Zeugnisbox

Rene Goede

Dienstag, 22.Juli 2014 | Winterthur

Ich bin nun schon eine Zeitlang dabei und mein Zeugnis ist es immer wieder Gott zu erleben, sein Wirken zu beobachten, seine Gegenwart zu geniessen. Seine Werke und Bestätigungen erleben zu dürfen, Menschen Ihm zu zuführen und sehen zu dürfen, wie er Sie schon vorbereitet hatte, so dass wir nur noch ernten konnten. Nicht ich, sondern Er, Er gibt es jedes Mal auf wunderbare Weise und bestärkt auch uns dadurch immer wieder. Es ist doch so, unser Gott ist ein Mächtiger Gott und er liebt uns. Ich will allen Danken und Sie segnen, die Sie, seit Anfang an dabei waren und noch sind aber auch alle die noch dazu kommen werden. Gott segne Euch mit Frieden und multiplizierten Gnade, Danke.
Dankä Gott, Dir isch und ghört alli Ehr, Dankä!! :-)

Bernhard.g

Montag, 07.Juli 2014 | Basel

Hallo zäme
Ich durfte mit Netzwerk Basel zwei Mal mitgehen auf die Strassen von Basel. Es war mega super, nicht nur nette Teamkollegen sondern auch super was wir erlebt hatten mit Jesus. Wir durften eine Ukrainerin zu Jesus führen. Ich durfte für einen Moslem beten und Ihn segnen in Jesus Namen. Dabei hatte Er eine kleine Vision das dies der richtige Weg ist mit Jesus. Er hatte Hühnerhaut so überraschte es Ihn. Auch spürten einige Wärme während wir für sie beteten. Es war gewaltig. Ich kann jedem nur empfehlen, kommt selber mal mit und staunt was der Herr tut.
Bernhard

Daniel Mock

Dienstag, 01.Juli 2014 | St.Gallen

Vor etwa zwei Jahren war ich mit meinem Partner unterwegs. Wir machten eine Umfrage, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Dabei trafen wir Frau L. Wir kamen mit ihr ins Gespräch und sie erzählte uns, wie sie von ihrem Mann betrogen wurde, wie sie den Kontakt zu den Kindern verloren hat und sie mit nichts dastehe. Deshalb sei sie in den Dom gegangen um zu beten und Gott zu bitten, sich ihr zu zeigen. Wir durften ihr an diesem Nachmittag nicht nur das Evangelium erzählen, sondern versuchten auch Hilfestellung zu geben. Zum Beispiel lud ich sie zum Mittagstisch in unserer Gemeinde ein, damit sie auch andere Menschen kennen lernen könne. Leider schien alles an ihr abzuprallen.
Vor etwa ¾ Jahren, bei einem weiteren Einsatz, lief eine Frau an mir vorbei. Ich wollte sie in ein Gespräch hinein ziehen. Sie sagte zu mir: „Wir haben schon mal miteinander gesprochen.“ Da fiel mir ein, wer sie war, Frau L. Ein Wunder, dass mir ihr Name einfiel. Doch diesmal hatte sie keine Zeit für ein Gespräch und so war dies eine sehr kurze Begegnung.
Im Mai dieses Jahres feierten wir den Geburtstag einer "Netzwerklerin" auf der Strasse. Während also auf der Strasse mit Kaffee und Kuchen gefeiert wird kommt wer vorbei? Genau, Frau L. Sie habe auch Geburtstag. Doch niemand habe daran gedacht, niemand habe gratuliert. Sie freute sich, dass nun doch Menschen da waren, welche mit ihr ein wenig feierten. Unser Geburtstagskind und Frau L. tauschten die Telefonnummern aus. Und tatsächlich, der Kontakt bleibt. Frau L. war einmal im Hauskreis zu Gast. Das Geburtstagskind begleitet Frau L. ein Stück auf ihrem Weg. Noch ist sie nicht am Ziel. Doch ich bin sicher, dass Christus, der das Werk begonnen hat, dieses auch vollenden wird.

