Zeugnisbox

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Raphi Monsch     07 März 2010 23:55 |
Ein Typ in den 20ern, eine Zigi in der Hand, trandiges Skateroutfit, grundlos von Winterthur nach Basel gekommen - lief Tanja und mir sprichwörtlich in die Arme. Sofort waren wir via Fragebogen im Gespräch über unseren Glauben und sein scheinbar totaler Atheismus. Ein göttliches Gepräch mit unseren Zeugnissen, dem Evangelium und seinen offenen Fragen nahm seinen Lauf. Als sich Tanja verabschieden wollte, da sie einen anderen Termin hatte, weigerte er sich, sie gehen zu lassen. Zitat: "Du chansch jetzt nid zmitts in däm spannende Gspröch goh". So blieb auch Tanja noch 10 Minuten und seine Fragen ergaben automatisch einen roten Faden im Gespräch.
Militärbedingt bin ich 2x pro Woche in Winthi und so haben wir bereits ein erstes Treffen auf den 14.3. angesetzt! Bete mit, das sein Leben sich grundlegend verändern und er Jesus als Retter annehmen darf!

Manuela - Fortsetzung     04 März 2010 21:58 |
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Wir hatten kürzlich eine Motivationsschulung von Gabriel zum Thema "Schicksale verändern".
Anfangs Woche habe ich folgendes SMS erhalten: "Hallo, ich han dini nummere vonere kollegin becho und han vo ihre ghört, das me dir chli chan verzelle, wenn me problem het oder so... stimmt das?? lg xx". Ich habe seitdem regen Kontakt zu dieser Person und es stellte sich heraus, dass sie die Nr. von einer der beiden "Stücki-Teenies" hatte. Es hat mich an diese Motivationsrede erinnert: Unsere Gespräche haben auch Auswirkungen auf Drittpersonen - HAMMER! Soviel zur Ermutigung! ;)
Lg, Manuela

Manuela     18 Februar 2010 23:01 |
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War mit dem "Perlen-Team" im Stücki und habe u.a. mit zwei weiblichen Teenies gesprochen. Sie waren sehr interessiert und als ich sie am Schluss fragte, ob sie noch ein Gebetsanliegen hätten, sagten sie, Gott solle sich ihnen zeigen, wenn es ihn gäbe. So habe ich im Stücki - mitten im Gang - für sie gebetet. Bin mit ihnen per SMS/Mail und Facebook im Kontakt. Bis jetzt hat sich Gott ihnen noch nicht gezeigt. Bitte betet darum, dass sie auf der Suche bleiben, dass er sich ihnen zeigt und dass wir in Kontakt bleiben - falls dies Gottes Wille wäre. Danke.

Saskia     15 Februar 2010 13:43 | Lörrach
Gestern war mein 1. Besuch bei Netzwerkbasel und ich bin begeistert über diese Gelegenheit Menschen zu begegnen und sie kennenzulernen.
Ich haderte noch hinzugehen, weil ich eben alleine war und es soooo kalt war draussen ( wir sind halt alles nur Menschen ;-)) ABER Gott sei dank, gehorchte ich meinem Entscheid ZU GEHEN!
Ich war im Jugendteam in der "Freiestr" und wir waren voller Erwartungen was der Herr tut!
Viele Menschen waren unterwegs und wir machten tolle Erfahrungen, hatten super Gespräche und schliesslich traf ich auf zwei wunderbare junge Frauen M. & M., die meines Erachtens nur darauf gewartet haben, dass Gott ihnen begegnet!
Das Gespräch war so geführt und voller Liebe, nach 15 min waren sie soweit, dass sie Jesus in ihr Leben aufnahmen. Wir waren überaus glücklich und umarmten uns gleich zweimal!
Ich bin gespannt, wie es nun weitergeht mit den beiden kostbaren Frauen, denn dies war nur der Anfang von einer aufregenden Reise mit Jesus!

