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Roger Briand     07 April 2009 20:29 | Basel
http://www.zoe-basel.ch/
Seit mitte Februar gehe ich regelmässig ins Neztwerk und bin begeistert. :roll

Komischer Weise möchte ich nicht von den Begegnungen schreiben sondern was vorher in oder bei mir so ab geht. Einmal war mir schlecht Kopfschmerzen und allgemeines Unwohlsein liesen mich Zweifeln, teilzunehzmen, beim Netzwerk angekommen und nach den ersten Gebeten war alles weg. :)

Ein anderes Mal als ich mich entschloss ins Netzwerk zugehen bekam ich einen Anruf von einer Dame welche mir etwas abkaufte, was ich schon seit längerer Zeit loswerden wollte.:)

Das dritte Mal wurde als ich auf dem Weg ins Netzwerk war Geld überwissen, welches schon seit längerer Zeit ausstehend war. :)

Gott beschenkt mich reichlich für meine Endscheidung Evangelisieren zugehen.

Vom ganzen Segen den ich erhalte ganz abgesehen.

Meine Glück wünsche an das Führungsteam.

Silas Schwarz     01 April 2009 12:15 |
Mir sind am 21. März in de Freie Strass unterwegs gseh und händ durch e Umfrageboge zum Thema ''Was ist der Sinn des Lebens'' s'Gspröch mit de Jugendliche gsuecht. S Ganze het sehr motivierend ahgfange.Mi händ kum Absage bekoh und hend es paar richtig gueti und tiefi Gspröch ka.S'Highlight ischs Gspröch mitemene Luxenburger, wo e Kolleg in Basel isch ko bsueche, gseh. Obwohl das zwei Kollege wiiter vorne uf ihn gwartet händ het er sich ziit gnoh uf unseri Frage iizgoh. Er het uns noh gfrogt wo meh in Basel so in Usgang goht, dadruf hän mir ihm es paar Locations ufzählt, unter anderem s'Lokal Mitti. Will uf ihn gwartet worde isch het er den halt au langsam wieder welle goh aber er het gliich no welle über de Glaube wiiter diskutiere. So isch d'Idee ufkoh das mir uns am spötere obe nomol treffe, in de Mitti!... So häm mir uns den au wieder troffe und hän mit ihm fast vier Stund könne rede. Es isch e hammer obe gseh, und es het sich so glohnt de Luxenburger uf de Strass aztreffe. Er isch wirkli begeisteret gseh, het au am nächste Taag, woner wiedr in Luxeburg gseh isch, mit uns kontakt ufgnoh. Und ja mol luege was sich suscht no druss ergit ;)

Manuela     29 März 2009 12:55 | Basel
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. http://www.onestream.ch/phosphor/
Ich war gestern nicht motiviert, auf die Strasse zu gehen und erwartete von Gott ein Wunder.
Zusammen mit Ste(f/ph? *g*)an war ich im Jugendteam unterwegs. Wir beteten dafür, dass Gott uns jene Person über den Weg laufen lässt, die er vorgesehen hat. Kurze Zeit später redeten wir mit einer jungen Frau, die am selben Morgen Bescheid erhielt, dass sie bald sterben würde. Sie glaubte, dass es nach dem Tod aus wäre und dass sie mit dieser Krankheit bestraft würde für ihren "Scheiss", den sie getan hat und der ihr niemand vergeben könne. Wir redeten über eine Stunde mit ihr, erklärten ihr das Evangelium (sie hatte noch nie von Jesus gehört!!!), tauschten die Nummern aus und sagten ihr, dass es kein Zufall wäre, dass sie uns heute begegnet war. Sie bestätigte dies und sagte, dass es für sie keinen Grund gab, heute in die Stadt zu gehen (bei diesem Regenwetter sowieso nicht). Also: Gottes Führung pur! Soll da noch jemand behaupten, dies wäre "Zufall"! Krass, wie ER führen und leiten kann - es braucht nur unsere "Bereitstellung" und Zeit! Und nicht nur dieser Frau zeigte Gott seine Liebe - auch mir, indem er mir ein Wunder schenkte :)

