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Manuela - Fortsetzung     05 Mai 2010 12:09 |
Wow - eure Gebete wurden schon erhört! ;) Wir werden uns auf ihr "2-Monate-Nicht-Mehr-Ritzen-Date" treffen (ich lade sie zu einer Glacé ein als Belohnung ;)) und sie hat vorgeschlagen, ihre Rasierklinge mit mir in den Rhein zu werfen. So cool. Kleine feine Schrittchen... ;)

Manuela     04 Mai 2010 10:44 |
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So - es wird mal wieder Zeit für einen Eintrag... wollte euch mitteilen, dass schon über 20 Mails hin-&hergegangen sind zwischen diesem Teenie (D.) und mir. (Jene, welche mich aus dem Nichts angeschrieben hat, weil sie meine Nr. von einer Kollegin, welche ich im Stücki traf, erhielt). Meine Aufgabe besteht momentan im Zuhören und Dasein. Bitte betet für sie. Ich wünsche mir, dass bald auch ein persönlicher Kontakt entstehen darf und ich sie an einen Youth Alpha Kurs einladen kann, etc.
Eure Gebete sind wichtig!!!
Manuela

Christa     24 April 2010 22:13 |
Dass Gebet absolut NICHT langweilig ist, wurde heute im Netzwerk erlebt und bewiesen. Der Gebetspostenlauf via Kasernenplatz, Marktplatz und Pfalz war super vorbereitet und betreut. Meist in Zweierteams beteten wir im Gehen oder irgendwo stehend oder sitzend für das, was uns Gott „vor Augen führte“ oder entsprechend den Impulsen, welche die Verantwortlichen uns mitgaben.

Für mich war das Beten auf dem Münsterturm ein tolles Erlebnis: In luftiger Höhe zu unserem Gott zu beten, der den (totalen!) Überblick hat über alles, was bei uns, in uns... "abgeht". Und der entsprechend Seiner Grösse auch alle Möglichkeiten hat, uns und den Menschen, für die wir beten, zu helfen!

Mir wurde neu bewusst, was für ein Vorrecht ist, diesen Gott kennen und zu ihm beten zu DÜRFEN.

Roger     12 April 2010 20:15 |
http://www.zoe.ch
Als Assistent vom Clown konnten wir, vorallem der Chef Clown, :roll Kindergruppen das Evangelium auf spielerische, interessante Weise übermitteln. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Kinder am Abend Ihre Eltern mit vielen Fragen bobardiert haben.... und Ihnen die Unterlagen in die Hände streckten, welche wir Ihnen gaben. :x

Samuel Schwarz     11 April 2010 20:57 | Basel
Gestern, Samstag 10.04. trafen Verena und ich vom Immigranten-Team den Afghanen M. Er war sehr freundlich, wusste schon einiges über das Christentum (hat auch schon in der Bibel gelesen) und hatte einige Fragen. Als wir ihm den Film "More than Dreams" gaben, fragte er mich, ob ich ihm nicht den "Jesus"-Film besorgen könnte. Er gab mir seine Adresse und Telefonnummer; ich werde ihm nächste Woche den Film vorbeibringen.
Wir hatten den Eindruck, dass Gott diesen Mann "vorbereitet" hatte, um ihm durch uns zu begegnen. Ist es nicht ein Vorrecht, Sein Bote zu sein? Ich denke schon!!!

