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Veena und Renate     02 September 2008 15:14 | Basel
Wir gingen heute auf eine Frau zu, die mir schon von Anfang an auffiel. Doch ich war mich nicht sicher, ob wir sie wirklich ansprechen sollten und behielt diese Idee also vorerst für mich. Als nach einpaar Minuten Renate dieselbe Frau vorschlug, war ich natürlich hell begeistert. So gingen wir auf diese Frau zu, die Moslem ist und nur eine Woche in der Schweiz verbringen wird. Wir durften also ein sehr offenes Gespräch mit ihr geniessen, und durften sie in einen Gottesdienst einladen. Sie schien sehr begeistert zu sein und wird vermutlich noch mehr von Jesus hören! Gott hat uns nochmals bewiesen, dass er zuverlässig und perfekt ist!

:p :p

Tobias Schläpfer     30 August 2008 22:08 | Allschwil
Wir waren mit dem "Sarg" am Claraplatz. Durch die Neugierde der Menschen kam man sehr schnell ins Gespräch. Zuerst sprachen wir mit einem 14jährigen Jungen. Er fragte uns schnell einmal ob wir die gleichen seien die schon das Konzert im Frühling auf dem Claraplatz veranstalteten. Er kannte sogar Samuel (Promesse) noch ;). Doch damit nicht genug als wir ihm die Geschichte des Käptens der seine Frau (oder Mutter what ever :p ) verschonte erzählen wollte kannte er sie schon. Er wohnt nicht in Basel also war es entweder Zufall oder Gottes Führung das es ihn zu dieser Zeit zu uns verschlagen hatte. Ich denke es war letzteres :grin . Am Schluss konnten wir noch die MSN Addy's tauschen um ihn so in unseren Jugendkreis einladen zu können. Es war jedenfalls echt cool wie Gott uns diesen Jungen zu uns geschickt hat 8)

Heidi     29 Juni 2008 12:37 |
Wir waren mit dem Gebetszelt auf dem Tellplatz und wir sprachen einen 87- jährigen Mann an. Er wollte, dass wir für ihn beten, dass er sanft sterben werde. So konnten wir ihm das Evangelium erklären und ihm erzählen um was es wirklich geht im Leben. Ich gab ihm den Bibelvers aus Johannes 3,16 , den er zuhause nachlesen will. Wir hatten den Eindruck, dass dieses Gespräch von Gott geführt war, so dass dieser Mann kurz vor seinem Tod noch von Jesus hören konnte.

Madeleine     29 Juni 2008 12:36 |
Wir waren mit den Kreiden auf der Strasse unterwegs und schrieben den Bibelvers aus Johannes 3,16 ganz gross auf die Strasse. Viele, viele Menschen blieben stehen und beobachteten neugierig was wir schrieben. Es war sehr einfach mit den Passanten ins Gespräch zu kommen. Es ist super, dass diese Bibelverse auch noch Tage später Menschen ins Herz treffen können, auch wenn wir nicht mehr da sind.

Rita Portmann     15 Juni 2008 16:56 |
Zuerst hatte ich etwas Mühe, über den Fussballfragebogen aufs Thema Gott zu kommen, und die Leute waren auch recht abweisend. Ich betete: „Gott, bitte lass mich nicht an den offenen Leuten vorbeigehen“. Dann sprach ich ein junges deutsches Paar an, und fragte sie, was nach dem Tod komme. Er meinte, er glaube an den Himmel, aber es kämen nicht alle Leute dort hin. Die Guten kommen in den Himmel, die Bösen in die Hölle. Ich sagte, ich hätte auch mal geglaubt, dass die guten und schlechten Taten so wie auf einer Waage seien, und dass die guten überwiegen müssten. Dann hätte ich aber herausgefunden, dass man vollkommen sein muss, um gut genug zu sein. Es gäbe aber auch eine gute Nachricht, ob sie wissen wollten, wie man trotzdem das ewige Leben haben kann. Sie wollten sehr gerne und ich konnte ihnen das ganze Evangelium erklären. Sie sagten, so hätten sie das noch nie gehört, das sei wirklich ein cooles Angebot! Sie wollten sich aber lieber zu Hause noch damit befassen und beten. Es gab für sie aber eigentlich keinen Grund, der dagegen sprach.

Gisel Bucher     15 Juni 2008 16:55 |
Wir liefen über eine Brücke in Basel, hatten schon ein paar verneinte Gespräche gehabt und unsere Motivation war ziemlich gesunken… einer unserer Gruppe fing ein Gespräch mit einer deutschen jungen Frau. Sie war für das Spiel hergekommen. Das Gespräch verlief ziemlich verwirrend, ich wollte das richtige Sagen und suchte verschiedene Anlaufstellen vom EE Leitfaden. Doch Gott leitete das Gespräch so, dass die junge Frau begeistert da stand und zuhörte. Am Schluss hinterliess sie mir ihre E-Mail und versicherte mich die Traktate zu lesen und die DVD zu schauen. Praise God!!!

