Zeugnisbox

O. Lutz

Montag, 15.Februar 2016 | Wetzikon

Wir waren auf dem Parkplatz der „Trompete“ und wurden zu einer Person geführt. Die Person war offen; Das Gespräch hat etwas bei ihr ausgelöst. Die Herrlichkeit Gottes war da. Wir hatten ein Wort vom Herrn. Es kam fast zur Lebensübergabe.
Wir waren gerade mit Beten fertig, da kam noch eine weitere Person vorbei, die bereits einiges vom Glauben mitbekommen hatte. Nach einem Gespräch und Gebet konnten wir sie zum Gottesdienst einladen.

Oliver L.

Samstag, 30.Januar 2016 | Züri Oberland

- Eine kommunistisch-atheistische Frau mit Migrationshintergrund war recht offen. Ich konnte ihr ins Leben sprechen. Es ergab sich ein längeres Gespräch. Dankend gerne nahm sie weiterführende Informationsquellen über den Glauben an. Ihr Gesichtsausdruck und Händedruck gaben zu verstehen: Das Gespräch ist angekommen! Beten wir weiter für diese Frau.

Simon Walder

Dienstag, 08.Dezember 2015 | Bülach

Am letzten Samstag waren wir mit einem Team am Flughafen. Bei der Umfrage mit einer jungen Frau um die 30, war sie zuerst skeptisch: "Wieso macht ihr das?" "Wo seid ihr dabei?" "Warum geht es genau?". Nach ein paar Antworten war sie dabei. Sie wurde gefragt, wie glücklich oder erfüllt sie auf einer Skala von 1 - 10 jetzt ist. Längeres schweigen. "Von 1-10?" fragte sie. Wieder etwas Pause. "Hm. Jaaa, eine 1", sagte sie. Krass - mitten am Flughafen, eine gutaussehende junge Frau mitten im Leben und da ist aber gewaltig was los in ihrem Leben. Sie wirkte nicht traurig, mehr einfach verunsichert. Sie meinte sie wisse nicht was sie wolle, habe viele Fragen. Spannend dass Gott genau Sie uns schickte. Es gab ein kurzes, aber sehr wertvolles Gespräch und wir glauben, dass Gott weiter an ihr arbeitet und dass das kein Zufall war!

Simon Walder

Dienstag, 08.Dezember 2015 | Bülach

Am 28. November hatten wir einen Worship & Outreach Abendeinsatz. In Bülach waren hunderte Leute unterwegs am Weihnachtsmarkt. Mit wenigen, aber motivierten Leuten machten wir uns mit einem speziellen Geschenkli auf den Weg - mit einem Handwärmer in Herzform, dazu ein Gottkennen-Kärtli. Die Marktbesucher und gerade die Standbesitzer hatten mega Freude daran und gerade auch mit einer esoterischen Standverkäuferin gab es ein spannendes Gespräch über Heilung und Glaube - ich denke, dass sie auf Gottkennen.ch die Zeugnisse schauen wird, cool.

e f

Samstag, 26.September 2015 | St.Gallen

Als bekannt wurde, dass es eine kurze Lehre gibt, über das Thema Heilung, überlegte ich mir sehr gut, ob ich diesen Termin frei halten möchte um ins Netzwerk zu gehen.
So meldete ich mich nach reiflichem Überlegen an und war sehr überrascht, dass ich am Samstagmorgen, viel lieber ein Hassarbeit erledigt hätte, als an diesen Netzwerk Einsatz zu gehen.
Es gehört nicht zu meinem Wesen, wenn ich mich entscheide für etwas, gehe ich ohne grosse Probleme, was an diesem Tag gar nicht der Fall war.
Es bereitete mir zusätzlich auch grosse Mühe, mich auf die Lehre zu konzentrieren, obwohl es eine sehr verständliche und gute Lehre war. Denn dieses Thema beschäftigt mich schon über 20 Jahre und ich habe gewiss schon einiges gehört darüber.
So kam nach ungefähr 90 Minuten lehre, der praktische Teil unter den Teilnehmern. Dieser forderte mich zwar heraus, aber ich liebe es zu beten für andere Menschen zu beten.
So nahm ich die Füsse in die Hand, nachdem wir den längen Unterschied, von mindestens 1 cm fest stellten, in meine Hände die meine volle Aufmerksamkeit hatten.
Das Bein wurde ein Stück länger nach dem ersten Gebet, dann stoppte der Wachstum etwa in der Hälfte, damit war ich nicht zufrieden, so betete ich und das Bein wuchs in meinen Händen.
Wir testeten, ob die Länge nun wirklich stimmt.
Es war kaum zu fassen, eines ums andere veränderte sich zum Guten.
Es ist für mich unbeschreiblich was geschehen ist, aber ich hätte alles verpasst, wenn ich an diesem Tag eine Hassarbeit vor gezogen hätte!