Rey Borchert

Samstag, 21.Juni 2014 | Bern

Am letzten Netzwerkeinsatz waren wir zu zweit unterwegs und sprachen zwei junge Leute an. Da gleich nebenan auf dem Bundesplatz der christliche Grossanlass stattfand, fragten wir sie einfach, ob sie auch Christen seien, waren sie nicht=). Es ergab sich ein total spannendes Gespräch. Irgendwann fragten wir, ob es irgendetwas gäbe, wofür wir beten dürften. Zuerst meinten sie, es sei alles gut soweit aber dann meinte der junge Mann, er habe bald Prüfungen und das sei seine letzte Chance in diesem Studienfach. Also fing ich an für ihn zu beten und ihn für die Prüfungszeit zu segnen. Während dem Gebet bekam ich immer mehr Eindrücke für ihn und sein Leben. Diese Dinge schienen sehr Sinn zu machen. Ich merkte, wie seine gute Kollegin während diesen fast 10 Minuten jedes Wort total aufsog und total erstaunt darüber war. Als ich mit dem Gebet fertig war schaute ich sie an und fragte sie:" Willst du auch noch?" Sie willigte sofort ein und rückte plötzlich mit sehr persönlichen Gebetsanliegen heraus. Während unserem Gebet kamen ihr immer wieder die Tränen und wir empfanden, dass Gottes tiefer Frieden und seine Kraft, die keine Grenzen kennt, spürbar da war.
Ich bin immer wieder so erstaunt darüber, dass sich die Menschen so viel Zeit nehmen, um mit Wildfremden(uns) auf der Strasse zu reden. (Wir verbrachten über eine halbe Stunde gemeinsam.. WOW!)

Rey Borchert

Samstag, 21.Juni 2014 | Bern

An unserem letzten Netzwerkeinsatz fand gleichzeitig auch noch ein christlicher Anlass auf dem Bundesplatz in Bern statt. Sehr viele Christen auf engem Raum.
Wir gingen zu zweit dort hin und sprachen einen jungen Mann an und fragten ihn, ob er Jesus kenne. Er bejahte dies sofort und zog eine frischgekaufte DVD aus seiner Tasche. Titel: JESUS LIEBT MICH.
Anders als erwartet, stellte sich heraus, dass der junge Mann eigentlich Moslem war und nur per Zufall am Bundesplatz vorbeigekommen war und stehen blieb, weil er sich irgendwie angezogen fühlte! So fragten wir ihn einfach, ob wir ihn segnen dürften. Er wollte gerne und so durften wir zwei unsere Hände auf seine Schulter legen und für ihn beten. Ich hatte jedoch ganz plötzlich den Eindruck, ich sollte meine Hand nicht auf seine Schulter legen, sondern seine Hand nehmen. Dies tat ich. Nach dem Gebet war der Mann sichtlich berührt und erzählte aufgeregt, dass er sich vor 4 Jahren schon mal genau in so einer Situation befand, wo zwei Frauen auf der Strasse für ihn beteten und die eine seine Hand genommen hatte! Es sei genau das gleiche Gefühl gewesen, wie damals während dem Gebet; ein sehr angenehmes Gefühl!
WOW, Gott doppelt nach!

