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jael     19 April 2009 15:00 | Ettingen
Ich bi gester mit em Joshua im Jugendteam xi und mir händ am Afang rächt lang niemer agsproche, well gar keini junge Lüüt bi uns verbii cho sin. Doch nach emene Ziitli hän zwei Girls wo eigentlich am schaffe xi sin, unseri Sandwichmen agsproche und mir häns Gspröch grad chönne übernäh. Obwohl si eigentlich am schaffe xi sin, hän si sich Ziit gno für e Frogeboge. Womer mit em Frogeboge fertig xi sin, hän mer si gfrogt, ob si gärn vo uns würde wüsse, was mir glaube. Das hän si unbedingt welle und wo ich ihne xeit ha, dass ich 1:1 and Bible glaub, hän si das überhaupt nid chönne glaube. Sofort hän si agfange Froge stelle, womer so guets gange isch, beantwortet hän. Si hän denn au chli meh vo sich verzellt: Si sin Schwester us em Kanton Züri und die einti vo beidne bsuecht im Momänt e Chlosterschuel, well si uf däm Wäg der Sinn vom Läbe möcht finde. Mir hän am Schluss unseri Emailadrässene ustuscht und si hän e DVD mitgno. Für mi isch das Gspröch mega ermuetigend xi und ich has krass gfunde, dass si fascht e Stund mit uns gschwätzt hän, obwohl si eigentlich hätte müesse schaffe. Ich bi mega gspannt, was us däm Zämeträffe no wird entstoh.

Phil     19 April 2009 13:55 |
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Hi ich bin Phil und komme seit ein paar wochen hir zum evangelisieren... gestern war ich in der claun gruppe und als ich so mit der roten nase unterwegs war spürte ich das ich ein kleines mädchen ansprechen sollte... so sprach ich mit ihr und ihrer mutter machte ihr einen hundebalon und begann über den glauben zu reden... es war so cool die mutter war echt offen und war zu tränen gerürt als ich ihr so erzählte am schluss unseres gespächs schenkte ich ihr noch ein buch wau gott ist so genial den dazu kahm noch das ich eine weitere gabe von gott gezeigt bekommen habe was gott von mir will und wie ich arbeiten soll gott ist so gut zu uns hallejula ich frei mich schon so sehr auf sammstag euer phil

Raphael M.     19 April 2009 10:43 |
Gestern waren wir als Jugendteam wiederum in der Freien Strasse mit den Sandwichman unterwegs. Es war einfach unglaublich zu sehen, dass alle Teams praktisch durchgehend in tiefen Gesprächen involviert waren.
Mit Tobias sprach ich u.a. 2 Jugendliche an, die halbmotiviert einige Antworten gaben auf unsere Fragen. Doch plötzlich reagierte der eine sehr interessiert, als wir anfingen von unseren eigenen Erlebnissen zu erzählen. Schlussendlich schenkten wir ihm eine DVD und können nur via SMS miteinander im Kontakt bleiben. Ich bin überzeugt, dass dies keine zufällige Begegnung war! Gott hat ihn nicht aufgegeben und dies durften wir ihm heute zeigen. Was für ein Privileg!

Bis am Samstag!

Joy the clown     18 April 2009 20:43 | Basel
Ich durfte viele Kinder und einige Erwachsene von Jesus Heute erzählen. Die meisten wissen jetzt warum und wie sie Jesus als ihr Herrn machen konnen, und ich freue mich das zwei Kinder diese Entscheidung Heute gemacht haben.

Manuela     12 April 2009 21:44 |
...Anmerkung zu Gabriel H.:
Ich war im Gebetsteam unterwegs. Ich lief den Rhein entlang und betete. Dieser besagte Mann aus Marokko machte mich ziemlich doof an. Als ich ihm sagte, dass ich gerade am beten wäre, war er etwas erstaunt, dass man dies im Laufen tun kann und sagte dann, dass er gläubige Frauen liebte, etc. Ich wollte dieses Gespräch möglichst kurz halten und "wimmelte" ihn quasi ab mit einer Einladung ans Apèro. Als er dann tatsächlich dort sass, nervte es mich eher, als dass ich mich freute. Ich fragte Florian, ob er ein bisschen mit ihm reden könne... schlussendlich sah ich, dass er mit Gabriel und Gregor redete und sie die Agendas rausnahmen. Wow - ich dankte Gott, dass er aus so einer "doofen Anmache" etwas Positives entstehen lassen kann. Wow! Ich merke, wie Gott neu meine klein gesteckten Hirngrenzen sprengt ;) Er sieht weiter! Cool...

Gabriel H.     12 April 2009 18:32 | Basel
Osterspezial: Zwei Girls evangelisierten während dem Apero einen Mann aus Marokko. Danach kam ich und Gregor mit ihm ins Gespräch. Er möchte unbedingt mehr vom christlichen Glauben hören und sagte, er geniesse die Stimmung die wir Christen verbreiten. Wir treffen uns nächsten Mittwoch Abend um ihm mehr von Gott zu erzählen. Er möchte gerne an einem Glaubenskurs teilnehmen. Lets pray!!

