Zeugnisbox

Céline Meier

Samstag, 15.Juni 2013 | Arlesheim

Es war total cool, wir konnten Prophetische Worte aussprechen und dann in die Situationen hinein Beten. Heute war ich im Team "Hören vom Himmel" unterwegs. Der Name des Teams hat mich zuerst abgeschreckt, da er in meinen Ohren etwas esoterisch klang, aber diese Sorge war unbegründet. Ich und mein Teamkollege liessen 2 Mädchen eines unserer Fotos aussuchen und erzählten anhand der ausgewählten Fotos unsere Eindrücke über Sie. Mein Teamkollege traf 100% ins Schwarze, er wusste dass Sie zwei Probleme hatte, nannte Sie beim Namen ehe Sie was sagte und anschliessend vertraute Sie sich uns an. Wir konnten an dem Tag 3 Menschen aktiv segnen. Halleluja-Amen. Es war total stark.

Daniel

Dienstag, 11.Juni 2013 | St.Gallen

Letzten Samstag an der Marktgasse, wir verteilen Flyer für einen Gästegottesdienst. Ich möchte eine Frau einladen da sagt sie zu mir, dass wir uns kennen. Ich habe im ersten Moment keine Ahnung woher. Sie beginnt zu erzählen und ich erinnere mich, dass wir letztes Jahr schon einmal bei einem Einsatz miteinander gesprochen haben. Ich erinnere mich sogar an ihren Namen, Gott sei es gedankt. Diese Begegnung zeigt mir, dass die Begegnungen nicht spurlos an den Menschen vorüber gehen. Wir dürfen einen Unterschied in dieser Welt machen. :)

Sebastian

Sonntag, 02.Juni 2013 | Basel, 01.06.2013

Und wenn es doch einmal anders kommt als erwartet?
Nach einer sehr freundlichen Begegnung mit einer Orthodoxin, die uns ermutigte, liefen wir durch den Schützenmattpark und stiessen nur auf Abneigung und Ablehnung. Kein Gespräch, nichts. Beim weiterziehen zum Rhein verlohren wir noch unterwegs unsere Beterin. So standen wir ohne Sie in der Stadt. Wir erlebten wieder nur Abneigung und fragten uns langsahm was das Heute noch werden möge. Eine kleine Begegnung sorgte für Abwechslung. Wir zogen frohen mutes weiter und stiessen nur auf Ablehnung. Nicht einmal die Gottkennenkarten konnten wir wirklich verteilen. Wir fühlten uns im Stich gelassen, sahen uns an und sagten, dass kann einfach nicht sein! Also weiter! Es war hart. Wir bissen einfach auf Granit. Niemand wollte das Wort Gottes hören. Am Ende des Einsatzes kam ein Vater mit seinem Sohn. Wir stiessen auf sehr offene Ohren, er war begeistert und bat um Heilung. Wir konnten für seine Gesundheit Beten, Ihm Zeugniss geben und Ihn Segnen. Der Heilige Geist war sehr present und wir dankten und lobten Gott für diese Begegnung. Auf dem nachhauseweg traffen wir noch eine ältere Frau im Bus. Gott wollte, dass wir uns treffen, denn der Bus öffnete eine Station zuvor die Türen nicht mehr. Er stand im Stau wegen einer Demo. Gemütlich gingen wir zur nächsten Station und konnten in den Bus einsteigen.
In der ETG traffen wir unsere Beterin wieder an. Ihre Gebete wurden wirklich erhört. Sie bat, dass wir wenigstens jemandem Gottes Wort verkünden dürfen.

Beisst Durch! Es lohnt sich, auch in schweren Zeiten und Situationen. Wir waren am Ende überzeugt, dass wir von Gott geleitet wurden. Es war für uns sehr eindrücklich einmal zu Erleben, was für Abneigungen Jesus entgegen kamen.
Lobet den Herrn, und Bittet um den Segen und offene Türen für unserer Stadt. Halleluja!

Christoph

Samstag, 01.Juni 2013 | Basel

Heute habe ich seit längerer Zeit wieder an einem Netzwerkeinsatz teilgenommen. Das erste Wunder, welches Gott wirkte war, dass ER unsere Gebete bezüglich des Wetters erhört hat. Obwohl es den ganzem Morgen über wie aus Kübeln goss verabschiedete sich der Regen während des ganzen Einsatzes. Hallelujah!!!
Während des Einsatzes war es mir wichtig, den
"Initiativen des Himmels" entsprechend zu handeln. Ich entschied mich nur diejenigen Personen anzusprechen auf welche mich Gott besonders aufmerksam machte. Plötzlich sah ich eine junge Frau und wusste sofort, dass ich sie ansprechen konnte. Ich entschuldigte mich bei ihr, drückte ihr ein Heftchen "Gott kennenlernen" in die Hand und fragte sie, ob sie sich schon einmal Gedanken über Jesus Christus gemacht habe. Sie bejahte und bemerkte aber dabei, dass dies schon vor langer Zeit der Fall war. Ich erklärte ihr kurz die Struktur des Netzwerks und bot ihr noch ein Johannesevangelium an, welches sie gerne annahm. Ich erwähnte auch, dass Jesus Christus auch heute noch heilt und dass ich klare Zusagen von Gott bezüglich meiner Heilung von Parkinson empfangen habe. Zum Schluss überliess sie mir ihre emailadresse mit dem Versprechen meinerseits, ihr eine Nachricht zu senden, sobald die Heilung eingetroffen ist. Danke JESUS!!!

