Zeugnisbox

Miri Mock

Sonntag, 22.September 2013 | St. Gallen

Kurzversion Zeugnisse! :)

Die Erste
2 junge Burschen; einer wollte, der andere nicht! er war dem sehr skeptisch gegenüber. Als der andere seinen Ballon ready hatte und aufsteigen wollte, sagte der skeptische zu mir, er würde auch gern eins haben, er hat es sich anders überlegt! sie nahmen auch ein Johannesevangelium mit!

Die Zweite
Ein etwa dreijähriger Bueb schaute dem Treiben bei uns sicher eine halbe Stunde zu und wich uns nicht von der Seite. Immer wieder fragte ich nach, ob er auch ein Gebetsballon in den Himmel schicken wollte, oder einen kleinen zum Mitnehmen haben möchte. Er verneinte dies stets.
Irgendwann ging ich auf Augenhöhe auf ihn zu und fragte zum x-ten Mal, ob er doch einen Ballon haben möchte... und siehe da. Ja! Er möchte einen Gebetsballon. Oke. Nach Absprache, welche Farbe fragte ich ihn, ob ich für ihn etwas schreiben sollte... Ja, er ist zu jung dafür... ich wartete... es kam nichts. Oke, kleiner Mann, ich könnte auch zeichnen, steckte ich ihm zu. Da strahlte er, und er meinte, dies sei oke. Ich wartete schon wieder... es kam nichts. Ja, was soll ich denn zeichnen? Er sah mich gross an und wusste nicht was. Ich fragte nach einem Baum, Tier, Herz, sonst was... und er sagte HERZ! Solle ich den seinen Namen auch noch drauf schreiben, meinte er: Nein, Gott wisse Bescheid!
Und dann... ja dann liess er den Ballon steigen, und ratet mal, was dann passierte! Er schaute dem Ballon so lange nach, bis er nicht mehr sichtbar war, und er wusste, Mein Ballon ist bei GOTT!
So klein, und so ein Glaube!

Miri Mock

Sonntag, 22.September 2013 | St. Gallen

Ballonteam

Ein junges Mädchen S. kam mit ihrer ganzen Familie bei uns vorbei und hatten mega Freude, die Gelenheit zu haben, einen Gebetsballon aufsteigen zu lassen.
Etwa eine halbe Stunde später stand S. dann wieder vor mir und fragte, ob sie noch einen Ballon steigen lassen dürfe. Klar! Sie sah ziemlich traurig aus und ich fragte sie, ob ich ihr irgendwie helfen könnte. Sie verneinte dies. Doch mein Herz wollte irgendwie mehr... Da packte mich der Mut und ich fragte sie, ob ich für sie beten dürfe... und sie wollte dies! Aber zuerst wollte sie uns doch ihr Anliegen erzählen. Es war herzzerreissend! Sie wollte Gott anflehen, dass ein Kollege von ihr wieder ein normales geregeltes Leben haben darf! Sylvia und ich waren zutiefst berührt, wie sie für ihn bei Gott einstand. Wir beteten für sie und der Situation des Kollegen auf der Strasse. Dies war für mich sehr eindrücklich!
Wir gaben ihr ein Johannesevangelium mit, ermutigten sie, darin zu lesen, und Gott so näher kennenzulernen.
Gott, lass sie mich mal anrufen!
(dies ist eine Kurzversion :) )

Debora Troxler

Sonntag, 22.September 2013 | St. Gallen

Danke, dass du mir Dorothea gesendet hast.

OL

Samstag, 14.September 2013 | Hombrechtikon

Ich war am Tag zuvor noch krank und überlegte mir, ob ich übehaupt zum Einsatz gehen will. Dann kamen wir mit dem "Hören vom Himmel" ins Gespräch über den Glauben. Auf der Stelle übergab sie ihr Leben Jesus im Gebet. Sie will regelmässig beten und auch in der Bibel lesen. Der Einsatz hat sich wirklich gelohnt!