Mirjam und Heidi     13 Februar 2010 20:24 | Basel
Heute war es für mich etwas Besonders, mit unserer Tochter Mirjam unterwegs zu sein. Wir schlossen uns dem Immigranten-Team an. Auf dem Weg zum Einsatzort im Kleinbasel beteten wir. Gott erinnerte Mirjam, dass morgen Sonntag Valentinstag ist und wir Rosen kaufen könnten. Wir sagten den Leuten, die Rose solle sie daran erinnern, dass Gott sie liebe. So hatten wir einen super Einstieg für Gespräche. Wir versuchten, uns von Gott führen zu lassen, wen wir ansprechen sollten. Je nach Gespräch konnten wir die DVD "More Than Dreams" oder den Brief von Gott auf Albanisch, die Karte "gottkennen.ch" oder andere Flyer abgeben.

Mein Herz wurde ganz froh, über das, was wir säen konnten. Beim Austausch am Abschluss hatten wir allgemein den Eindruck, dass Gott grossartig gewirkt hat. Ihm sei alle Ehre.

monika     08 Januar 2010 16:23 | basel
DIE BESTE VERSPÄTUNG MEINES LEBENS
ES WAR IM OKTOBER 2009...
ICH FRAGTE EINEN PASSANTEN NACH DEM WEG. ER ZEIGTE MIR AUF DEM STADTPLAN DIE VOGESENSTRASSE. ICH BEDANKTE MICH, GAB IHM DIE GOTTKENNEN.CH-ADRESSE UND EILTE DAVON. PLÖTZLICH HIELT ICH INNE, KEHRTE UM UND SPRACH DEN MANN NOCHMALS AN. WIR SETZTEN UNS UND SPRACHEN ÜBER GOTT UND DIE WELT. DER MANN HATTE SCHON VON GOTT GEHÖRT, ZWEIFELTE NICHT AN DESSEN EXISTENZ, HATTE ABER KEINEN PERSÖNLICHEN BEZUG ZUR BIBEL UND KEINE PERSÖNLICHE BEZIEHUNG ZU JESUS CHRISTUS. WIR SPRACHEN ÜBER DIE BEDEUTUNG VON KARFREITAG UND OSTERN, UND ICH FRAGTE IHN,OB ER DAS GESCHENK DER ERLÖSUNG ANNEHMEN UND JESUS CHRISTUS ALS HERRN UND ERLÖSER IN SEIN LEBEN AUFNEHMEN WOLLE.DIESE FRAGE BEJAHTE ER UND SPRACH MIT MIR EIN ÜBERGABEGEBET.
ICH WAR ÜBERGLÜCKLICH UND GAB IHM MEINE E-MAILADRESSE. LEIDER KANN ER NUR AM PC VON VERWANDTEN SCHREIBEN. ER WOHNT AUSWÄRTS UND HAT SICH NICHT MEHR GEMELDET. ICH BETE WEITER FÜR IHN, DASS DER HERR IHN AN SEINEM WOHNORT MIT CHRISTEN ZUSAMMENFÜHRT UND FREUE MICH RIESIG, DASS DER MANN DIESEN LEBENSWICHTIGEN SCHRITT GETAN HAT. PTL!

Samuel Schwarz     27 Dezember 2009 19:43 | Basel
Vor ein paar Wochen trafen wir (Mirjam und ich, im Immigranten-Team)T., einen jungen Tibeter. Auf Englisch unterhielten wir uns über das Evangelium; er war interessiert und gab mir seine Handynummer, damit ich ihn anrufen kann, wenn ich eine Bibel auf Tibetisch besorgen konnte. Am Sonntag, 13.Dezember traf ich mich mit T. und gab ihm die Bibel, worüber er sich freute. Leider ist die Uebersetzung etwas schwierig für ihn zum verstehen (es gibt drei verschiedene Schriftsprachen im Tibetischen; die ich ihm gab, ist für akademisch Gebildete). Ich erzählte ihm, warum und wie ich Christ wurde. Zuletzt hat er mich gefragt, ob Gott jedem und in jeder Lebenssituation helfen könne. Ja, Gott ist jederzeit bereit zum Helfen (Psalm 46,2:"Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein Helfer, bewährt in Nöten".)
Als nächstes werde ich mit T. zusammen in eine Englisch sprechende Gemeinde gehen und hoffe, dass er sich dort wohl fühlt, Freunde findet und dann selber regelmässig hingeht.