Silas M.     03 April 2010 21:13 | Claraplatz
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Heute war ich am Osterspecial, eine SUPER Aktion! Ich ging mit der Gruppe mit, die das fette Geschenk dabei hatte und die Osterlämmer verteilen.
Nach einiger Zeit gingen ein paar von uns, auch ich, ein bisschen abseits um andere Menschen anzusprechen. Ich sprach ein Mann an (zw. 30 und 40), der gerade am rauchen war(ich glaube eine Joint o.ä.). Ich fragte ihn, ob ich ihm ein Osterlamm schenken darf. Er sagte ja und wollte auch noch eins für die Freundin;) Ich fragte ihn, ob er eigentlich wisse was an Ostern geniales passiert ist. Er sagte, Christus sei gestern gestorben. Ich sagt genau und morgen ist er auferstanden. Ich erzählte ihm, dass Jesus für unsere Sünden starb etc. und er antwortete, soweit ich es verstanden habe: Ich bin seit langer Zeit im Spital (Leistenprobleme) und habe gestern gesehen wie Jesus gekreuzigt wurde (im Fernsehen auf SF1, Passion of Christ....welch ein "Zufalljavascript:gb_smilie(';)')", danke Gott!) und dann habe ich auf dem Bett laut gebetet, so dass es der Bettnachbar gehört hatte, und zu Jesus gesagt, dass ich schmerzen habe und das es weh tut. Und dann (zitat): "macht es wutsch-wutsch-wutsch und keini schmärze meh! Ich ha Jesus gseh i mim Herz!"
Wie ich verstanden habe, ist er seit heute morgen ist er aus dem Spital!;)Geheilt!
hallelujah! Für mich eine riesen Ermutigung zu sehen wie Jesus wirkt und das genau dieser Mann um diese Zeit am Claraplatz war.
Schönen Abend!
PTL! ;) ;)

jael     27 März 2010 19:26 | Ettingen
Ich war beim heutigen Netzwerkeinsatz im Gebetsteam, da ich mich auf Grund einer Krise nicht dazu in der Lage fühlte, auf der Strasse auf Menschen zuzugehen. Ich sagte Gott aber, dass er mir ja ein Gespräch ermöglichen könne, falls er den Eindruck haben sollte, dass ich dazu in der Lage bin :) So kam es dann auch. Kurz bevor der Einsatz zu Ende war, sah ich an der Schifflände, ganz in der nähe des "Gottkennen.ch-Stand" eine junge Frau. Sie schien mir etwas traurig und ich wollte ihr eine Karte übergeben, doch da sah ich, dass sie schon eine in ihrer Tasche hatte. So ging ich auf Andrea zu, die ich frage, ob sie wisse, ob mit der Frau schon gesprochen wurde. Da Andrea nichts davon wusst und die Frau auch auf dem Herzen hatte, gingen wir zu ihr. Ich sprach sie auf deutsch an und sie fragte, ob wir Englisch sprechen. Sofort konnte Andrea darauf eingehen. Die Frau (Krista) erzählte uns, dass sie aus Ungarn kommt und nun in der CH einen Job fand bei Roche. Ich erzählte ihr, dass meine Schwester auch erst vor kurzem bei Roche anfing zu arbeiten und da sie ausserdem super Englisch spricht, schlug ich ihr vor, dass wir uns einmal zu dritt treffen können. Die Idee gefiel ihr und so tauschten wir sämtliche Kontaktdaten aus (Natelnummer, Emailadrasse und Facebookaccount). Sie erzählte uns zudem, dass sie eine Wohnung sucht und wir konnten mit ihr auf der Strasse dafür beten, dass sie eine Wohnung findet. Sie war sehr berührt und freute sich auch, hier junge Leute kennen zu lernen, die an Gott glauben.
Für Andrea und mich war dies ganz klar eine geführte Begegnung und ich bin Gott sehr dankbar, dass er uns Krista über den Weg geschickt hat!! Zudem bin ich überzeugt davon, dass dieser Kontakt weitergehen wird.

Christoph     23 März 2010 10:01 |
Am Samstagnachmittag, während des Strassen-Einsatz, hatte ich die Gelegenheit mit Matthias (ca. 30) ins Gespräch zu kommen. Er erzählte mir, dass für ihn Gott überall und in allem existiere - "Gott lebt in mir, in den Bäumen und in den Pflastersteinen auf denen wir gerade stehen" - Wir sprachen dann über die Konsequenzen seines Denkens und kamen dann auf Gottes persönliche Liebe zu ihm zu sprechen. Ausführlich durfte ich Matthias Gottes Liebe und Gottes Gerechtigkeit erklären. Er war sichtlich bewegt vom Evangelium von Jesus Christus. Die gute Nachricht habe er noch nie so gehört!
Für ihn war es dann zu überstürtzt sich sofort für Jesus zu entscheiden. Aber ich durfte für ihn beten. Mit glänzenden Augen sagte er mit nach dem Gebet - "Jetzt hab ich Gott erlebt!"
Zur Verabschiedung hat er mich dann umarmt wie ein alter Freund. Gottes wirken an Matthias wurde offenbar - er hatte eine persönliche Begegnung mit Gott!

