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Meliessa     25 Oktober 2009 20:12 |
Hallo! Ich bin zusammen mit der "Get it" Gruppe (aus Bienenberg) das erste Mal im Netzwerk Basel gestossen. Und ich bin begeistert davon! Auch habe ich eine interessante Erfahrung erlebt. Ich hatte mich entschieden bei der "Schatzsuche” mitzumachen. Meine Stichpunkte waren: Barfuesserplatz, ein junges Maedchen mit dunkle Haare, nachdenkend und alleine, sitzend auf einer Bank, etwas mit der russischen Sprache zu tun. Ich bin zusammen mit einem Jungen u. einem Mann dann losgegangen... Ehrlich gesagt, war ich etwas hoffnungslos am anfang. Wir waren ca. 40 Min, schon unterwegs, und haben keinen gefunden... Und dann sah ich ein Maedchen, nachdenkend, und sie stand gegen einem Baum und war alleine. Ich ging vorbei...doch kam mir die idee nicht aus dem Kopf, sie anzusprechen! (Diese Momente sind so entscheidend!) und dann ging ich...meine erste frage an sie lautete: Kannst du russisch sprechen? Sie hat mir geantwortet, dass sie dieses jahr mit einem Sprachkurs fuer russisch begonnen hat. Und ich dachte: "Ok, mit dir spreche ich weiter!" :) Es war schon seltsam am Anfang, aber es hatte sich ein interessantes Gespraech entwickelt! Wir haben uns nicht so viel ueber Glauben unterhalten, aber sie war ziemlich offen und wir haben uns ca. 15 min. lang unterhalten. Und wir haben auch emails getauscht...ich schreibe ihr auf jeden Fall eine Email und gehe zum Punkt! (Glauben). Ich war danach mit so einer Freude erfuellt... wow! So eine Erfahrung hatte ich noch nie erlebt. Es ist mir aufgefallen, dass wenn ich verschiedene Impulse ueber irgendeiner Person in der Strasse habe, die auch wahrnehme soll. Z. B. wenn ich das Gefuehl habe, fuer diese Person zu beten, dann sollte ich das auch wirklich machen! Viele Male merken wir nicht, wie oft Gott zu uns spricht!

Marcel     24 Oktober 2009 09:57 | Basel
Am 17 Oktober war ich mit Suwi im Herz-TEam unterwegs. Wir gingen zuerst zum Marktplatz. Suwi sagte mir, dass er es auf dem Herzen hat Jugendliche anzusprechen. Da er etwas scheu war, habe ich ihm etwas geholfen: Als mir ein Jugendlicher auffiel, der nahe bei uns vorbeilief, sagte ich Suwi: SChau mal, wie wärs mit dem? Suwi ging mutig auf diesen Jugendlichen los und sprach ihn an. Ich gesellte mich dann 1-2 Minuten später auch zu den beiden und beteiligte mich am Gespräch.
Francesco, so heisst dieser junge Mann, machte einen unsicheren Eindruck, war aber offen über die Existenz Gottes zu reden, wir gaben im ein "Herz" mit der Liebesbotschaft von Gott und ein Branchli und er öffnete und las den Liebesbrief auch an Ort und STelle. Francesco sagte uns, dass er eine Lehrstelle sucht, aber wenig Hoffnung hat eine zu finden. Darauf fragten wir ihn, ob wir für ihn beten dürfen. Er zögerte mit der Antwort, sagte dann, aber dass er das nicht wolle.

Wir hatten Begegnungen bzw. Gespräche mit ein paar Leuten. Ich erwähne nur noch eine davon: Als wir schon auf dem Rückweg in die Vogesenstrasse waren, kamen wir einem Stand vorbei. Eine FRau, die Werbung für einen Raum (Mehrraum)für soziale Zwecke machte, sprach uns an (wegen dieser Sache). Wir, bzw ich hörte ihr aufmerksam zu und dann nutzte ich die Gelegenheit, ihr ein "Liebesherz" mit Branchli zu schenken. Ich sagte ihr, dass Gott sie liebt usw. ( ich weiss nicht mehr was ich ihr genau gesagt habe), jedenfalls reagierte sie ziemlich betroffen und sagte, dass sie zur Zeit in einer schwierigen Situation sei und oft zu Gott bete. Und sie wollte die Internet-Adresse von Netzwerkbasel, welche ich ihr mitgegeben habe. Ich empfand, dass Gott diese Begegnung geführt hat. :)