Philipp Meyer     25 Dezember 2009 11:19 | Reinach
Es war am Heiligabend einsatz. Im verlaufe des Abends, ich hatte noch keine fruchtbringende Gespräche, habe ich einen jungen Mann angesprochen habe. Als ich ihn fragte ob er Moslem sei, antwortete er mit ja. Also habe ich ihn recht interierend so über Allah gefragt, wer er für ihn sei etc. Durch das gespräch kam heraus, dass er, wenn niergends hat noch Gott hat, aber sich halt nicht 100%ig sicher ist. Und zusätzlich sagte er noch dass auch im Koran steht, dass Maria jungfräulich Jesus empfangen hat.

Als er über sein Allah reden fertig war und ich fertig war fragen zu stellen über Allah und Jesus im Koran, konnte ich über Jesus in der Bibel reden.

Ich konnte ihm sogar sagen, dass Jesus der Sohn Gottes sei und zwar sehr überzeugend, weil er einverstanden war, dass Maria nicht von Joseph schwanger war, sondern Von Gott überschattet war.

Ich konnte ihm von diesem Gott der Liebe und der Barmherzigkeit, der die Schuld uns aller auf Jesus warf und wir deshalb so ein Frieden haben und wir in unserem Heruen wissen, dass wir angenommen sind.

Am schluss durfte ich noch ganz frei Beten mit ihm, dass der Vater ihm in seiner Lieber begegnet und Jesus sich offenbart. Er nam auch den Flyer Gott kennenlernen an dankend an

Das Fazit dieses Wunderbaren gespräches: Er hat die Liebe Gottes gespürt die aus mir heraus kam. Ich konnte ihn sogar noch umarmen und drücken. er war sehr bewegt.

Wer dieses Zeugnis liesst bitte betet auch, wenn es nur ein Stossgebet ist für den jungen Mann, dass er den Schritt macht.

Jesus dir gebe ich die alleinige Ehre für dieses wunderbare und fruchtbringende Gespräch Halleluja. :p ;)

Joachim     20 Dezember 2009 15:26 |
kalt, kälter, am kältesten, Samstag, 19. Dezember ... ! Wir haben das Jugenteam nach 20 Minuten abgebrochen und gingen in ein Restaurant. Wir entwickelten folgende Idee: ein Getränk spendieren um als Gegenleistung unsere Fragen beantwortet zu bekommen... ;-) Wir entdeckten schon bald einen Mann, den wir einladen durften. Wir gingen mit ihm frei den Fragebogen durch - Er war sich sicher, dass es einen Gott gibt, aber wusste nicht, wie er sich ihn vorstellen könnte. Auf der Skala von 1 (atheistisch) bis 10 (sehr gläubig) stufte er sich unter 5 ein - hätte aber eifentlich lieber mehr. Und bei der letzten Frage, was denn nach dem Tod passere, meinte er, er frage sich das oft, aber habe noch keine Antwort gefunden! Es war ein so geniales Gespräch, offen und ehrlich - was aber nicht heisst, dass er einfasch alles so hingenommen hat. Wir erklärten Ihm fast eine Stunde unsere Sichtweise vom Leben und es berührte ihn sehr. Man konnte richtig spüren, wie es in ihm arbeitet, wie er an diesen Themen dran ist. Zum Ende meinte er dann, er habe einen Freund. Er glaubt er sei Christ, villeicht freikirchlich? Auf jeden Fall spiele er als Gitarrist in einer Band - Praisenight oder so, und er ginge im Januar mit ihm in die Ferien, da werde er ihn dann noch einiges fragen ... Es war eine super Begegnung! Praise the Lord!

