einer Erweckung, die es auszuhalten gilt. Dennoch gab es wie immer auch erfreuliche, ermutigende Begegnungen wie zum Beispiel ein junger Mann welcher fragte, ob wir auch für "Herzschmerzen" einer zerbrochenen Beziehung beten würden. Wir dienten ihm darauf gerne mit Handauflegung und Segnung, worauf er sich herzlich bedankte. Ein anderer sagte mir ich würde ja Wasser in den Rhein tragen. Als ich ihn fragte, wie er das meine wies er mich auf meine Parkinsonerkrankung hin. So quasi: Arzt hilf dir selbst! Was ich natürlich gut nachvollziehen kann. Es erscheint ja wirklich paradox, wenn ich als unheilbar Kranker aus Gehorsam dem Worte Gottes gegenüber: Heilt die Kranken! Anderen die Hände zur Heilung auflege. Zu unserer grossen Freude treffen wir aber auch immer wieder Menschen für die wir schon beten durften. Auf diese Weise entstehen auch langsam Beziehungen. Ehre sei Gott!!!

Sämi Roth

Montag, 19.Mai 2014 | Wattwil

Letzten Samstag war wieder einmal einen Strasseneinsatz in Wattwil. Ich entschied mich daran teilzunehmen. Ich sprach mit Gott und sagte ihm: "Herr ich tu dass jetzt für dich also gebrauche du mich". Und so kahm es dass wir begonnen Sugus mit einem 4 Punkte Kärtchen dran zu verteilen. Nach wenigen Minuten traf ich eine Frau, die sich sehr interessiert zeigte und es begann ein Gespräch.
Sie erzählte mir von ihrem Leben und dass sie schon lange auf der Suche sei, sie aber noch nirgends dass richtige gefunden habe. Ich erzählte Ihr von Jesus und wie fest er uns liebt, und dass wir wirklich alles vor ihn bringen dürfen. Sie hatte auch schon von Jesus gehört und immer wenn sie mehr von Ihm erfahren wollte, wurde sie wie gebremst oder abgelenkt. Ich lud sie ein, einmal eine Freikirche zu besuchen und nochmal über Jesus nachzudenken. Ich gab ihr noch ein Kärtchen von Lorenz Schwarz "mini Gschicht mit Gott". Und ermutigte sie da mal reinzuschauen. Sie bedankte sich und wir verabschiedeten uns. Für mich war der Tag nun ein grosser Erfolg, denn Gott hat sogar "mich" gebrauchen können, um Jemandem von Ihm zu erzählen. =) Gruss Ich

Christoph M

Sonntag, 18.Mai 2014 | basel

Heute waren wir wieder auf unserem Stammplatz am Petersgraben bei der Predigerkirche. Gleich zum Anfang durften wir für eine Frau beten, die an einer unheilbaren Krankheit leidet. Wir versicherten ihr, dass Jesus für ihre Sünden gestorben ist, und auch ihre Krankheit getragen hat. Sie war sichtlich gerührt und so boten wir ihr an, regelmässig mit ihr zu beten. So tauschten wir unsere Telefonnummern und versprachen ihr, uns zu melden. Wir umarmten uns gegenseitig und liessen sie dann mit neuer Hoffnung ziehen. Ist Jesus nicht wunderbar!!! Insgesamt hatten wir einige wertvolle Begegnungen und verspürten einmal mehr die Gunst Gottes über unserem Einsatz. Ganz zum Schluss, als wir uns wieder vor dem Gemeindesaal in der Missionsstrasse versammelten sah ich zwei junge Männer an uns vorbeigehen, von denen einer offensichtlich hinkte. Ich sprach in darauf an und er sagte mir, dass er eine Verstauchung erlitten habe. Ich fragte ihn, ob wir kurz für ihn beten dürften, damit der Schmerz weggeht. Als er bejahte legte ich ihm die Hände auf und gebot dem Schmerz zu gehen. Als wir ihn dann fragten, ob er eine Veränderung spüre bestätigte er das. So gebot ich ein weiteres mal und es wurde besser. Dann klärte jemand aus unserem Team den Fortschritt anhand einer Schmerzskala von eins bis Zehn ab. Nun forderte ich diesen auf nochmals zu gebieten. Nachdem der Junge sein Bein ein weiteres mal getestet hatte, und ich ihm erklärt hatte, dass wir aufgrund der Bibelstelle Markus 16 gehandelt hatten in welcher steht dass es Kranken, welchen wir als Gläubige die Hände auflegen besser gehen wird, liessen wir die beiden ziehen. Als wir ihnen nachschauten sahen wir dass er sich ganz normal bewegte und dann plötzlich das Bein anzog und es nochmals prüfte. Sie schienen aufgeregt miteinander zu reden. Offensichtlich hatte ihn Jesus vollständig geheilt. Ehre sei Gott!!!