Sandy

Sonntag, 08.September 2013 | Basel

Wow, ich bin begeistert! Der gestrige Abendeinsatz war wohl einer der besten Einsätze überhaupt! Die Steinenvorstadt war voll mit jungen, offenen, suchenden Menschen und wir konnten sie mit der Spiegelkiste und dem "Hören vom Himmel"-Team dort abholen. Zu Beginn sprachen Mirjam und ich mit zwei Mädels, konnten ihnen weitergeben wie wertvoll sie in Gottes Augen sind und er sich eine Beziehung wünscht. Sie stehen scheinbar kurz davor, ihre Leben Jesus zu geben. Ein weiteres sehr langes intensives Gespräch hatte ich mit einem 22jährigen, der in seinem Leben bereits viel durchgemacht hat. Klipp und klar konnte ich das Evangelium weitergeben und ihn ermutigen, eine Entscheidung zu treffen. So weit ist er noch nicht doch ich weiss, dass Gott bei ihm dran bleibt! Halleluja!

D. & M.

Samstag, 07.September 2013 | Uster

Wir haben eine ganze Gruppe von jungen Menschen sehen. Dann gingen wir ins Gebet und bekamen für einzelne Personen daraus Eindrücke. Danach gingen wir auf sie zu, spielten mit ihnen und konnten danach die Eindrücke weitergeben. Mit drei Personen davon gab es Gespräche. Wir konnten dabei das Evangelium weitergeben anhand der 4 Punkte. Es hat einen recht berührt.

Lorenz Schwarz

Sonntag, 25.August 2013 |

Lange haben wir uns auf das Nordost-Schweizerische Jodlerfest vom 5.-7.
Juli 2013 in Wattwil gefreut - nun ist es bereits Geschichte. Im Vorfeld zu diesem Einsatz begegnete uns jemand mit der Bemerkung: ?Einmal sehen,was es bringt?! Nun, einen solchen Grossanlass, wie das Jodlerfest, vor
unserer Haustüre ungenutzt verstreichen zu lassen, wird sicher keine Frucht
bringen. Aber in der Bibel werden wir aufgefordert zu säen. Und ernten kann
man nur dort, wo vorher gesät worden ist. Am Samstag, 06.07.2013 versammelten sich also rund 80 Personen. Die meisten trugen ein rotes T-Shirt mit Schweizerkreuz und den 4-Punkte-Symbolen auf der Brust und dem Hinweis ?betet freie Schweizer, betet? auf dem Rücken. So spazierten wir ?bewaffnet? mit Alphorn, Klarinette und
Sopransaxophon, dem Flyer ?Alphorngrüsse? und dem ?Gottkennen.ch-Kärtli?
durch das Jodlerdorf. An verschiedenen Plätzen sangen wir zwei Strophen
vom Lied ?Grosser Gott wir loben Dich?. Während wir uns um die nächsten
geeigneten Plätze kümmerten, verteilten vor allem die Sängerinnen und
Sänger etwa 500 Traktate und einige hundert Kärtchen mit dem Hinweis Gottkennen.ch. Was uns unglaublich gefreut und in unserem Dienst ermutigt
hat, war die grosse Bereitschaft von Christen aus verschiedenen Gemeinden
im Toggenburg, dabei zu sein und ihren Glauben zu bekennen. Wir spürten
deutlich die geballte Kraft, sobald die Menge zu singen begann. Einfach
grossartig! Als wir dann am Sonntagabend Zuhause waren, klingelte das Telefon. Ein Jodler aus dem Kanton Graubünden hatte offenbar einen Flyer ?Alphorngrüsse? erhalten und eingesteckt. Da er aber schon etwas zuviel getrunken habe, könne er sich nicht wirklich erinnern, wie diese Schrift den Weg in seine Westentasche gefunden hatte. Zuhause, als er seine Kleider ausräumte, sei er auf diese Schrift gestossen. Er las sie und wurde dadurch so sehr berührt, dass er bei uns 50 dieser Flyer bestellte. Der Mann ist Kirchenhelfer in der Katholischen Kirche und möchte diesen Lebensbericht in seiner Kirche auflegen, damit andere Menschen auch von diesem grossen Gott erfahren, der Menschenherzen retten, heilen und verändern kann. Es war ein sehr gutes Gespräch und der Mann war so glücklich, dass er nun
diese Flyer bekommen konnte.
Halleluja :)