Fabio Kunz

Montag, 16.Juni 2014 | Liestal

Am Kick off vom Netzwerk Baselbiet, hatten wir ein tolles Gespräch mit drei Jugendlichen. Wir kamen mit den 4 Thesen des Red Bull Teams ins Gespräch. Sofort merkten wir, dass zwei der drei Jungs sehr offen waren für das Evangelium. Einer von Ihnen wünschte sogar eine Bibel. Da wir gerade keine mehr hatten, verabredete ich mich mit ihnen und organisierte in Zwischenzeit eine.
Etwas später traf ich die drei Jungs wieder und überreichte ihm ein Neues Testament. Eigentlich wollte ich sie nicht länger belästigen, doch diese Geste löste ein weiteres Gespräch aus, ich konnte Ihnen nochmals in aller Ruhe das ganze Evangelium erzählen, mein persönliches Zeugnis und sie ganz herausfordern mit der Frage, ob sie das Geschenk des ewigen Lebens annehmen wollen oder nicht. An diesem Nachmittag waren sie (noch) nicht bereit, jedoch bin ich zuversichtlich, dass Gott sie weiterhin im Fokus hat und Ihnen Menschen über den Weg sendet, damit auch diese gerettet werden können und zur Erkenntnis der Wahrheit finden. Halleluja!

Michael Oertli

Mittwoch, 11.Juni 2014 | Bülach

Am letzten Einsatz (31. Mai) waren Mike und ich das Umfrage Team. Wir entschieden uns die Umfrage spontan auszuwählen. Wir hatten die Redbull/Rivella für deine Meinung Umfrage und die Umfrage über Werte/Wertvoll in Gottes Auge. Wir gingen an den Flughafen-Zuschauerort zwischen Bülach und Oberglatt. Zuerst haben wir ein älteres Ehepaar angesprochen dass am Anfang sehr negativ gestimmt war. Bei ihnen benutzten wir die Werte Umfrage. Es entwickelte sich ein sehr langes und gutes Gespräch. Sie schweiften ab und zu ab doch wir konnten das Thema immer wieder auf Gott und die Bibel zurückbringen. Es war so schön zu sehen wie Gottes Wort wirkte, sie wurden immer offener. Sinnbildlich für diese Öffnung war auch der Abschluss. Ein paar Sekunden nach dem die Dame zuversichtlich sagte "Ihr könnt mich nicht bekehren!!" kam die Frage "Muss ich mich dann bekehren?". Auf die erste Aussage sagte Mike nur "Dann müssen Sie sich selbst bekehren und es mit Gott klären".

Grad anschliessend hatten wir nochmals ein tiefes Gespräch. Dank der Redbull/Rivella für deine Meinung Umfrage konnten wir diesmal mit einem jungen Paar reden. R. und M. waren interessiert und stellten Fragen. Wir konnten ihnen das ganze Evangelium erzählen und erklären. Bei manchen Punkten konnten wir sogar ins Detail gehen. M. hat eine Freundin die Christin ist und welche ihn schon einmal ins Just-Life (Jugendgottesdienst) mitgenommen hat. Wir haben ihnen noch "mini Gschicht mit Gott" und "Frei zum läbe" DVDs gegeben. Zum Schluss sagte R. dass er dankbar sei für dieses Gespräch und dass er es gut findet dass sich Leute Zeit nehmen um mit Personen auf der Strasse über den Glauben zu reden.

Also: Reach out! Die Schweiz braucht Jesus!

Christoph M

Montag, 02.Juni 2014 | basel

Hallo Brüder und Schwestern.
Ich möchte an dieser Stelle etwas mit euch teilen, das ich auf dem Herzen habe.
Ich denke, dass die Zeugnisbox ein Instrument ist um Gott Ehre zu geben für das was er durch uns während unseren Einsätzen wirkt, und ebenso ein Instrument zur gegenseitigen Ermutigung. Es befremdet mich, dass ich in letzter Zeit fast der Einzige bin, der ein Zeugnis hinterlässt. Ich weiss aus unseren Teams, dass Gott laufend wirksam ist, darum möchte ich euch ermutigen, euch mitzuteilen Gebt Gott die Ehre für das, was ER laufend wirkt. Ich hoffe und bete, dass dieser Aufruf dein Herz erreicht.