Samuel Schwarz     28 März 2009 22:02 | Basel
Mir wurde in letzter Zeit der Vers aus Psalm 147,3 wichtig: "Er (Gott) heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre (schmerzenden) Wunden." Bei den beiden letzten Male (21. und 28.03.09) als wir im Immigrantenteam unterwegs waren, haben wir Menschen mit "gebrochenen Herzen und schmerzenden Wunden" getroffen: am 21. einen jungen Burschen aus Mazedonien. Mit 13 Jahren fuhr er Auto, hatte zwei Cousins mit dabei und baute einen Unfall; bei dem Unfall kam der eine Cousin ums Leben. Als Folge davon kam er mit 14! ins Gefängnis, wo er auf brutale Art und Weise gefoltert wurde. Er weiss, dass er Mist gebaut hat und er sagte, dass ihm niemand diese Last, diese Schuld abnehmen könnte und dass er das Leben nur aushält, indem er sich "bekifft". Wir erklärten ihm, dass Jesus Christus gekommen ist, um uns solche "Lasten" abzunehmen, um uns mit dem himmlischen Vater zu versöhnen. Ich sagte ihm auch, dass Jesus sein gebrochenes Herz heilen und seine schmerzenden Wunden verbinden möchte. Wir beteten für ihn, der heute 17 Jahre alt ist und er war sichtlich berührt.
Am 28. begegneten wir einem jungen Mann aus Russland, dem es durch seine Lebensumstände ähnlich geht: mit drei Jahren hat er kochendes Wasser über sein Gesicht gegossen und hat sich schwer verbrannt. Er wuchs in einer Familie auf, in der sein Vater Alkoholiker war und der seine Frau und auch ihn regelmässig schlug; schliesslich hat ihn sein Vater weggejagt. Zuerst war er in Deutschland und seit 2 Jahren ist er in der Schweiz in einem Asylheim. Ich habe für ihn gebetet, gab ihm etwas zum lesen und den Jesus Film. Wenn möglich, gehe ich ihn einmal besuchen.
Jesus ist soo gut; ich bin begeistert von IHM und was ER am tun ist! Prais the Lord!

Debby     24 März 2009 12:11 |
Am Samstag war ich mit dem Jugendteam in der Freien Strasse unterwegs. Zusammen mit Rahel sprachen wir Jugendliche auf den Sinn des Lebens an.
Während des ganzen Nachmittags hatten wir keine einzige Absage, d.h. niemend wollte die Umfrage nicht machen. Daraus ergaben sich drei längere Gespräche, die alle damit endeten, dass wir den Jugendlichen das Evangelium erklären konnten und ihnen dann eine DVD mitgaben.
Mit zweien durften wir auch Adressen austauschen und hoffen jetzt natürlich, dass sich daraus etwas ergibt.

Alles in allem gesehen war dies ein genialer Nachmittag, an dem wir uns von Gott geführt fühlten.

Beat     23 März 2009 17:29 | Riehen
Mehr oder weniger freiwillig darf ich wieder mal einen Eintrag schreiben, gäl Madeleine ;)
Wir gingen mit der Spiegelkiste zuerst in die Freie Strasse und zogen gleich die Aufmerksamkeit einer Frau auf uns. Sie blieb aber vorerst auf Distanz. Dankdem dass Philipp ihr zulächelte kam sie dann näher. Inzwischen hatten wir uns entschieden, den Standort zuwechseln. Doch vorher liessen wir die Frau noch einen Blick in die Kiste werfen. Auf die Frage, ob sie wisse, wie wichtig sie für Gott sei, antwortete sie lange nichts... bis sie dann meinte: "Er hat mich jetzt daran erinnert." Man konnte richtig spüren, dass diese Frau vom Heiligen Geist vorbereitet worden war und ein total weiches Herz hat. Sie sog wie ein trockener Schwamm alles auf. Ich gab ihr ein Johannes-Evangelium zusammen mit meiner Email-Adresse. Am Schluss betete ich für sie. Die persönliche Art und Weise, wie wir mit Gott reden können, berührte und erstaunte sie sehr. Hoffentlich meldet sie sich. Einige Zeit später lief sie noch einmal bei unserem Team vorbei - freudenstrahlend!