Urs Lechner     15 Juni 2008 16:53 |
Gestern an der Grossevangelisation:

Sehr viele Molems leben hier in Basel. Sehr ermutigend für uns, dass wir ihnen das Evangelium näher bringen können. Wir trafen 2 Männer von Eriträa, die seit 10 Tagen erst in Basel sind, sie wohnen in einem Auffanglager. Der einte ist Namenschrist hat aber eine Bibel im Heim und sein Kolege ist ein Moslem der das Basiswissen eines Moslems hatte. Wir kamen dann über den Islam ins Gespräch, und wir konnten ihn an Hand der Kamel Methode auf Jesus im Koran hinweisen. Ich konnte ihm erklären wer Jesus ist und ihn Fragen warum Gott nicht Mohamed am Ende der Zeit schickt als Prophet wenn dieser schon der wichtigste sein sollte. Am Schluss konnte ich ihm noch Literatur weitergeben und für beide Beten was sie sehr brührte. Der Christ bat, dass wir doch noch weiter für ihre Zukunft beten können.

Rosalie Burgher     15 Juni 2008 16:13 |
Rosalie Burgher

Wir liefen ebenfalls mit einem Ballon durch Basel und wollten Leuten die Möglichkeit geben ihre persönlichen Gebetsandliegen auf einen Zettel am Ballon zu schreiben und diesen dass symbolisch in den Himmel zu Gott lassen.
Zufälligerweise stiessen wir auf Alain Sutter, vom Schwizer Fernsehen. Wir tat en so, als würden wir ihn gar nicht kennen (einfach weil er ja auch ein normaler Mensch ist…)
Er schrieb dann auch seine Anliegen auf und fragte dann etwas ironisch ob ich denn glaube das dieser Ballon bis zu Gott käme. Ich sagte dann der Ballon vielleicht nicht, aber die Anliegen kämen ganz bestimmt bei Gott an. Wir kamen dann etwas ins Gespräch. Er sagte zwar er glaube schon an eine höhere Macht aber es käme auf die Definition an
Wir gaben ihm dann auch ein Büchlein mit (es ging um Fussball und Gott) und ich glaube er wird sich noch den einen oder andern Gedanken machen….

Simon & Dominik     15 Juni 2008 16:12 |
Wir liefen durch Basel und plötzlich hatte Simon den Eindruck, einen jungen Mann anzusprechen. Wir gingen also auf Ihn zu und fragten ihn, ob wir ihm vielleicht ein paar Fragen stellen dürften. Er willigte interessiert ein und wir fragten ihn die Fragen, welche auf dem Bogen standen. Wir merkten, dass er sehr interessiert war und konkretisierten unsere Fragen und Aussagen zu Gott, dem Leben nach dem Tod und der Beziehung die man haben kann. Er sagte, er glaube daran, dass es nach dem Tod noch ein Leben gebe und es nicht einfach fertig sei. Wir erklärten ihm die Beziehung, die Gott sich mit uns wünscht anhand des Beispieles, das wir in der Einleitung lernten.
Wir erzählten ihm auch etwas von unserer Beziehung und Erlebnisse, die wir mit Jesus machten. Sein Interesse schien nicht nachzulassen und deshalb fragten wir ihn, ob er die Vergebung annehmen möchte, die Jesus für ihn bereit habe. Er sagte, er möchte das und wir durften für ihn beten. Wir haben danach noch unsere Handynummern ausgetauscht. Dieses Erlebnis war so mutmachend und zeigte uns einfach, dass es sich lohnt auf die Strasse zu gehen.

Martin Hurni     12 Juni 2008 14:52 |
Im Sinne von: "die guten Nachrichten sollte man weitererzählen" kurz folgende Story:

Als Gemeinde machten wir gestern einen Einsatz mit unserer Spiegelkiste vor der mittleren Brücke. Etliche Leute wurden berührt, wir hatten gute Gespräche und verteilten Jesus Filme und Traktate. Der Hammer war jedoch, dass plötzlich das vietnamesische Fernsehen bei uns auftauchte. Sie filmten unser Plakat, ("wenn du wissen willst, was für Gott am wichtigsten ist, dann schaue in diese Kiste" auf Englisch) dann die Leute die in die Kiste schauten und ihre Reaktionen und am Schluss schaute er mit der Kamera selber noch in die Kiste. Ob überhaupt etwas ausgestrahlt wird wissen wir nicht, aber die ganze Übung war "extrem cool" (Wortschatz Netzwerk)

Wir freuen uns auf den Samstag

Lieber Gruss

Martin Hurni


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