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Gabriel     12 Dezember 2009 21:06 | Basel
Genial! Heute sprachen wir einen jungen Mann auf der Strasse an. Wir erklärten ihm, warum Jesus auf diese Welt kam. Offensichtlich wusste er viel, jedoch war er nicht sicher in den Himmel zu kommen und hatte auch keine Beziehung zu Jesus. Er erzählte uns, dass er sich in der letzten Zeit vermehrt dem evangelischen Christentum zuwende. Wir fragten ihn, warum dies so sei worauf er entgegnete, dass er einen Freund habe der in eine Freikirche gehe. Wir fragten ihn nach dem Namen des Freundes und stellten erfreut fest, dass es jemand ist, der regelmässig im Netzwerk evangelisiert! Glory, wir freuen uns für diesen Jungen Mann. Mögen ihm noch viele Christen über den Weg stolpern :-)

Tanja     09 Dezember 2009 11:40 |
So do schrib i no wies witer gange isch mit dene zwei Medels:). Si sind leider nid cho gester...Aber ebe i ha jo d Mail und d Natelnummere:).

Denn hani aber gester no es super gspröch ka mit eim! Und während em gspröchle simer uf d Frog cho was de Sinn vom Läbe isch. Do druf het er gmeint, ah jo dere Frog bini in de Stadt au scho es paar mol begegnet, mit somne Plakat...Hehe Netzwerk Basel halt:). So führt Gott Schritt für Schritt:)

Wünsch eu allne no e ganz gsägneti Wuche und witerhin viel viel FREUD und spannendi Erläbins mit eusem Vater!

Tanja     06 Dezember 2009 01:12 |
Ich war heute...hmm nein jetzt war es ja schon gestern:). Am Santiklausenspecial es war de absolute Hammer!!!!:)Der Highleitaufsteller war ein Gespräch mit einem bezihungsweise zwei Teeniemädchen.

Ich leite auch eine Teeniegruppe in Muttenz und die eine wohnt in Muttenz...Gott führt schon die richtigen Leute zueinander! Ich konnte erzählen, was ich mit Gott erlebe und was für ein geniales Geschenk er uns anbietet. Sie war voll offen...Vieleicht kommt sie jetzt morgen bezihungsweise heute bei uns in die Teeniegruppe unserer Gemeinde hineinschauen...:) Ich bin ja gespannt wie das weiterläuft und mega dankbar, dass wir einander im Gebet unterstützen können.

Genial wie Gott uns einander schenkt!!!Ich bin einfach begeistert von Ihm :)!!!

Es ist und bleibt das spannendste und beste mit IHM unterwegs zu sein.

Doris     25 November 2009 00:05 |
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Liebe Netzwerkler,

am Samstag war ich zum ersten Mal bei euch und zum ersten Mal überhaupt bei einem Strasseneinsatz mit dabei. Ich bin immer noch total überwältigt von diesen Erfahrungen, obwohl unterdessen bereits drei Tage vergangen sind!

Ich war überrascht über die grundsätzliche Offenheit der Leute auf der Strasse. Der Nachmittag hat meine Vorbehalte, die ich teilweise gegenüber dem Evangelisieren hatte, total aus der Welt geschafft und meinen Glauben gestärkt.

Für mich persönlich nehme ich viele Ideen mit, wie ich den Menschen in meinem Umfeld das Evangelium auf einfache und einleuchtende Art und Weise erklären kann. Solche Ideen fehlten mir nämlich bisher. Ich hatte nicht Angst den Menschen von Jesus zu erzählen, sondern wusste einfach nicht, wie ich das anstellen sollte.