Robert

Samstag, 01.Juni 2013 | Glattbrugg

Begegnung auf dem Bahnhof Glattbrugg

Am Vorabend überlegte ich, wo ich am Samstagnachmittag hingehen sollte. Da Regen angesagt war Suchte ich nach einem Ort an dem es auch Dächer hatte. Immer mehr rückte der Bahnhof Glattbrugg in den Vordergrund. Während der Nacht verstärkte sich der Eindruck. Als ich dann um 13.10 in Oberglatt ankam war es für mich sicher, dass ich an diesem Tag auf den Bahnhof Glattbrugg gehen wollte. Wir bildeten vier Gruppen ein ging mit Energydrinks auf die Strasse daneben gab?s ein Umfrageteam ein Emigrantenteam und das wichtigste Team überhaupt das Gebetsteam. Mein Entscheid stand schon vorherfest. Das Energydrinkteam! Der Teamleiter wollte eigentlich nach Regensdorf. Da erzählte ich ihm von meinem nächtlichen Eindruck dass wir nach Glattbrugg müssen. Er stimmt nach einer Überlegungszeit zu.
In Glattbrugg Teilten wir uns nach einem Gebet in zwei Teams auf. Das eine Team bildeten zwei Cousinen das andere Team bestand aus dem Teamleiter seiner Verlobten und mir wir besprachen uns das das wir mit maximal zwei Leuten eine einzelne Person zugehen um diese nicht zu überfordern. Simon und Elisabeth sprachen einen Passanten an als ich merkte das, das Gespräch etwas Länger dauerte sah ich mich nach Personen um die ich ansprechen konnte. Im zweiten Anlauf fand ich einen jungen Mann der offensichtlich etwas Zeit hatte. Ich ging auf ihn zu und fragte ihn ob er einen Energydrink möchte. ?Ja Gerne!? antwortete er. Auf dem Drink sind ?die4Punkte.com? aufgedruckt. Herz, X, Kreuz und Fragezeichen. Auf meine Frage ob er wisse was diese Symbole bedeuten verneinte er. Mein Angebot sie ihm zu erklären nahm er gerne an.
Das Herz bedeutet: Gott liebt dich! Gott liebt alle Menschen!
Das X bedeutet: Ich habe gesündigt! Alle Menschen haben gesündigt!
Das Kreuz bedeutet: Jesus Christus starb für die Sünden jedes einzelnen, für die ganze Welt.
Das Fragezeichen bedeutet: Das Jeder sich entscheiden muss ob er das Geschenk von Gott annehmen möchte.
Auf diese Frage antwortete er: ?Ja sehr gerne!? da fragte ich ihn ob wir zusammen Beten können. Da meinte er, er sei nicht so Religiös. Da schenkte ich ihm ein Johannesevangelium und schlug ihm das Kapitel 3 auf und sagte ihm, dass wir nun Johannes 3.16 lesen wollen. Bevor ich die Stelle fand begann er schon zu lesen. Leder kam danach sein Tram und er stieg ein.

Simon

Freitag, 31.Mai 2013 |

Ein Gruss aus Japan, auch da sind sie am Global Outreach Day auf die Strasse :)
http://vimeo.com/67367256

Nadja

Mittwoch, 29.Mai 2013 | Birsfelden

Gott hat bei unserem Einsatz in Birsfelden gewirkt!
Und zwar waren wir im Team "Hören vom Himmel".
Viele Leute sind offen gewesen für eine göttliche Ermutigung. Da war zum Beispiel ein Mann, der gerade auf seinen Arbeitskollegen wartete. Obwohl er nicht viel Zeit hatte, war er neugierig auf unser Experiment. Und tatsächlich. Gott hat direkt zu dem Mann gesprochen. Er bekam ein Bild mit einer Tankstelle mit der Botschaft: "Gott möchte dir neue Kraft schenken. Er selber ist der beste Treibstoff." Erst im Nachhinein wurde uns bewusst, dass dies genau die Aussage war, die der Mann gerade brauchte. Gott wirkt und redet noch heute. Wenn ich offen bin für ihn, zeigt er sich mir. Das durfte ich erleben und bin begeistert davon. Vesuchs auch! Es lohnt sich in JEDEM Fall.

Kathrin

Montag, 27.Mai 2013 |

Während den letzten beiden Einsätzen in Bern gab es auch ein Gebetsteam. Wir spazierten um die Altstadt und beteten für die anderen Teams, für die Stadt, für die Menschen, denen wir begegeneten und für Szenen, die wir beobachteten. Mir wurde wieder einmal mehr bewusst, was für ein Vorrecht es ist, für alles und jeden Menschen bei unserem GROSSEN GOTT zu bitten.

Oliver Lutz

Samstag, 25.Mai 2013 |

Der Strasseneinsatz war heute der Hammer! Wir durften mit einem AIDS-Kranken über das Evangelium sprechen. Nach dem Gebet für ihn war er so berührt, dass Tränen flossen.

Debora

Samstag, 25.Mai 2013 | St. Gallen

Jesus macht mich jeden Tag soooooooooooooooooooo frei... Könnte die ganze Zeit jubeln, weil er über allem steht und Freude gibt, die von innen kommt... :)

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