Zeugnisbox

Eintrag hinzufügenEintrag hinzufügen:

Renate     23 Mai 2009 18:12 |
Ich war mit Esthi auf der Strasse. Es schien uns, als wäre heute einfach der Himmel offen gewesen.

Mit einem jungen türkischen Ehepaar hatten wir ein besonders gutes Gespräch. Der Mann war auch schon im Vorfeld mit Christen in Kontakt gekommen.
Ich freute mich, als er sagt, dass er schon eine türkische Bibel zuhause habe. Aber ganz baff war ich, als er sagte, dass er mal etwa 500 Stk von einem Christ geschenkt bekommen habe. Er habe sie halt einfach weitergeschenkt... :roll

Das Gespräch war so gut, dass wir auch weiterhin in Kontakt bleiben werden. Sie haben mich eingeladen, mit meinem Mann mal zu ihnen essen zu kommen. :)

Damaris     18 Mai 2009 17:29 |
Das Jugendteam wurde am Samstag von kolumbianischer Musik begleitet. Die Passanten, welche stehen blieben, um der Musik zuzuhören, waren begeistert von den südamerikanischen Rhythmen: „Diese Freude, welche diese Menschen ausstrahlen! Sie haben es wirklich im Blut! …!“ Ja, einfach genial! ¡muchas gracias!
Gleichzeitig konnten wir tolle Gespräche mit Jugendlichen führen. Vier Girls beantworteten Florian und mir den Fragebogen. Im Gespräch äusserten die Girls, dass sie eigentlich schon an Gott glauben wollen, aber einen Beweis brauchen, dass es Gott gibt. Wir ermutigten sie zu einem Experiment, worin Gott sich zeigen konnte und sie waren begeistert von dieser Idee. Den DVD „Frei zum Läbe“ nahmen sie dankbar entgegen. Wir tauschten unsere Adressen aus und sind nun sehr gespannt auf die Reaktionen!
Mich begeistert die Offenheit, die Gott in junge Menschen steckt!!

Urs     12 Mai 2009 10:11 |
Ho Chung, Dominik und ich waren mit EE unterwegs. Wir beteten, wo wir hin sollen. Die Antwort war klar Richtung Kannenfeldpark. Nachdem wir unterwegs einem älteren Mann das Evangelium erzählen durften :), kamen wir in den Park. Gott zeigte Ho Chung eine Engländerin (siehe Zeugnis von Manuela).Sie Vorbereitet und offen für den Fragebogen und auch für das Evangelium das Ho Chung bis zur Übergabe führten konnte. Nachdem Dominik die klärenden Fragen stellte und sich Janette ganz sicher war, das sie ihr Lebenssteuer Jesus geben möchte, durfte ich mit ihr das Übergabegebet beten :)
Ho Chung hat mit Janette die Adressen ausgetauscht und sie werden gemeinsam in eine Kirche gehen. Halleluja!!! Gott ist soooo gut. :) :grin

Elsbeth     11 Mai 2009 20:06 | Lausen
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Ich war am Samstag in der Fürbitte und mit dem Spiegelkisten-Team unterwegs. Ich konnte viele Jungentliche beobachten die sehr neugierig auf die Kiste waren und unbedingt da reinschauen wollten; sich aber in der Gruppe nicht ganz getrauten, denn es ist sicher uncool neugierig zu sein!!!Aber der "Gwunder" war grösser und ich war immer wieder sehr bewegt als ich in die strahlenden Gesichter der coolen Typen sah, als Sie das Wertvollste für Gott nähmlich sich selber in dem Spiegel sahen. :)

Daniel     11 Mai 2009 13:45 |
Ich war am Samstag zum ersten mal im Netzwerk. Da ich unabsichtlich zu spät kam, habe ich mich spontan dem "Jugendteam" angeschlossen. ;) Wir haben uns dann in der Freienstrasse mit Schildern zum Thema "Was ist der Sinn des Lebens?" plaziert. Einige (so auch ich) standen in der Nähe und haben versucht mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Mit Hilfe einer Umfrage konnten wir über Gott und die Welt diskutieren. Ich hatte erwartet, dass die Leute unglaublich skeptisch eingestellt sind und es kostete mich Überwindung überhaupt jemanden anzusprechen. Umso mehr war ich dann überrascht, als ich ein Gespräch mit 2 Jugendlichen hatte, welche äusserst offen waren. Ich hatte die Möglichkeit von meinem Glauben zu erzählen und danach durften wir mit ihnen beten, dass sie diesen Gott irgendwie erleben können. Danach haben wir gebetet, dass Gott uns zeigen soll, wenn wir als nächstes ansprechen sollen. Ich war noch mehr überrascht, als plötzlich 2 junge Damen vor uns standen die sagten:"Wir möchten gerne, dass ihr diese Umfrage mit uns macht!". Jetzt haben nichteinmal wir diese angesprochem, sondern die kamen auf uns zu.
Ich glaube einfach, dass es einfach unglaublich viel bewirken kann, wenn man vorher betet und den ganzen Einsatz einfach in Gottes Hände legt!