In diesem Sinne: Einen herzlichen Dank ans Netzwerkteam und all die kreativen Helfer für die Möglichkeit bei euch reinzuschnuppern! Ich wünsche euch Gottes reichen Segen für eure wertvolle Arbeit und weiterhin kreative Ideen für Strasseneinsätze!
:grin

Christa     21 November 2009 21:07 |
Eine Frau drehte sich erstaunt-lesend um, als sie unter dem 4m breiten Banner mit der Frage "Gibt es einen Gott?" durchgegangen war.
Rahel und ich sprachen sie an. Sie reagierte offen und hatte viele Fragen. Wir erklärten ihr (auch) mit Worten aus der Bibel, wie eine ganz persönliche Beziehung zu Jesus möglich wird.
Auf die Frage, ob sie das denn auch für sich haben möchte meinte sie: "Ja! - Was muss ich denn jetzt tun?"
Wir erklärten ihr die einzelnen Schritte mit der Broschüre "Gott persönlich kennen lernen", und ich konnte mitten in der Freien Strasse mit ihr ein Übergabe-Gebet an Jesus sprechen!

Es macht Mut und Freude mit zu erleben, wie Gott auch heute Menschen zu sich zieht!

Debby     09 November 2009 07:37 |
Bei der Anreise ins Netzwerk am Samstag Morgen überlegte ich mir, was ich für Erwartungen für den Einsatz am Nachmittag hatte und ich wünschte mir von Gott, dass ich jemandem das ganze Evangelium erzählen konnte.
Am Nachmittag war ich dann im Jugendteam. Der ganze Einsatz verlief sehr positiv, das Highlight war aber, dass ich zweimal zwei Jugendlichen das ganze Evangelium erzählen konnte und dass sie sehr interessiert waren.
Dies hat mir wieder einmal gezeigt, dass Gott unsere Wünsche erhört und uns auf der Strasse und auch sonst im Leben führt.

Roger     07 November 2009 21:54 | Basel
http://www.zoe.ch
Teil 1
Siehe 7.Sept. 2009
1. Kontakt erstes Gespräch

Teil 2
31.Oktober
Schon am Morgen wusste ich das ich heute unbedingt ins Netzwerk gehen muss. Im Schatzsuchetyp beim Beten bekamm ich sehr klare Angaben:
Ort St.Johannpark schwarze Kleider Halskette, Selbstmord, niederdgeschlagen, enttäuscht

Schon nach 10 Minuten fanden wir Ihn. Sofort waren wir im Gespräch. Er war mit dem Leben wirklich ziemlich fertig. Im Verlauf des Gesprächs versuchten wir im klar zu machen das Gott der Ausweg aus seinem Dilema sein kann. Wir machten im auch klar das wir das Schatzsuche Team sind und das er für Gott ein Schatz ist und das er einen grossen Plan für Ihn hat. Wir konnten auch für Ihn beten. Zum Abschluss sagte er uns noch, dass er uns Typen irgenwie beneidet. Worauf wir ihm sagten das er das auch haben kann. Schon 2 Std später hat er sich für das Gespräch per SMS bedankt. Am Sonntag haben wir ihn in uns seinen Sohn zum Gottesdienst und zum Essen eingeladen.

Ich hatte das Gefühl dies hier unbedingt schreiben zu müssen, in der Bibel steht wir sind das Licht der Welt. Das Netzwerk ist wunderbar das zu erleben.

Selina     07 November 2009 19:03 |
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Hallo miteinander! Heute gingen Manuela und ich, mit einem Liebesbrief das zu einem Härzli gefaltet war und einem Schoggistängeli auf die Strasse. Wir "forderten" Gott auf, uns jemanden oder mehrere zu schicken, der/ die Gottes Wort sucht/ suchen. Auf dem Weg ins Netzwerk, bekam ich von Gott das Gefühl, dass ich nachher in der Gruppe, ein grosses Auge auf die Rheinpromenade halten sollte und Manuela hatte ebenfalls ein Gefühl, dass jemand sich sehr schuldig fühlen würde. Auf jeden Fall, wir liefen dann am Rhein entlang und sahen wir einen Mann auf den Steinen sitzen. Dieser Mann sah ziemlich nachdenklich aus und rauchte. Wir gingen auf diesen Herrn zu und gaben ihm, diesen Liebesbrief und das Schoggistängeli. Er reagierte sehr überlegt und fast etwas schwermütig darauf. Er erzählte uns dann, dass er katholisch aufgewaschen sei und von seiner Lebensphilosophie, die er sich mit der Zeit aufgebaut hatte, aber richtig und vollkommen überzeugt von Gott wäre er nicht. Wir konnten mit ihm über unsere Erfahrungen mit dem Glauben und Gott reden und auch über die Bibel. Er erwähnte dann plötzlich, dass er erst letzte Woche, durch ein Musikstück, an seinen früheren Glauben/ an Gott erinnerte wurde. Nach einer guten Stunde trennten wir uns. Auch wenn dieser Mann nicht offensichtlich sagte, dass er sich schlecht und schuldig fühlte, glauben wir, dass wir auf die richtige Person getroffen sind und das wir durch dieses Gespräch etwas bewegen konnten- der Rest liegt in Gottes Händen!

