Zeugnisbox

Trudi Droz

Mittwoch, 22.Oktober 2014 | Meilen

Ich hatte vor dem Einsatz am 23.8 in Männedorf einige Mal der Spitex Männedorf ausgeholfen. Wir beteten, dass wir jemand von diesen Klienten treffen. Wir trafen tatsächlich B. ein Angehöriger einer Klientin, konnten mit ihm beten, er braucht noch ein Wunder Gottes um den Sprung in die Freiheit zu machen.

Christoph M

Dienstag, 21.Oktober 2014 | Basel

Vergangenen Samstag waren wir wieder an unserem Stammplatz bei der Predigerkirche in Basel. Wir haben uns vorgenommen jeden Samstag dort vor Ort zu sein und ermutigen die Menschen immer wieder zu kommen und mit sich beten zu lassen, oder auch andere darauf hinzuweisen und mitzubringen. Dieses Mal begegneten wir einer jungen Frau, die sich selbst mit einem Laufgestell kaum vorwärts bewegen konnte. Schon der Anblick hat mich beelendet. Als ich ihr sagte, dass wir für Kranke beten nahm sie das Angebot dankend an. So durften wir ihr einige Minuten die Hände auflegen und sie segnen und für sie beten. Leider konnten wir keine spontane Besserung feststellen. Also ermutigten wir sie nächsten Samstag wieder zu kommen um für sich beten zu lassen. Bitte betet dafür, dass sie dieses Angebot annimmt! Als ich dann später in der Zeugnisrunde von dieser Begegnung erzählte kam ein innerer Schmerz in mir hoch so dass ich weinen musste. Ich sagte, dass ich mich oft so hilflos und elend fühle, wenn ich mit solchen Menschen bete und Gott nicht sichtbar eingreift. Ich teile dann jeweils auch Gott meine Enttäuschung mit. Er gibt mir dann meistens zu verstehen, dass meine Enttäuschung der Beweis dafür ist, dass ich etwas erwartet habe, und dass dies etwas Gutes sei. Ich wurde dann auch von Schwestern und Brüdern ermutigt dranzubleiben und einfach nicht aufzugeben. Vielen Dank für eure Anteilnahme!

Silvia M.

Montag, 20.Oktober 2014 | St.Gallen

Heute habe ich mit U., eine ältere Griechin am Jahrmarktstand gesprochen. Sie kommt jedes Jahr wieder vorbei. Ihre Geschichte hat mich berührt. Ich erzählte ihr von Jesus. Auch ein ganz junges Pärchen, ca. 18 jährig, konnte ich ein von Jesus erzählen. Er hat sich am Gespräch interessiert beteiligt. Ich war so erfüllt und berührt, einfach nur dankbar.

Faib Meier

Montag, 20.Oktober 2014 | Uster

Am Freitagabend war ich mit einem Kollegen im Stadtpark Uster, um miteinander zu sprechen. Wir hörten das Oktoberfest im Gebäude nebenan. Wir sahen einen jungen Mann, der rauskam und begann, alles wieder durch den Kopf gehen zu lassen... Er war sehr wackelig auf den Beinen. Ich ging zu ihm hin und half ihm auf den Beinen zu stehen. Wir sassen uns und begannen ein sehr offenes Gespräch zu führen. Er war sehr offen für das Evangelium, denn ich konnte ihm das Evangelium erzählen. Er nahm es leider nicht ganz an, aber ich durfte für ihn beten und er war sehr verwundert, wie man mit Gott reden kann. Wir tauschten die Nummern aus und werden in der nächsten Zeit abmachen. Halleuja. Beten wir, dass er noch offener wird für Jesus :)

Simona Galati

Sonntag, 19.Oktober 2014 | Bern

Am 19. Oktober waren verschiedene Teams von Netzwerk Bern in der Stadt. Ich selbst durfte mit dem Redbull-Team unterwegs sein. Beim 'Redbull-Einsatz' wird das Evangelium in vier Schritten den Passanten erklärt, wobei bei jedem Schritt die befragten Personen ihre eigene Meinung preisgeben können. Am Ende eines solchen Interviews erhalten die Teilnehmer ein Redbull. Es sind vor allem junge Leute, die an einer solchen Umfrage mitmachen, da der Ausblick auf ein Redbull für sie sehr ansprechend ist. So war es auch an diesem Nachmittag! Viele junge Leute sind von sich aus auf uns zugekommen und wollten mitmachen wie zwei Jugendliche, die zu viert unterwegs waren. Während der eine seinen irdischen Durst löschen wollte, wollte der andere seinen seelischen Durst stillen. Bei der Aussage 'wir alle machen Fehler und müssen Gott um Vergebung bitten', hat er meiner Kollegin, die mit ihm das Interview führte, gesagt: Ich möchte mich bei Gott für meine Fehler entschuldigen und Jesus bitten, zu mir zu kommen. Meine Kollegin war darüber so erstaunt und fassungslos (dass es so schnell gehen kann), dass sie mich darum bat, das Übergabegebet mit ihm zu machen. Ich durfte diesen Jugendlichen zu JESUS führen und eine grosse Freude durchfuhr mich. Nicht nur, weil augenblicklich ein grosser Frieden sich um uns ausbreitete, sondern im Nachhinein ist mir wirklich auch bewusst geworden, dass es diesem Jungen mit Jesus wirklich ernst war. Während des Übergabegebets waren seine Freunde dabei und dennoch hat er sich davon nicht abbringen lassen, Jesus in sein Herz aufzunehmen und ihrem stillen Gelächter Widerstand zu leisten! Praise God!

