Zeugnisbox

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Marcel     14 September 2009 19:33 | Basel
Am Samstag 12. Sept. bin ich mit Lukas im Schatzsucheteam in Basel unterwegs gewesen. Wir haben auf Gottes Stimme gehört, wohin wir gehen sollen, wer (Berschreibung der Person, die wir ansprechen sollen) usw. Ich bekam von Gott klar den ort Claraplatz. Lukas wollte mit mir kommen. Also gingen wir los auf den Claraplatz. Dort erlebten wir nach kurzer Zeit einen Gewaltausbruch eines Mannes der auf (s)eine Frau losgegangen ist und dann mit einer Eisenstange auf einen Security-Mann losgegangen ist, als dieser der Frau zu hilfe kommen wollte. Das ganze endete glimpflich. Die Polizei kam bald. Der mann wurde weinend in Handschellen abgeführt. Scheint eine Familienfehde von Türken gewesen zu sein. Lukas und ich haben uns gefragt, was unsere Aufgabe ist, in dieser Situation. Er hat die Polizei angerufen. Wir haben danach für diesen Mann und die ganze Familie gebetet. Ich glaube Gott führt uns manchmal an solche Situationen, so dass uns die Augen geöffnet werden, was in unserer Stadt bzw. Land so abgeht. Und dann sollten wir Gott fragen, was willst du das ich tue? Beten? Direktes Eingreifen? Wenn ja, wie, was? usw. Ich finde wir sollten sensitiv bleiben,bzw. werden, was abgeht in unserer Umgebung. Ok, soweit so gut. Ich wollte aber noch etwas anderes erzählen. Lukas ist wenig später auf einen jungen Mann, mit farbigem Hut, der ein bisschen wie ein Mexikaner ausgesehen hat, zugegangen und hat ihn zum Openair-Gottesdienst vom nächsten Samstag eingeladen. Nachher hat er mir gestanden, dass er den Eindruck (Bild?) von einem Mann mit mexikanischem Sombrero (=Hut)hatte. Auch hier wieder genial wie Gott führt: Ich hatte den Ort, Claraplatz, Lukas die Beschreibung einer Person, die wir dort aufsuchen sollten. Wir haben vorallem Leute zum Openairgottesdienst vom nächsten Samstag eingeladen, längere Gespräche hatten wir nur eines mit einer Frau. :p

Manuela     13 September 2009 17:35 |
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Ich war am Samstag im NWZU und heute (Sonntag) hatten wir von der FEG aus einen "Gebets-Ballon-Stand" am Riehener Dorffest. Obwohl es nicht direkt mit dem Netzerk zu tun hat - schreibe ich hier dennoch was rein. Es hat mich bewegt, wiviele Menschen für sich beten liessen und zwar mitten in der Masse!!! Ich hatte Hühnerhaut, als ein älteres Ehepaar um Gelassenheit bat und wie sie nach dem Gebet ihren Balonen nachsahen. Eine andere Frau fragte mich, wie ich jetzt für ihr Anliegen auf der Karte beten würde - ob ich das "Vater-Unser" sagen würde. Ich erklärt ihr,dass ich zu Gott rede wie zu einem Freund. Staunend hörte sie sich dann mein Gebet an und küsste mich danach auf die Wange.
Einer Afrikanerin konnte ich eine englisch-sprachig Kirche vermitteln - sie hat sich riesig gefreut. Teenies forderten Gott heraus, dass er eine Mutter von dem Hirntumor heile, einen Vater von Gicht befreie, damit er wieder mehr mit der Tochter unternehmen könne, dass er die Grossmutter von den Beinschmerzen befreie, etc.
4 von 6 Teenies konnte ich in den Phosphor (Teenie-Club) einladen.
Bitte betet mit, dass die Gebete, die heute gesprochen wurden eitreffen und dass die Leute sich erinnern, dass sie gebetet haben! Es hat mich krass bewegt, dass das Thema "Gott" ein viel stärker bewegendes Thema ist unter der Bevölkerung, als man z.T. denkt.
Let's pray!