Manuela     10 Mai 2009 07:37 | Basel
Drei kurze geführte Erlebnisse aus dem Gebetsballon-Team:
1. Einsame Frau war total gerührt (als ich zu unsern Betern ging und Gebetsanliegen weitergab, hatten sie ein Bild über dieser Frau, welches super auf sie zutraf! Das Gebetsteam ist VOLL WICHTIG! Danke!)
2. Gespräch mit junger Engländerin. Ich sass längere Zeit mit ihr da und wir redeten, ich erzählte ihr mein Zeugnis und dann durfte ich für sie beten. (u.a., dass Gott ihr begegnen darf und sie erkennt, dass er lebt!). Sie war fasziniert und berührt... (Kurze Zeit später führte Gott das EE-Team auf gewaltige Art und Weise zu ihr und sie durfte zu Gott finden - aber das wird diese Gruppe dann wohl noch selber berichten hier ;)) -> Gott ist DER Hammer!!!
3. Ich hatte das Gefühl auf eine auf der Bank "schlafende" junge Frau zuzugehen. Als ich sie ansprach merkte ich, dass sie weinte. Ich fragte sie, ob ich ihr zuhören dürfte und wir sassen einfach dort und sie erzählte und erzählte. Sehr krasse Dinge. (Rausschmiss, Depressionssymptome, etc.) Auf das Gebetskärtchen schrieb sie u.a., dass Gott ihr Kraft geben sollte, um WEITERZULEBEN!!! Sie betete selbst und anschliessend durfte ich sie in den Arm nehmen und auch noch für sie beten. Wir tauschten die Nummern aus...
(Nun weiss ich auch, warum ich am Freitag krank war: Ich hatte deshalb nämlich etwa 5 Taschentücher in meiner Hosentasche. Ihre erste Frage war, ob ich ein Taschentuch hätte - und ohne dieses, hätten wir nicht im gleichen Rahmen reden können, glaube ich... :))
Wahnsinn... ich bin einfach begeistert von diesem Gott. Er lebt und er führt. Es ist mein Gebetsanliegen, dass wir mehr und mehr begreifen, wie sehr er uns gebrauchen will und uns gebrauchen lassen! Wir sind es nicht - es ist ER, der in uns und durch uns wirkt!

Claudia W.     09 Mai 2009 21:28 | Bubendorf
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Ich war heute mit dem Kolumbianer Team unterwegs, mit Theater und Kurzpredigten. Ich sprach eine 83-jährige Frau an, die sich auf einer Bank ausruhte. Wir kamen über das Theater und mit der Frage, ob sie sicher sei das ewige Leben zu haben, ins Gespräch. Darauf antwortete sie mit nein, da sei sie sich nicht sicher. Ich erzählte ihr von der Liebe Gottes und konnte ihr das ganze Evangelium erzählen. Plötzlich fragte sie mich von wo ich bin und das ich wie ihr Sohn rede, der in einer Lateinamerikanischen Gemeinde sei und die auch mit Mission zu tun habe.Im Verlauf des Gespräches erwähnte sie immer wieder ihren Sohn und die Schwiegertochter die auch beten und die Bibel lesen. (Die Schwiegertochter ist Südamerikanerin, wohl kein Zufall!!!)Ich gab ihr dann auch noch persönlich Zeugnis und sie erzählte vom Heiligen Antonius, den sie auch immer bittet. Ich redete einfach weiter von Jesus und plötzlich sprach sie auch von Jesus- nicht mehr vom Hlg. Antonius. Gegen den Schluss des Gespräches, also nach ca. 3/4 h, fragte ich sie nochmals, ob sie glaube, dass ewige Leben zu haben, da sagte sie spontan, Hejo, durch Jesus! Ich denke, wir waren eine riesen Gebetserhörung für ihren Sohn, der sicher schon lange betet, dass seine Mutter auch mit anderen Christen in Kontakt kommt und ihr das Evangelim , die Liebesbotschaft bringen. Ich staune immer wieder, was Gott "einfach" so tut. Halleluja.