Raphael     01 November 2009 23:23 |
Hallo Zusammen
Bevor wir auf die Strasse gingen, wurden wir aufgerufen, mit grossen Erwartungen auf die Strasse zu gehen. Wir beteten in Zweiergruppen für konkrete Anliegen welche wir auf der Strasse erleben wollen. Ich sagte zu Gott, dass ich sehen möchte wie er jemand heilt. Danach ging ich mit dem Jugendteam auf die Strasse. Jemand vom Team sagte das sie Kopfschmerzen habe. Nach zwei kurzen Gebeten waren die Schmerzen weg.
Als wir dann in der Freienstrasse beim evangelisieren waren, kam ich mit zwei Italienern ins Gespräch. Nach einiger Zeit riefen sie zwei weiteren Kollegen zu, dass sie kommen sollen um von Gott zu höhren. Sie kamen tatsächlich! :eek
Das fand ich genial, die Menschen auf der Strasse wollen wirklich von Gott höhren! :p
Als ich ihnen erzählte welche Wunder ich mit Gott erlebt hatte, haben sie mir sehr gespannt zugehört. Ich fragte sie, ob ich für einen von Ihnen um Heilung beten kann. Da meldete sich der Eine, er müsse nächste Woche seine Schulter operieren gehen, da er sie ausgehängt hatte. Ich legte meine Hand auf seine Schulter und betete um Heilung. Da spürte ich wie sich in der Schulter etwas tut. Der Mann sah mich mit grossen Augen an, es war ihm nicht mehr so geheuer. Noch während dem ich weiterbetete sagte er, dass er jetzt gehen müsse! Er lief mit seinen drei Kollegen davon.
Ich danke Gott für sein Eingreifen und bin gespannt was sich in diesem Menschen weiter abspielen wird! :)

Manuela     26 Oktober 2009 19:43 |
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Nach einem total frustrierenden "Schatzsuche-Tag" im August, habe ich mich entschieden, noch ein zweites "Schatzsuche-Erlebnis" zu wagen. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass Gott mich lernen wollte, dass ein "Erfolg" nicht an uns, sondern an ihm liegt. Also ging ich nochmals hin. Ich sah ein knallroter Töff (altmodische Form), eine Brücke vor dem Stücki Zentrum und das Stichwort "Trennung/Scheidung". Mit Tanja zusammen machten wir uns auf den Weg zum Stücki. Nach meinem letzten erfolglosen Einsatz war ich ziemlich skeptisch und staunte nicht schlecht, als wir just bei der Brücke vor dem Stücki einen knallroten alten Töff sahen (genau wie in meinem Bild). Als ein Mann zu seinem Auto lief, das zwischen dem Töff und der Brücke stand, hatten wir beide das Gefühl, dass er der Schatz wäre. Und tatsächlich hatte er eine Trennung hinter sich. Leider kamen seine Freunde und wir hatten nicht lange Zeit mit ihm zu sprechen, doch als ich ihm am Schluss sagte, dass Gott ihn nicht vergessen habe, sagte er, dies sei langsam Zeit! Ich gab ihm ein "Gottkennen.com-Kärtchen" mit. Betet, dass er Gott finden darf!!


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