Peter Zbinden     13 September 2009 17:02 | Binningen
Schatzsuche:
Samstag 12. September 2009
Als Zweierteam sind wir unterwegs, unseren von Gott ausgesuchten Schatz zu finden.
Er soll in der Freiestrasse sein, ein schwarzes T-Shirt tragen und dunkle krause Haare haben. Er hat möglicherweise verborgene seelische Schmerzen.
Wir sind schon seit einer Stunde auf der Suche, gehen das dritte Mal die Freiestrasse entlang. Ich habe ein mulmiges Gefühl. Vor 14 Tagen war ich auch mit dem Schatzsuche Team unterwegs, mit ebenso spezifischen Aspekten, haben den Schatz aber nicht gefunden. Immer wieder beten wir unterwegs: Jesus, lass uns den Menschen finden, den du auf eine Begegnung mit dir vorbereitet hast. Schärfe unsere Sinne. Lenke du unsere suchenden Blicke.
Dann: Das könnte er sein.
Er sitzt auf einem Schaufenstersims. Schwarzes T-Shirt, dunkles krauses Haar. Das Herz klopft mir, die Knie sind weich. Ich spreche ihn an, frage, könnte es sein, dass er Trennungsschmerz oder sonst mit einem seelischen Schmerz zu tun habe. Er verneint. Zu spät realisiere ich, dass ich ja so nicht ins Gespräch einsteigen wollte, zu persönlich für den Beginn! Trotzdem gebe ich nicht auf. Ich erkläre ihm, dass wir ein Experiment machen würden, wir seien überzeugt, dass Gott die Menschen über alles liebt, darum lassen wir uns von ihm zeigen, welche er gerade jetzt durch uns berühren möchte. Ich zeige ihm mein Blatt auf dem das heutige Datum und die notierten Aspekte stehen. Als er den Punkt mit dem „verborgener Schmerz –(Seele?)“ liest, gesteht er, dass er sich wünschte zu sterben. Er wolle sich nicht umbringen, aber sterben, das wünsche er sich. Ich bin erschüttert. Er fasst Vertrauen zu uns und erzählt uns mehr aus seinem Leben. Wir erklären ihm in Kurzform das Evangelium. Wir dürfen für ihn beten. Mitten im Gewühle von Passanten und Strassenmusikanten. Wir laden ihn ein zum Openair Gottesdienst vom nächsten Samstag. Wir tauschen unsere Handynummern aus. Als wir uns verabschieden, liegt ein neuer Hoffnungsschimmer auf seinem Gesicht. Obgleich ich diesen jungen Mann erst vor ein paar Minuten angesprochen habe, kommt es mir vor, als würde ich ihn schon länger kennen.
Peter

Roger     07 September 2009 20:32 | Basel
http://www.zoe-basel.ch/
:grin
Am Samstag war ich mit Rita unterwegs. In einem Park sprach Rita einen Vater mit einem 8 jährigen Kind an. Sie redete über das Leben und Gott mit dem Vater. Ich mit dem Sohn er war sehr abweisend und sagte seinem Vater auch einige Male das er davon nichts halte und alleine sein wolle eine Tafel Schockolade mit der Aufschrift "Ich bin das Brot des Lebens" konnte Ihn dann halbwegs begeistern. Nach einer Weile hatte er sich dann doch ein wenig geöffnet und ein Hauch von einem Grinsen belebte sein Gesicht. Warum er so verschlossen war hatte einen Grund seine Mutter hat aus irgend einem Grund Vater und Sohn verlassen, der Vater sucht ernsthaft Halt im Leben und der Knabe lebt zur Zeit im Kinderheim.

Rita hat Sie in Ihre Gemeinde eingeladen und wir konnten für den Sohn und den Vater beten. Betet doch auch für Sie!

Marcel O.     29 August 2009 10:24 | Basel
Am 22. Aug. 09 bin ich in einem Schatzsuche-Team (mit Ruedi und Monika) unterwegs gewesen. Bei der Einteilung der Teams bin ich auf Ruedi zugegangen und Tanja hat mich angesprochen, ob ich nicht mit Ruedi zusammen evangelisieren gehen wolle. Dazu habe ich mich dann entschieden, wie oben schon erwähnt. Ruedi hatte den Eindruck, dass er auf die Claramatte gehen sollte, um seinen Schatz zu finden. Ich hatte mich beim mitnehmen von Material von Gott leiten lassen und den Eindruck, ich sollte "nur" ein Johannes-Evangelium mitnehmen, was ich dann auch tat. Wir sind dann auf die Claramatte gegangen und Monika hat dort im Hintergrund gebetet.
Ich habe zuerst ein paar Moslems angesprochen. Die Gespräche waren alle kurz. Aber gegen Ende der Zeit, die wir zur Verfügung hatten, tauchte eine junge FRau und Mann auf der Claramatte auf und ich hatte den Eindruck, ich sollte die beiden ansprechen. Dies tat ich dann auch und ich hatte tatsächlich ein längeres Gespräch mit den beiden (Geschwister). Der junge Mann sagte zuerst, er glaube nicht an Gott. Nach dem Gespräch habe ich ihn gefragt, ob er das Johannes-Evangelium zum Lesen mitnehmen wolle. Er nahm es sofort entgegen und sagte, er lese es mal im Tram. :)
Meiner Meinung nach, war diese Begegnung von A-Z von Gott geführt. Es ist meine Ueberzeugung, dass Gott wollte, dass ich dieses Evangelisations-Gespräch führe und diesem Jungen Mann das Johannes-Evangelium schenke. Es hat mich ermutigt, zu erfahren, wie Gott mich führt, wenn ich mich auch von ihm leiten lasse.