Martin     05 Mai 2009 15:27 |
Am letzten Samstag bin ich mit dem gerade erst neu gegründeten „Offen für alles-Team“ auf die Strasse gegangen. Auf dem Theaterplatz haben Regina und ich einem sechsjährigen Buben zugeschaut, wie er auf dem Doppelgeländer in der Mitte der Treppe runter rutschte. Zu wem er gehörte wussten wir nicht. Auf den Rostbögen hatte es ein paar Parkour-Typen, die darauf herumturnten. Der Bube schaute gespannt zu. Da fragte ich ihn, ob er das später auch einmal machen wolle, wenn er grösser sei. Er sagte ja und er wolle mal Motocross fahren. Da sagte ich ihm, dass das aber gefährlich sei und dass die meisten Stuntmänner schon oft im Spital waren. Dann fragte ich ihn, wo man denn hinkommt, wenn man bei einem Stunt stirbt. Er sagte: „Auf den Friedhof“ 8) - Logisch! Als ich weiter fragte, sagte er dass man in den Himmel kommt, dort kommen dann alle Menschen hin, wenn sie gestorben sind. Darauf konnte ich ihm ein wenig von Jesus erzählen. Plötzlich rannte er weg. Aber nur um gleich darauf wieder zu kommen und uns seinen brandneuen Schulsack zu zeigen. Er komme nämlich nach den Sommerferien in die Schule. Dann wollte er „Versteckis“ spielen. Da sahen wir seine Mutter und fragten sie, ob das in Ordnung sei. So spielte ich mit ihm „Versteckis“ und Regina redete noch mit der Mutter.

Raphael M.     04 Mai 2009 18:49 |
Letzten Samstag stand ich in der Freien Strasse mitten im Getümmel, als ein Typ auf mich zukam. Er erkundigte sich nach dem Sinn unserer Aktion und ich erklärte ihm in ca. 20 Minuten das Evangelium - und er zeigte sich interessiert und wollte mehr wissen.
Nach weiteren 20 Minuten kam er an den Punkt, als er sagte, dass er sich diese Sache nochmals gut überlegen müsse, aber es eigentlich Sinn mache für ihn. Wir tauschten die Adressen aus, sind nun am smslen und werden nächsten Sonntag zusammen in die Kirche gehen! Betet bitte, dass er den Schritt in die Arme Gottes wagt!

Solche Erlebnisse - göttlich geführt mitten in den Strassen Basels - ermutigen mich und stärken meinen Glauben exrem! Ich werde nächsten Samstag garantiert wieder gehen - come and join!

Debby     02 Mai 2009 22:31 |
Heute wurde ich auf dem Nachhauseweg vom Netzwerk im Bahnhof Basel von einem jungen Mann angesprochen, ob ich Geld hätte für die Notschlafstelle oder Essen. Zuerst wollte ich schon verneinen, aber dann dachte ich mir irgendwie, dass das ja eine gute Gelegenheit wäre, jemandem die Liebe Jesu weiter zu geben. Da ich immer evangelistische Broschüren bei mir habe, schenkte ich ihm diese zusammen mit dem Geld. Er hatte total Freude und wir kamen dann auch ganz kurz ins Gespräch. Dann musste ich leider auf den Zug nach Hause.
Dieses kurze Erlebnis hat mir extrem gezeigt, dass wir nicht nur im Netzwerk anderen Menschen von unserem Glauben erzählen sollen, sondern auch jederzeit in unserem Alltag. Und ich möchte euch ermutigen, die Augen auf zu machen für solche Situationen in eurem Leben und diese grossartigen Chancen, Menschen von Jesus erzählen zu können, zu nutzen.


160
Einträge im Gästebuch
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
 
 
 
 
 







___________________________________________________________________________________

Verein Netzwerkbasel | Waltersgrabenweg 7 | CH-4125 Riehen | Tel. +41 (0)61 601 21 38 | info@netzwerkbasel.ch

Grafische Gestaltung: designlokal.ch | Joomla-Umsetzung: ewision.ch

© 2008 Verein Netzwerkbasel