Oliver Lutz

Sonntag, 21.September 2014 | Uster

Auf unserer Schatzkarte befanden sich die Begriffe "Wasser/Wasserfall" und "Kopfweh/Migräne". Daher positionierten wir uns bei der Brücke. Ich sprach eine Frau mit Krücken an - aber eben nicht auf die Krücke sondern auf Kopfweh. Ja, sagte sie, sie habe das. Als sie unsere Stichworte "Wasser" dazu hörte, ging ihr Herz auf und sie erzählte aus ihrem Leben. Wir beteten für sie und machten ihr Mut, sich noch mehr mit diesem Gott zu beschäftigen.

Esther Hösli

Sonntag, 31.August 2014 | Bülach

30. August, ein wunderschöner Sommermittag. zusammen mit Bea lege ich Karten vor dem Stadtbrunnen in Bülach aus. Wir wollen hören, was Gott den Menschen durch die Bilder vermittelt. Einem Mann, der seit ein paar Tagen in der Trennung lebt, kann ich das Evangelium erklären und ihm sagen, dass er nicht wie eine Feder im Wind treibt, sondern von Gott gewollt und geliebt ist. Er staunt über diese Aussage und will mehr von diesem Gott wissen. Interessiert nimmt er das Gott kennen Kärtli, um zu sehen, wie Gott mit Menschen Geschichte schreibt.
Anschliessend kommt eine Frau, die ist zuerst vorsichtig, aber dann total überrascht über das Bild das ich auswählte und scheinbar perfekt in ihre mega schwierige Situation hineinspricht. Sie befindet sich vor einer schwarzen Zukunft und darf heute Mittag erleben, wie Gott sein Licht auf ihren Weg wirft und ihr eine neue Perspektive gibt. Am Schluss bittet sie mich, sie zu umarmen. Es folgen viele ermutigende Begegnungen in der Altstadt Bülach. Halleluja, heute war der Himmel über Bülach offen und voller Segen für suchende Menschen. Danke Gebetsteam für alle Unterstützung.

Michael Oertli und Robert Riesen

Sonntag, 31.August 2014 | Bülach

Heute waren wir unterwegs mit dem Umfragebogen. Wir trafen eine junge Frau, die sehr interessiert war. Wir konnten ihr eine Menge Fragen beantworten und mehrmals das ganze Evangelium erklären, schlussendlich dauerte das Gespräch beinahe 1,5 Std. Wir durften ihr eine Bibel abgeben, CD`s und tauschten unsere E-Mailadressen aus. Sie bat um Gebet für ihre Schwangerschaft und dass ihr Freund doch positiv auf diese neue Situation reagieren möge. Sie will gerne die Bibel lesen und mit uns Kontakt behalten.

Christian Irniger

Montag, 25.August 2014 | St. Gallen

Wenn ich die Bibel lese und Menschen begegne, die ohne Jesus unterwegs sind oder Gott ablehnend gegenüber stehen, wird mir immer wieder bewusst, dass Gott möchte, dass ich mein Erlebtes mit ihm, mit Jesus und dem Heiligen Geist an andere Menschen weitergebe und seine frohe Botschaft verkünde.
So konnte ich dies am Samstagnachmittag, dem 16. August 2014 tun, indem ich auf die Menschen zuging und ihnen eine Wasserflasche mit einer Botschaft (Johannes 4, 13 - 14) anbot. So kam ich mit einigen Menschen ins Gespräch. Mit der Wasserflasche konnte ich zu den Menschen eine Brücke bauen und Jesus baut die Brücke weiter zu Gott.
Wenn ich Jesu Botschaft weitergebe wirkt er in mir und macht mich lebendig. Ich kann dann erst so richtig loslassen, wenn ich mit den anderen zurück am Ausgangsort bin.

Christoph M

Sonntag, 27.Juli 2014 | Basel

Und schon wieder ist ein halbes Jahr vorbei in welchem du uns reich gesegnet hast. Danke Herr Jesus!!!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Da[..]

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