Karin Zuberbühler

Montag, 21.September 2015 | Hundwil

Schon seit langer Zeit plagten mich immer wieder Rückenschmerzen. Auch am Heilungsspecial Einsatz vom Netzwerk St.Gallen plagte mich extrem starke Schmerzen. Zeitweise konnte ich mich am Morgen kaum auf das gesagte konzentrieren! Im Anschluss beteten wir auch füreinander um Heilung. Als ich meine Schmerzen schilderte fragte mich eine der drei Personen welche für mich beteten, ob ich gleich lange Beine hätte? Ich wusste es nicht, aber wir stellten schnell fest, dass dies nicht der Fall war. Also beteten sie nacheinander für mich, und bei jedem Gebet, welches gesprochen wurde spürte ich, wie mein kürzeres Bein wuchs und wie auch die Schmerzen schwanden. Seither habe ich manchmal noch etwas Schmerzen im Rücken, aber nicht mehr so oft und auch nicht mehr so stark. Aber dann kann ich Jesu Tod über den Schmerzen proklamieren und ich glaube fest, dass ich irgendwann ganz schmerzfrei sein werde!

Gabriel

Mittwoch, 16.September 2015 | Aarau

Seit Monaten plagten mich täglich sehr mühsame Nackenschmerzen. Am Leiterwochenende von Netzwerk hatten wir eine Zeit in welcher für die Kranken unter uns gebetet wurde. Drei Leute beteten für mich. Seit diesem Tag hatte ich nie mehr Nackenschmerzen - ich wurde vollständig geheilt :-) So cool!!

Simon Trüb

Sonntag, 30.August 2015 | Herisau

Auf grüner Wiese

Gestern besuchten mein Glaubensbruder und ich auf einer grünen Sommerwiese Menschen, die relaxten. Wir begrüssten die Gruppen oder Einzelpersonen jeweils freundlich, setzten uns ein paar Minuten zu ihnen und schenkten ihnen Einladungen für einen Gottesdienst, bibeltreue Traktate, Kalender :o) (2015, etwas spät...), Bibeln, und christliche Filme.
Fast alle Anwesenden freuten sich über die wertvollen Geschenke und die Gespräche. Es war eine freundliche Atmosphäre. Danke Jesus!

O. L.

Samstag, 22.August 2015 | Wetzikon

Eine ältere Person: Sie wollte Jesus aufnehmen. Wir waren sehr überrascht, dass das so schnell kam. Wir erklärten ihr das kurz und beteten mit ihr. Bitte betet, dass es bei ihr weiter geht.

Oliver Lutz

Samstag, 22.August 2015 | Wetzikon

Wir kamen ins Gespräch mit einer jungen Frau: Auf die Frage, was sie sich am liebsten von Gott wünsche, antwortete sie, dass sie ins Paradies kommen wolle. Wir erklärten ihr sehr gerne, wie man ewiges Leben bekommen kann. Sie zögerte noch etwas, das Übergabegebet zu beten. Aber gerne nahm sie ein Johannesevangelium und Literatur mit.

Anzeige: 21 - 30 von 593.