Jael     22 März 2009 13:57 |
Ich bi gester mit em Jugendteam unterwäx xi und i ha mir nid so chönne vorstelle, mit somene Sandwich-Board in der Freie Stross zstoh. Nach emene tolle Gspröch het d Ann vorgschlage, dass mir die Sandwich-Boys/-Girls mol düen ablöse... Das het mi mega Überwindig koschtet, aber sobald ich das Ding agha ha, han ich mi so richtig als Mitarbeiter vom Högschte gfühlt und ha chum me chönne ufhöre strahle :p Das isch es mega cools Erläbnis xi!

Marcel Obert     16 März 2009 14:45 |
Am 7. März bin ich mit Helen in der Gegend vom Petersplatz unterwegs gewesen. Wir haben zwei gute Gespräche mit einem jungen Mann und einer älteren Frau gehabt, d.h wir konnten u.a. auch vom Evangelium reden und Zeugnis geben. Folgende Begegnung nun hat mich sehr gefreut und positiv überrascht: Ich habe ein französischsprechendes Ehepaar angesprochen und habe ihnen das Geschenk (ein Herz mit der Evangeliumsbotschaft drin und ein Branchli)als Geschenk angeboten. Die Frau fragte mich, in welcher Sprache die Liebesbotschaft sei. Als ich sagte in Deutsch, wollte sie das Geschenk nicht annehmen, mit der Begründung, sie und ihr Mann könne kein Deutsch lesen. Also erzählte ich den beiden in 2-3 Sätzen auf Französich die Frohe Botschaft von Jesus Christus als ERlöser. Daraufhin sagte die Frau bestimmt: "Ja, in diesem Fall nehme ich das Geschenk an", und nahm das Herz und das Branchli mit. Diese Situation hat mich berührt.
Ich glaube hier konnte ich einen Samen säen. Wenn es jemand auf dem Herzen hat, soll er doch beten, dass Gott dieser Frau Offenbahrung über seine Liebestat schenkt.

Beat     09 März 2009 08:43 |
Gregor und ich hatten am Samstag ein langes Gespräch mit einem sehr interessierten 16-jährigen Kosovo-Albaner. Wir machten mit ihm zuerst die Umfrage. Es zeigte sich, dass er Moslem ist, aber mehr aus Verpflichtungsgefühl als aus Überzeugung. Sein älterer Bruder als "sein schlechtes Gewissen" ermahnt ihn immer wieder, er solle den Koran lesen, aber das hat er bis jetzt nicht gemacht. So hat er auch keine Sicherheit, ins Paradies zu kommen. Als wir ihm erzählten, wir seien sicher, ewiges Leben zu haben, wollte er mehr darüber wissen. Wir konnten ihm das ganze Evangelium weitergeben. Zum ersten Mal hörte er, dass Jesus für seine Sünden am Kreuz gestorben ist. Davon war er berührt bis leicht überfordert. Wir erzählten ihm, dass der Koran dazu auffordert, das Evangelium zu lesen. Da er keines hat, gaben wir ihm ein Johannes-Evanglium mit. Er hat Gregors Kontaktangaben. Wir boten ihm an, über das Gelesene auszutauschen. Bitte betet, dass er sich wieder meldet. Am Schluss beteten wir noch für ihn. Das erlebte er "gänsehautmässig".

Luca     02 März 2009 12:08 |
Zwei Tage vor dem Netzwerk sprach ich mit einem Freund über den nächsten Einsatz. Er sehnte sich wieder nach einer mächtigen Begegnung und so beteten wir für den nächsten Samstag, dass etwas grosses passieren soll. Ich flehte wirklich zum Herrn, dass er Menschen retten wird an diesem Tag. Erst am Abend nach dem Einsatz merkte ich, dass mein Gebet (und auch das Gebet vieler anderer) auf wundersamerweise erhört wurde, als zwei Mädchen ihr Leben Jesus übergaben! :p (siehe Zeugnis vom Raphi;))


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