Dominik Schwarz     20 Oktober 2009 17:27 | Basel
Ja also. Ich war am Samstag im Team "Schatzsuche". Wir hatten eine Zeit im Gebet wo wir auf eindrücke von Gott gehört haben. Ich bekahm folgende: NYorker (einkaufsladen) Freie Strasse, Weissekappe mit netz hinten, jacke mit kapuze und Abschlussprüfung. ICh zog also mit einem Kollegen los und wir warteten bei der angegebenen stelle. Nicht lange darauf liefen an uns 2 Junge Männer vorbei wobei einer von denen genau auf die beschreibung passte! Wir gingen also auf die beiden jungen Männer zu und erklärten ihnen das mit der Schatzsuche und zeigten ihnen die aufgeschriebenenSachen. So entstand ein cooles gespräch, wobei sich herausstellte das die zwei Moslem sind. Wir redeten etwas über den kOran und dann über Jesus und wir konnten auch etwas vom Evangelium erklären. Als ich dann noch herausfand dass beides Türken sind habe ich meine sprachkenntnis eingesetzt (ich kann türkisch) und die beiden waren so überrascht das ein schweizer türkisch kann das die 2 hell auf begeistert waren. Zum Schluss konnten wir noch die adressen austauschen und werden uns nach möglichkeit mit den jUngs mal treffen zum weiteren gespräch...beten wir dass diese begonnene freundschaft sie zu Jesus bringt! Thanks for reading! =)

Madeleine     19 Oktober 2009 11:18 |
Nach einem langen Gespräch hat die junge Frau nun das Übergabegebet gesprchen!
Nun treffen wir uns regelmässig um in der Bibel zu lesen...
Praise the lord! :grin

Beat     17 Oktober 2009 20:43 |
Jesus war heute mit mir auf Schatzsuche. Der Heilige Geist gar mir folgende Anhaltspunkte: Gundeli Casino, roter Pullover, Milch, Yesterday (Beatles-Song) sowie Nase als Gebetsanliegen.

Vor dem Gundeli Kasino sahen wir zuerst nur Leute mit roten Jacken. Ich dachte, dass ich bei diesem kalten Wetter kaum jemanden mit rotem Pulli antreffe – alle tragen Jacken. Deshalb sprachen wir eine Person mit einer roten Jacke an. Das war aber nicht der Schatz.

Plötzlich kam ein Kollege vom Unihockey-Verein gelaufen. Er hatte seine Jacke geöffnet, und darunter sah man klar den roten Pulli. Als ich ihn fragte, ob er ein Problem mit seiner Nase habe antwortete er, dass ihn eine Milben-Allergie plage. Auf das Stichwort „Milch“ hin erzählte er, dass er früher 1 bis 2 Liter Milch täglich getrunken habe und auch heute noch Milch trinke. Auf „Yesterday“ reagierte er nicht besonders, aber im Nachhinein realisierte ich, dass er mir von einer Milben-Attacke vom Vortag (yesterday = gestern) erzählt hatte. Es war klar: Er war Gottes Schatz! Er reagierte aber sehr abweisend, er glaube nicht an Gott und habe mit dem Christentum nichts am Hut. Auf meine Frage, ob ich um Heilung von seiner Milben-Allergie beten dürfe sagte er, das brauche er nicht, er habe einen guten Spray. Schlussendlich willigte er doch noch ein, und ich betete für ihn.

Es war für mich total ermutigend, nach mehreren erfolglosen Schatzsuchen zu erleben wie Gott mich heute brauchte! Ich sehe den „Schatz“ fast wöchentlich im Training und warte gespannt darauf, dass er mir erzählt, wie Jesus ihn von seiner Milben-Allergie geheilt hat!