Manuela     13 Dezember 2009 13:55 | Basel
Habe seit ein paar Monaten das Gefühl, in meinen Stillen Zeiten nicht wirklich zu Gott durchzudringen und ihn nicht "zu spüren". Heute (5.12.) sagte ich Gott auf dem Weg ins NWB, dass ich mir ein krasses Erlebnis mit ihm wünschte, welches mir wieder neuen Mut gäbe, vorwärts zu gehen. (Ich wusste jedoch auch, dass ich im Gospelchor mitsingen würde, und deshalb die Wahrscheinlichkeit gleich 3% sein wird, irgendwie mit Menschen gross zu reden).
Tja - hier Gottes krasse Antwort ;)
Wir durften nach jeweils dem letzten Song ein Kerzchen zu zweit verschenken. Beim letzten Durchgang hatte ich eine Frau auf dem Herzen, welche Tränen in den Augen hatte. Leider ist sie kurz vor Schluss davonspaziert. Jessica und ich entschlossen uns, sie zu verfolgen. Dabei beteten wir ständig, dass Gott sie anhält. Ich sagte: "Jessica, wänn mr si nid eifach so aaspräche?!" - "Hmm.. weiss nid". Ich: "Nei - mir warte... wenn Gott will, dass si das Kerzli bechunnt, haltet är si aa!". Nachdem wir sie von der Schifflände bis zum Claraplatz verfolgt haben und sie noch immer nicht angehalten hatte, liessen wir sie traurig gehen... Wir blieben im Gebet und fragten Gott, wo denn seine Person wäre?! Wir glaubten, dass wir aus irgendeinem Grund am Claraplatz standen... Betend liefen wir Richtung Johaniter-Brücke. Plötzlich sagte Jessica: "Chum mir warte do!". Also hielten wir an und ich betete, dass Gott uns seine gewählte Person vorbeischicken wird. Kaum "Amen" gesagt, sprach uns ein junger Mann an (krass, oder?! ich war total baff!). Er wollte uns auf einen Drink einladen. Wir kamen mit ihm ins Gespräch und er schlug sich mehrere Male ins Gesicht, weil er nicht glauben konnte, was er sah. "Nein - dieser Gott kann nicht mich meinen - ich bin ein Mörder!!!" - "Doch, genau aus diesem Grunde hat er uns heute zu Ihnen geführt, weil er Sie wissen lassen möchte, dass er Sie noch immer liebt und Ihnen vergeben möchte!" Ich konnte ihm das ganze Evangelium erzählen und er sagte, er hätte dies noch nie erlebt. Immer wenn er eine Frage stellen wollte, hätte ich davor die jeweilige Antwort ausgesprochen, und zwar so, dass er es plausibel fand. Irgendwann begleitete er uns Richtung MaLuKi. Er erzählte von seinem Leben und dass er nicht begreifen/einordnen könne, was vor sich ginge. Normalerweise hätte er uns schon lange verprügelt - das wäre seine Art, mit Leuten umzugehen, die ihn komisch "anmachten" (z.B. ein Kerzli schenken wollen :P). Er würde sich nie auf solche Gespräche einlassen und er hätte übrigens ein Messer dabei. Krass war, dass ich (vergangenheitsbedingt) ein ziemlich ängstlicher Mensch bin in solchen Situationen, aber ich spürte KEINE Angst, weil ich wusste, dass Gott total anwesend war und ihn uns treffen liess! Er sagte: "Ich kann es nicht fassen - es ist, als ob Sie den Schlüssel zu meinem Herzen hätten... kein Mensch konnte mich so aufschlissen wie Sie!". Ich erklärte ihm, dass wir Gott gebeten haben, durch uns zu sprechen und dass ich ihn erst seit 30 Minuten kennen würde, Gott ihn aber sein ganzes Leben lang schon kennt und dass ER diesen Schlüssel habe, den er spüre. Ich kann nicht beschreiben, was in diesem Mann abgegangen ist. Er hatte immer mal wieder Tränen in den Augen. Eigentlich hätte er an diesem Abend jemanden verprügeln - wenn nicht sogar töten wollen - aber wir sind dazwischen gekommen. Er kam dann mit ins MaLuKi, wo man noch mit ihm betete.
Leider ist er nicht - wie abgemacht - in den Godi gekommen am Sonntag, aber dies schmälert Gottes Wunder keineswegs! Was er an diesem Samstag gemacht hat, lässt mich einfach nur staunen. Bitte betet für Ben, dass er an diesem Wunder anknüpfen kann. Ich werde versuchen, nochmals Kontakt mit ihm aufzunehmen.
Nebenbemekung: Mit meiner Ungeduld am Anfang (Frau einfach so fragen), hätte ich Gottes genialen Plan beinahe kaputtgemacht! (Danke, Jessica ;))


Hey - und zum Schluss nochmals eine Ermutigung für alle mit Ben's Bild:
Jeder von uns besitzt (durch Gott) Schlüssel, die in Menschenherzen passen!!! Lasst euch gebrauchen von Gott - vertraut ihm, er wird euch zu den passenden verschlossenen Schlössern führen! (finde es ein sehr ermutigendes Bild!)


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