Elisabeth

Dienstag, 20.August 2013 | Wohlen

Letzten Samstag war ich im Touristenteam dabei. Es beeindruckte mich wie wir in kurzer Zeit mit Menschen aus Japan, China, Brasilien, Katar, Marokko, Iran und Italien kurze Gespräche führen durften und ihnen die CD "More than Chocolate and Cheese" oder die CD "Ich hatte einen Traum" speziell für Moslems, schenken durften.
Zuletzt begegneten wir einem älteren Italiener, welcher in der Schweiz wohnt. Er erzählte uns vom Hirnschlag seiner Frau welche seither an diversen Behinderungen leidet. Wir fragten ihn ob er auch bete. Er verneinte und sagte, er wisse nicht wie man bete. Wir boten ihm an für ihn und seine Frau zu beten. Er nahm das Angebot gerne an. So konnten wir ihm gleich praktisch zeigen wie man beten kann und ich bin überzeugt, dass er auch die Kraft des Gebetes erfahren durfte.

Peter Weidmann

Montag, 19.August 2013 | St. Gallen

Netzwerk-Einsatz Samstag, 17. August 2013

Ort: St. Gallen, Innenstadt

Zeit: 14.00 - 17.00 Uhr

Besonderes: St. Galler Fest

Team: 12 Christen aus verschiedenen Gemeinden

Auftrag: Durstigen Menschen (Lebens-) Wasser geben (Joh 4,13-14)

Ausrüstung: rote T-Shirts mit evangelistischem Schweizer Kreuz, Bibeln, Evangelien,Traktate, Einladungen, Mineralwasser-Flaschen Marke Joh 4,13-14 ...

Im vorbereitenden Gebet wurde auch gebetet,dass wir in den guten Werken wandeln, die Gott zuvor bereitet hat (Eph 2,10).
Auf dem Bärenplatz war die geistliche Luft wegen dem "Heidenlärm" der urchigen Appenzeller mit ihren Treicheln zuerst verpestet, nachher übernahm Jesus Christus die Situation (Gebets-Team in der Heilsarmee!). Matthias und ich wurden auf D. (Vater) und P. (Sohn) aufmerksam, die am Rande des Platzes sassen und auf ihren Einsatz als Verkäufer an einem Verpflegungs-Stand warteten. Wir gaben ihnen eine Flasche Mineralwasser und kamen ins Gespräch. Wir konnten Ihnen das Evangelium mitteilen, und die beiden riefen den Namen Jesus Christus an und nahmen IHN als ihren persönlichen Herrn und Retter auf. Hallelujah!
Wir beteten auch gegen die Fersenschmerzen von Denis, legten die Hände auf seine Füsse und salbten sie mit Oel. Er spürte "Strom am ganzen Körper" ,und nach kurzer Zeit war er schmerzfrei. Preis dem Herrn!
Matthias konnte auch die Adresse einer christlichen Gemeinde weitergeben, wo Vater und Sohn wohnen.
Beten wir für die zwei Neugeborenen, dass sie im Glauben wachsen und sich bald in Deutschland taufen lassen.
Alle Ehre gehört unserem König Jesus Christus!

Esther

Sonntag, 18.August 2013 | Stettlen

Gestern erlebte ich einen tollen Einsatz.Gestärkt durch den Lobpreis zogen wir los mit Wasserfläschli. Da es heiss war, waren wir häufig willkommen. Wir konnten viele Flaschen verteilen und hatten ein paar kurze, ermutigende Gespräche.Viele waren überrascht einfach so etwas zu erhalten.Die letzten Flaschen durften wir zwei Bauarbeitern geben, die sich sehr darüber freuten. Das schönste Erlebnis war, als wir bei einer Bank vorbeigingen, wo wir vorher Wasser verteilt hatten.Da hörten und sahen wir wie ein Mann gerade im Smartphone die Bibelstelle suchte und es laut den anderen erzählte was er da fand. Das hat mich sehr ermutigt, und ich hoffe,dass diese Aktion noch bei vielen etwas bewegt! :)

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