Marcel     21 März 2010 18:49 | Basel
Am 20. März war ich mit Andrea am Rhein entlang unterwegs. Wir hatten Gespräche mit zwei männlichen Jugendlichen aus dem Kosovo und der Türkei. Ebenfalls mit drei jungen Frauen, wobei wir das Perlengeschenk und die Gottkennen.ch-Karten verteilen konnten. Die Jugenlichen waren allgemein recht offen über Gott zu reden. Wir hatten auch 2-3 Begegnungen mit ablehnenden Reaktionen. Aber es gab zwei Begegnungen mit Männern, welche kurz davor waren, Jesus ihr Leben anzuvertrauen: Der eine Mann ist schon gläubig (ref. Kirche), wollte aber dann, den Schritt, Jesus sein Leben anzuvertrauen (noch)nicht machen. Ich bin auch nicht sicher, ob das nötig wäre. Das Highlight war aber die Begegnung mit Eric: Als ich ihm das Perlengeschenk geben wollte, sagte er mir, dass er dieses vor ein paar Wochen schon geschenkt bekommen habe. Ich glaube ich sprach ihn dann, auf den Bibelvers auf der Rückseite der Schachtel an, bzw. auf das Evangelium. Er wusste worum es ging und ich erklärte ihm, dass der himmlische Vater mit offenen Armen auf ihn warte, den glaubens-Schritt mit bzw. auf Jesus zu zu wagen. Er sagte mir, er sei einverstanden den Schritt zu machen. Als ich dann aber vorschlug zu beten bzw. vorzubeten und er mir nach beten sollte, unterbrach er mich und sagte, er wolle nicht beten.
Ich wollte ihn ermutigen, indem ich ihm sagte, dass beten einfach "nur" reden mit und hören auf Gott sei. Aber er wollte den Schritt nicht machen. Ich sagte ihm, er könne es sich noch überlegen und wir könnten uns wieder treffen. Darauf ging er nicht ein. Ich durfte aber noch für ihn beten und hoffe, dass Gott ihn in seinem Herzen berührt hat. Dann verabschiedeten wir uns. Nach der Begegnung mit Eric empfand ich stark die Nähe von Gott.

Rita     20 März 2010 19:16 |
Heute hatte ich eine Begegnung, wie man sie sich wünscht: Ich wollte einer Frau eine gottkennen.ch-Karte geben und fragte sie, ob sie internet habe. Als sie verneinte, führte ich sie zur gottkennen-"Station" mit den bereitgestellten Laptops. Ich wollte ihr den Liebesbrief vorführen, was aber erst nicht klappte. Sie blieb aber geduldig dabei, und der Liebesbrief bewegte sie sichtlich. Sie erzählte mir, dass ihr Partner gestorben sei, und ihr Leben keinen Sinn mehr habe und sie auch schon an Selbstmord gedacht habe. Ich erklärte ihr das Evangelium und sie nahm alles auf wie ein trockener Schwamm. Als ich ihr sagte, dass sie das Angebot Gottes hier und jetzt annehmen könne, war sie etwas überfordert. Aber ich gab ihr das Heft: Gott persönlich kennenlernen und sagte ihr, sie solle noch darüber schlafen. Ich merkte, dass Gott sie tief berührt hatte und sie eigentlich wusste, das sie das wollte, aber es noch zu neu war. Morgen kommt sie in unseren Gottesdienst. Es hat mich so bewegt zu sehen, wie Gott dieser Frau eine Tür aufgetan hat, eine Hoffnung, eine Zukunft, man konnte es in ihren Augen sehen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!


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