Sarah Huldi     25 August 2009 22:33 |
Vor ein paar Monaten war ich mit dem Netzwerk auf der Strasse und wir sprachen einen jungen Mann an. Er ist Asylant und konnte nur ein bisschen Englisch, aber mit Mühe und Not konnten wir ihm das Evangelium mehr oder weniger erklären! Er war sehr interessiert daran und wollte unbedingt am darauf folgenden Tag in einen englisch-sprachigen Gottesdienst! Da es in der Heilsarmee Simultan-Übersetztung gibt und ich Leute von dort kenne, beschloss ich, am nächsten Tag mit ihm dorthin zu gehen! Weil er aus einem muslimischen Land kommt, riet man mir, es wäre besser, wenn ein Mann sich um ihn kümmere. Ich stellte ihn einigen Freunden vor und Luca nahm sich dann auch seiner an und traff sich mehrmals mit ihm um gemeinsam zu reden und Bibel zu lesen! Er ging dann regelmässig in den Gottesdienst in der Heilsarmee und lernte auch Jessica und ihre Familie und den Pastor kennen. Dann jedoch wurde er nach Luzern versetzt und fand dort keine Gemeinde, wo er gehen konnte. Vor Kurzem kam auch aus, dass er sehr wahrscheinlich ausreisen werden müsse! Der Pastor traff sich mit ihm um ihm zu helfen (Formulare ausfüllen etc.) und bei einem dieser Treffen, entschied der junge Mann sich, sein Leben ganz Jesus anzuvertrauen!
Ich finde es wunderbar, wie Gott hier alles gelenkt hat!!!

Urs     23 August 2009 21:18 |
Gestern waren Albert und ich auf Schatzsuche.
Als ich Gott fragte welche Person sein Schatz ist, bekam ich folgende Eindrücke:
rote Schuhe, Kannenfeldplatz, dunkle Haare, die Farbe braun und 20-30-jährig.
Wir zogen los mit Renate als Gebetsunterstützung. Beim Kannenfeldplatz dachten wir, es wird wohl der Kannenfeldpark gemeint sein. Nach einer Runde im Park gingen wir dann doch auf den Platz... Dort trafen wir an der Tramhaltestelle eine ca. 30-jährige Frau mit roten Schuhen dunklen Haaren und brauner Haut :) Sie heisst Francoise und ist von der Elfenbeinküste. Sie war sehr offen, und wir konnten ihr das Evangelium erzählen. Albert hat sie noch in seine Gemeinde eingeladen, wo auch 3 dunkelhäutige, französischsprechende Frauen sind. Sie haben die Telefonnummern ausgetauscht und einen Treffpunkt abgemacht. Gott ist sooo gut!
:p

Gabriel     13 August 2009 15:22 |
Es wird Zeit dass hier mal wieder etwas steht!! die Sommerpause ist bald vorbei, am 22.AUGUST startet Netzwerkbasel wieder mit einem KICK-OFF und danach soll diese Zeugnisbox wieder gefüllt werden!!! AMEN und AMEN Bruder 8)

Samuel Schwarz     22 Juni 2009 13:29 | Basel
Am 20.Juni 09 war ich im Immigranten-Team unterwegs. Es begeistert mich immer wieder, wie Gott ganz konkret führt. So traf ich einen Kurden aus der Türkei, mit dem ich auf Türkisch ins Gespräch kam. Zuerst war er eher zurückhaltend, doch dann hatten wir ein richtig gutes Gespräch. Er nahm die Zeitung " eine viertelstunde dür den Glauben" auf türkisch, versprach sie zu lesen und sich mit mir zu treffen! Ich bin gespannt, was Gott daraus "macht"!

Andrea     20 Juni 2009 11:58 |
Am 13.6. War ich mit Rahel im Eventteam an der Mittleren Brücke. Die Gespräche waren so gut, dass Rahel fast nicht mehr aufhören wollte! Sie war so begeistert. Das hat mich sehr ermutigt.


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