Oliver Lutz

Samstag, 17.Mai 2014 | Uster

Als Schatzsuche-Team waren wir recht lange mit wenig Erfolg unterwegs. Doch dann kam es sehr gut: Es rollte ein Ball auf uns zu. Einen „Ball“ hatten wir auf der Schatzkarte notiert. Es war genau die Gruppe von Jugendlichen, die der Herr uns im Gebet gezeigt hatte. „Wasser“, „Brücke“, „blaue Jeans“, „schwarze Leggins“ all das waren die Kennzeichen. Also fragen wir sie, wer von ihnen nun Probleme mit den „Beinen“ – unser letztes Stichwort auf der Schatzkarte habe. Es meldeten sich drei. Wir erklärten ihnen, was wir machen und durften für ihre Beine beten. Es ergaben sich verschiedene Gespräche. Einer hatte verschiedene Fragen zur Bibel, die wir natürlich gerne beantworteten. So hat der Herr an ihnen heute gewirkt.“

Christoph M

Mittwoch, 14.Mai 2014 | Basel

Am Samstag waren wir in Birsfelden unterwegs. Es hat mich sehr gefreut, dass so viele daran teilgenommen haben. Wir hatten viele gute Kontakte. Viele litten nach ihrer eigenen Aussage an zum Teil chronischen Schmerzen doch wollte keiner für sich beten lassen, was uns ziemlich erstaunte und auch frustrierte. Die einzige Ausnahme war eine Frau, die sehr offen war und für die wir beten durften, dass sie vom Rauchen befreit wird, was wir dann auch gerne taten. Es wurde uns bewusst, dass Gott uns in letzter Zeit ganz schön verwöhnt hat. Ehre und Dank sei IHM!!! Nun freue ich mich bereits wieder auf den nächsten Einsatz.

Raphael ba

Montag, 12.Mai 2014 | Muttenz

Zunächst Mal muss ich sagen, dass die Zeugnisse hier ermutigend sind. Toll! Geht weiter so mit Gott zusammen auf die Strasse!

Lasst Euch aber auch nicht entmutigen, wenn es mal nicht so funktionieren sollte wie ihr euch das vorstellt.

Mein Zeugnis ist deshalb auch Eines, welches ermutigen soll, trotz "Rückschlägen" nicht Aufzugeben und welches auch die menschlichen Schwächen aufzeigt, denn nicht immer sind solche Einsätze nur mit "Top-Erlebnissen" verbunden.

Ich hatte am Samstag meinen ersten Einsatz und ich hatte nicht damit gerechnet, wie viel Kampf und Anfechtung aufkommt.

Ich war total blockiert, und mir schossen x Gründe durch den Kopf, wieso das alles absolut sinnlos wäre so ein Einsatz zu machen. Ich fühlte mich hilflos und alleine, obwohl ja Andere mit dabei waren.

Mein Highlight war dann erst zuhause, als ich in meiner Trauer "Versagt zu haben" den Psalm 73 las und mich Gott tröstete und mir zeigte, dass er Nahe bei mir ist und ich nicht aufgeben sollte.

Ich werde also wieder einen Einsatz machen, Halleluja.

Denkt deshalb bitte auch immer daran, dass Anfechtungen da sein können und unterstützt diejenigen die neu auf die Strasse gehen, indem ihr vorgängig für sie betet und auch ihre Sorgen und Ängste abholt und im Gebet diese bindet und im Namen Jesu wegschickt.

Betet weiter füreinander! Wir brauchen uns gegenseitig damit unser grosser Gott noch grösseres bewirken kann.