Christoph M

Montag, 02.Juni 2014 | basel

Heute war ein angenehmer Tag, ein Tag der Gunst Gottes. Die Leute waren grösstenteils freundlich. Wir durften auch für eine Frau beten, mit welcher wir schon vor etwa 2 Monaten beteten, sie leidet an Depressionen. Sie sagte uns, dass sie vor dem letzten Gebet 2 Tabletten pro Tag einnahm, danach nur noch eine. Hallelujah! Sie hat meine Telefonnummer und wir haben sie ermutigt anzurufen, wir bleiben im Kontakt. Mein Highlight waren zwei Südamerikaner, welche ich auf Schmerzen im Körper ansprach. Darauf sagte der eine, dass sie nur englisch sprechen. So raffte ich allen Mut zusammen und fragte ihn auf Englisch: Do you have any pain in your body? Er sagte yes und deutete auf sein linke Schulter. So fragte ich ihn: Please, can I pray a little prayer for you? Er bejahte meine Frage, und so legte ich meine Hand auf seine Schulter und gebot dem Schmerz zu gehen im Namen Jesu. Dann forderte ich ihn auf die Schulter zu testen. Er tat dies und sagte, dass es besser sei. So legte ich ihm die Hand ein zweites Mal auf und gebot noch einmal, und es war noch besser. Dann fragte er mich: are you church? Darauf antwortete ich ihm und sagte, dass wir zu verschiedenen Gemeinden rund um Basel gehören und jeden Samstag auf die Strasse gehen um die Menschen mit Jesus bekannt zu machen. Ich erklärte ihm ausserdem, dass Jesus seinen Schmerz weggenommen hat durch seinen Heiligen Geist, der durch mich hindurch wirkt. Darauf betete ich noch ein drittes Mal. Jetzt konnte er beide Arme hochheben, ohne Schmerzen. Er bedankte sich herzlich und zog weiter. Ist Jesus nicht wunderbar? Ich kann nur ein wenig englisch sprechen, aber wenn wir das Wenige, das wir haben Jesus anvertrauen macht er mehr daraus und es genügt vollkommen.

Christoph M

Sonntag, 25.Mai 2014 | basel

Gestern waren wir wieder im Einsatz mit unserem Heilungsteam. Der Widerstand in der unsichtbaren Welt war erheblich und so wurde unsere Frustrationstoleranz hart geprüft. Das Positive daran ist, dass wir dadurch noch intensiver zu Gott beten und flehen, dass Er unseren Hunger und Durst nach seiner Gegenwart stillen möge. Ja, da ist dieser immer grösser werdende Schrei nach der Erfüllung seiner Verheissungen. So zum Beispiel: Ihr werdet dieselben Werke tun, und noch grössere! Oder sie werden Hände auf Kranke legen und sie werden gesund werden usw. In diesem Spannungsfeld wachsen unsere geistigen Muskeln. Dies alles sind ja schlussendlich Geburtswehen einer Erweckung, die es auszuhalten gilt. Dennoch gab es wie immer auch erfreuliche, ermutigende Begegnungen wie zum Beispiel ein junger Mann welcher fragte, ob wir auch für "Herzschmerzen" einer zerbrochenen Beziehung beten würden. Wir dienten ihm darauf gerne mit Handauflegung und Segnung, worauf er sich herzlich bedankte. Ein anderer sagte mir ich würde ja Wasser in den Rhein tragen. Als ich ihn fragte, wie er das meine wies er mich auf meine Parkinsonerkrankung hin. So quasi: Arzt hilf dir selbst! Was ich natürlich gut nachvollziehen kann. Es erscheint ja wirklich paradox, wenn ich als unheilbar Kranker aus Gehorsam dem Worte Gottes gegenüber: Heilt die Kranken! Anderen die Hände zur Heilung auflege. Zu unserer grossen Freude treffen wir aber auch immer wieder Menschen für die wir schon beten durften. Auf diese Weise entstehen auch langsam Beziehungen. Ehre sei Gott!!!

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