Marie     11 April 2009 19:19 |
hi:)
bin eine von den "lörrachern" und war heute an der Osteraktion dabei. Ich war mit dem Martin unterwegs, (ich hoffe das ich mir den Namen richtig gemerkt hab;) )und haben auch die Umfrage über Ostern gemacht. Wir hatten zuerst ein Gespräch mit einem jungen Mann, später kam noch ein freund von ihm "zufällig" dazu. Der erzählte, dass er einen Traum gehabt hätte, dass er ins Herz geschossen wurde. Das schien uns die Möglichkeit zu sein für ein Gespräch:) und so fragten wir ihn ob es nicht auch eine tiefere Bedeutung für ihn haben könnte. Erzählten ihm was Ostern für uns bedeutet. Eigentlich lief das Gespräch ganz "reibungslos" sag ich jetzt mal ab, bis zu dem Moment, als ich fragte ob ich zum schluss für sie beten dürfte. es war als hätte sich etwas in ihnen umgedreht. Ich kann nicht so gut beschreiben was. Doch ich glaub, dass da viel in der Unsichtbaren Welt abgegangen ist, das es zu verhindern versuchte. Schlussendlich habe ich doch für sie gebetet. Ich glaube besonders der zweite mit dem Traum hat dies sehr angerührt. Ich hoffe, dass Gott ihn nicht in Ruhe lässt bis er versteht, dass er ihn braucht!!!

Als zweites trafen wir eine Frau, die ich ansprach. Ich musste daran denken, dass zuvor im Gemeindehaus gesagt wurde, dass es egal ist was für ein krasses bibelwissen du hast, sondern, dass gott mich trotzdem gebrauchen kann. das hat mir echt mut gegeben, vorallem weil ich das erst seit dem letzten Samstag mach- zu evangelisieren.
Die Frau war sehr verletzt worden in ihrem Leben. Das spührte man richtig, wie fertig sie war und enttäuscht. Das krasse war, als wir sie fragten ob sie lust hätte mit uns eine Umfrage mit zumachen über Osten sagte sie: "Ich habe mich das gerade erst gefragt was Ostern eigentl. bedeutet."--> "Zufällig" kamen da dann wir =) Auch für sie beteten wir. Es ist schon komisch. Man kann so viel reden und versuchen die Leute für Jesus und seine Nachricht zu begeistern, doch sobald man anfängt zu beten... das hat so eine Kraft, weil die Leute nicht leugnen können, dass sie da auch was spüren. :)

Ich bin soo begeistert von eurer Arbeit. Es bringt mich so viel weiter in meinem Glauben. Ich habe das Gefühl erst jetzt richtig meinen Glauben zu leben, obwohl ich schon eigentl. von Kind an Christ bin.

Gott wird euch alle reich für euren Dienst segnen :)

Liebe Grüße, Marie



Joe     11 April 2009 17:08 | Riehen
Während dem Apero auf der Claramatte am Osterspecial ergab sich ein gutes Gespräch. Renate und ich fingen an mit zwei Jungs, beide as moslemischem Hintergrund, über Ostern zu reden. Wir diskutierten über Jesus, warum er an Ostern für uns Starb und was das mit mir zu tun hat ... Sie wussten schon einiges über Jesus, was mich sehr gefreut hat. Sie waren so offen, neugierig, vor allem der zukünftige OS-Lehrer wollte mehr wissen. Beide sind noch in der WBS, haben aber klare Berufswünsche. So will der zweite, obwohl er erst seit drei Jahren aus dem Kosovo in die Schweiz kam, einmal Polymechaniker lernen. Wir durften Ihnen schlussendlich noch je eine Bibel geben. Wir erklärten genau, was denn dort drinn steht und so - und sie wollen sie lesen. Das war so cool, einfach zwei offene, interessierte Jungs zu treffen! Beten wir, dass sie trotz ihrer moslemischen Familie die Bibel lesen und Gott persönlich kennenlernen dürfen!!!

Andrea     11 April 2009 16:51 |
Osterspecial - mit Umfragen zum Thema Ostern machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Wir sprachen eine junge Frau an, die auffälig im Gothic-Stil (oder so...) gekleidet war. Ehrlich gesagt, war ich überrascht, dass sie sich auf die Umfrage einliess. Auf die letzte Fragen, warum Gott sie zu sich lassen solle, meinte sie, weil sie bereit wäre, sich ihre Sünden vergeben zu lassen. So war es ein leichtes, sie zu fragen, ob sie das nicht gerade jetzt tun wolle. Und sie sagte: Ja! Zuerst nahmen wir uns dann die Zeit, ihr das Evangelium und die Konsequezen dieses Schrittes aufzuzeigen. Sie erzählte uns auch, dass sie eine ehemalige Satanistin sei. Doch sie wollte ihr Leben wirklich Jesus übergeben und so betete sie mit uns ein Übergabegebet mitten im Rathaus. Danach konnte ich noch für sie beten und ihr meine Kontaktangaben geben. Ich bin einfach überwältigt vom Wirken Gottes und Ihm extrem dankbar für das, was wir erleben durften.

Christa     10 April 2009 15:08 |
Output Netzwerk-Moslem-Seminar:
Letzten Samstagnachmittag konnte ich eine muslimische Frau zu einer türkischsprechenden Schweizerin aus unserer Gemeinde bringen, die einen Jesus-Osterfilm (Ostergeschichte aus Frauen-Perspektive, auf türkisch) zeigte. Sie kam nach längerem Hin und Her (wie wir es im Seminar gehört haben…), und schlussendlich sogar zusammen mit ihren zwei Töchtern! Sie habe noch Fragen, welche sie stellen möchte, sagte sie mir später am Telefon…


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