Tanja     16 Oktober 2009 14:20 |
Ich machte bei den letzten zwei Einsätzen mit der Schatzsuche super Erfahrung.
Vorletzten Samstag hatte ich den Eindruck: junge Frau, dunkle gerade Haare, mittlere Rheinbrücke, Treppe, Bauchbeschwerden, Heimweh. Zusammen mit Manuela fanden wir nach einiger Zeit die junge Frau unterhalb der Rheinbrücke Kleinbasler Seite. Ich fragte sie ob sie Bauchbeschwerden hatte, sie verneinte. Darauf intevenierte ihre Mutter und sagte, dass sie seit gestern Bauchbeschwerden hat. Es stellte sich bald heraus, dass die zwei Frauen auch an Jesus glauben, jedoch in keiner festen Gemeinde sind. Die beiden Frauen waren sichtlich begeistern von uns auf diese Weise angesprochen worden zu sein und dankten Gott dafür. Manuela hat sie in die FEG Riehen eingeladen, bitte betet, dass sie Anschluss an eine Gemeinde finden.

Madeleine     13 Oktober 2009 14:15 |
Am Samstag vor einer Woche haben kamen wir mit einer jungen Frau ins Gespräch. Sie war sehr interessiert und hörte uns gespannt zu. Als ich sie fragte, ob sie ihr Leben Jesus geben will bejahte sie.
Nun treffe ich sie und bin gespannt was Gott in der Zwischenzeit in ihr gewirkt hat... :p

Martin Hurni     05 Oktober 2009 16:38 | Riehen
Am Samstag 3.Oktober war ich im Schatzsucheteam.Wir hörten auf den Heiligen Geist und ich bekam folgende Worte: Kopfsalat-Gehbehinderung-Allergie-Deutscher-braune Augen-Nähe Barfüsserplatz. Das war meine Schatzkarte. Und siehe da, schon nach ein paar Minuten sah ich einen Mann mit einer Gehbehinderung Richtung Barfi laufen. Er sprach mit einem andern Mann Hochdeutsch! Grund genug ihn anzusprechen. Er war Gott gegenüber sehr zurückweisend. Weil aber bis auf die braunen Augen (sie waren eher grünlich) alle Worte ins Schwarze traffen, war er doch sehr erstaunt. Er wollte sich trotzdem nicht auf ein Gespräch über Gott einlassen. Darum fragte ich ihn, ob ich für Heilung der Allergien beten dürfe. Da willigte er ein. Ich wollte das sogleich tun, was ihn sehr überraschte. Da er keine Zeit dafür haben wollte, lief ich einfach neben ihm her und betete für Heilung seiner Allergien (er sagte er sei voll davon) Ich glaube und hoffe fest, dass Gott ihn heilen wird und er dadurch zum Glauben an Jesus Christus kommt.

Urs     21 September 2009 19:59 |
Samstags waren Regula und ich mit Herzlis und Schoggistengel am Rheinufer unterwegs. Eine ältere Frau wollte zuerst nichts wissen, lief weiter und wartete dann auf uns für ein Gespräch, sie erinnerte sich an ihren Konfirmandenspruch...
Später hatten wir noch ein tiefes Gespräch mit einer jungen Frau. Ich durfte ihr ausführlich das Evangelium verkünden. Sie war auch hungrig auf mehr, so stellte ich ihr noch die klärenden Fragen. Sie ist nun kurz vor dem Übergabegebet, möchte jedoch noch darüber schlafen. Wir durften für sie noch beten, einen Flyer, ein Evangelium und meine Nummer weitergeben – Halleluja!
Bitte betet für Emanuelle, das Sie den Schritt mit Jesus wagt.

Mirjam     14 September 2009 20:45 |
Am letzten Samstag war ich mit Rahel unterwegs im Kannenfeldpark. Wir sprachen mit einer jungen Frau, die erzählte, dass sie sich seit dem Tod ihres Vaters stark von Gott abgewandt hatte. In den letzten zwei Jahren hat sich das aber verändert und sie hat sich Gott gegenüber wieder zu öffnen begonnen. Und nun kamen wir, erzählten ihr von Gottes Taten in unserem Leben und erklärten ihr das Evangelium. Was für eine göttliche Begegnung! Die junge Frau war sehr dankbar, dass wir ihr das alles erzählt haben und wir spürten, wie sie durch dieses Gespräch echt ganz persönlich einen Schritt weiter auf Gott zu machen durfte.


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