Mathias Schläpfer

Samstag, 10.Mai 2014 | St.Gallen

Das erste St.Galler Zeugnis 2014!!! :)
Wir haben schon viel erlebt dieses Jahr.
Letzten Samstag feierten wir mit Silvia auf dem Bärenplatz Geburtstag. Der morgendliche Regen hatte sich bis am Nachmittag in leichten Nieselregen aufgelöst.
6 Beter waren in der Heilsarmee stationiert und der Nachwuchsevangelist Ryan mit seinem Team draussen beim Bärenplatz. Nach 15 minütiger Aufwärmphase hatten wir dutzende lohnens-wertvolle Begegnungen bei unserem Kaffee-Kuchen-Leiterwägeli. Drei Gespräche haben mich sehr stark berührt:

1. Ein schon oft getroffener Gewohnheitstrinker kam mit seinem Hund und einem Saufbruder bei uns vorbei. Er klagte über seine Sucht, das mangelnde Geld und dass er gesundheitlich nicht zwäg sei. Wir konnten ihm sagen, dass nur Jesus ihn wirklich frei machen kann!

2. Dann trafen wir auf die Italienerin. Sie hatte ebenfalls an diesen Tag Geburtstag!!! Sie war sichtlich enttäuscht, weil keins ihrer Kinder ihr zum Geburtstag gratuliert hatte. Silvia und ich konnten sie ermutigen und so zog sie erfreut in die Multergasse.

3. Zuletzt kam eine Frau mit ihrem Rollator vorbei und erzählte aus ihrem Leben. Von Schuldgefühlen und wie sie sich nicht traue, Gott zu nahen. Zum Glück ist ER ihr schon so nahe gekommen. Zwar lese sie nicht viel, aber das Büchlein „Gott persönlich kennenlernen“ wolle sie doch ganz bestimmt durchlesen.

Amen! Die Saat soll aufgehen im Namen Jesu! Es geht darum zu säen, zu säen und nochmals zu säen. Mit Ausdauer, Gebet und in der Kraft des Heiligen Geistes. Dranbleiben ist das wichtigste… und dann die Arbeiter in die Ernte zu senden!

Gerade erreichte mich ein Anruf meiner Grossmutter, wie es denn mit der Strassenevangelisation gehe. Sie betet treu für jeden unserer Einsätze.
Seid gesegnet!

Christoph M

Samstag, 03.Mai 2014 | Basel

Auch heute mussten wir uns zuerst in Geduld üben und im Gebet durchbrechen. Aber dann wurde unser Ausharren fürstlich belohnt. Für mich gibt es nichts bewegenderes und faszinierenderes als den Heiligen Geist in Aktion zu sehen, wie Er durch uns hindurch wirkt. Unter anderem sprach ich zwei etwa 16 Jährige Jungen an und fragte sie, ob sie irgendwelche Schmerzen in ihrem Körper haben. Der eine sagte daraufhin, dass er Rückenschmerzen habe. Ich erklärte ihm, dass in gewissen Fällen Rückenschmerzen daher kommen, dass ein Bein kürzer ist als das andere. Ich bot ihm an, seine Beine zu vergleichen, was er gerne annahm. Es stellte sich heraus dass sowohl seine Beine als auch seine Arme gleich lang waren. Also legte ich ihm meine Hand auf den Rücken und gebot dem Schmerz im Namen Jesu den Körper zu verlassen. Daraufhin bestätigte er, dass es besser geworden sei. So geboten wir noch weitere male und es wurde immer besser. Dann verabschiedeten wir uns von ihnen. Als sie sich dann einige Schritte von uns entfernt hatten drehten sie sich plötzlich wieder um und kamen zu uns zurück und der zweite Junge fragte, ob wir für seinen Muskelkater im Rücken beten könnten, was wir natürlich gerne taten. Als wir daraufhin dem Schmerz geboten zu gehen, verschwand er sofort. Der Junge schaute uns ganz verdutzt an und sagte, der Schmerz sei verschwunden. Wir freuten uns alle und ich erklärte ihnen dass dies das Werk des Heiligen Geistes Gottes ist, dass Jesus ihnen auf diesem Weg beweisen will, dass Er lebt. Zum Schluss gaben wir ihnen dann noch das Heftchen "Gott persönlich kennenlernen" mit. Wow! Der Gesichtsausdruck dieses Jungen, als der Schmerz seinen Rücken verliess wird mir unvergesslich bleiben.

Judith Steiger

Samstag, 03.Mai 2014 | Neerach

Am Samstag vor Ostern waren wir auf einem Einsatz vor den Verkaufsläden unserer Dörfer. Wir verteilten Guetzli in Lammform (lammfromm:))).
Es war eine Supererfahrung: Die Menschen freuten sich und 2 Ehepaare sind sogar in den Ostergottesdienst gekommen, in den wir sie einladen konnten.

So einfach ist evangelisieren. ;)

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