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Daniel
Mittwoch, den 16. Februar 2011 um 11:53 Uhr | Basel
Heute war wieder ein neuer Tag für einen Strasseneinsatz, doch ich fühlte mich überhaupt nicht bereit. Ich ging trotzdem mit einem Team raus. Wir trugen einen Sarg mit uns, um auf die Frage hinzuweisen: „Was geschieht nach dem Tod?“ Auf unserem Weg trafen wir einen Mann, wo von der Frage genervt zu sein schien. Ich sprach ihn an, was er von dieser Frage meint. Zu meiner Überraschung war er sehr offen und Fragte mich direkt, was ich für eine Antwort darauf hätte. Das öffnete mir die Tür und ich konnte gleich das Evangelium und ein Zeugnis erzählen. Der Mann war sehr berührt und dankte mir für meine Worte. Dieses Erlebnis motivierte mich sehr für den Einsatz und entfachte in mir ein Feuer. Ich wollte nur noch das Evangelium weiteren Menschen erzählen und hatte auch noch viele weitere Gelegenheiten.
Dänu
Dienstag, den 15. Februar 2011 um 16:47 Uhr | Basel
Ich war mit Simon bei der Umfrageaktion: "Was ist der Sinn des Lebsens?" in der Basler Innenstadt dabei.
Zwei Jungs kamen auf uns zu, der eine voll demotiviert, der andere sehr interessiert. Nach einem kurzen Gespräch bat uns einer der Beiden, ihn nach ihrer Nachmittagspause im PKZ aufzusuchen. Dort durften wir von Claudio erfahren, dass er ein halbes Jahr arbeitslos war und sich sehr mit der Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigte. In dieser Zeit ging er auch ein Paar mal in die Kirch und merkte, dass er dort irgendetwas vorfand, das mehr war, als er sonst kannte. Wir gaben ihm ein Johannesevangelium und er fand das voll cool, da er sich schon lange wünschte, einmal in der Bibel zu lesen. Wir erzählten ihm von ICF und er möchte uns nächsten Sonntag unbedingt dorthin begleiten. Wir tauschten E-Mail und Handynummer aus und hoffen fest, diesen Kontakt in Zukunft intensiv pflegen zu können. Gott ist dran, ein Menschenleben zu verändern, halleluja!
Zwei Jungs kamen auf uns zu, der eine voll demotiviert, der andere sehr interessiert. Nach einem kurzen Gespräch bat uns einer der Beiden, ihn nach ihrer Nachmittagspause im PKZ aufzusuchen. Dort durften wir von Claudio erfahren, dass er ein halbes Jahr arbeitslos war und sich sehr mit der Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigte. In dieser Zeit ging er auch ein Paar mal in die Kirch und merkte, dass er dort irgendetwas vorfand, das mehr war, als er sonst kannte. Wir gaben ihm ein Johannesevangelium und er fand das voll cool, da er sich schon lange wünschte, einmal in der Bibel zu lesen. Wir erzählten ihm von ICF und er möchte uns nächsten Sonntag unbedingt dorthin begleiten. Wir tauschten E-Mail und Handynummer aus und hoffen fest, diesen Kontakt in Zukunft intensiv pflegen zu können. Gott ist dran, ein Menschenleben zu verändern, halleluja!
Dennis
Dienstag, den 15. Februar 2011 um 16:32 Uhr
Ich ging mit Miriam und zwei Tassen Tee die Einkaufszone hoch. Überall war das christliche Gesinge von uns zu hören und ich dachte bei mir: "Jo, und da mittendrin wen anquatschen... sicher..." Einen Fluchtweg suchend (öffentliches, christliches Singen hat natürlich einen schlechten Einfluss auf die Passanten... ;-) ) trollten drei Friends über unseren Weg.
Durali, ein gebürtiger Türke hat dann meine Tasse Tee entgegen genommen und ich konnte mit ihm bzw. allen dreien in ein Gespräch einsteigen. Es war sehr lebensnah und sie erlaubten mir sogar, ihnen "meinen" Sinn des Lebens zu erklären, ja sogar ihnen das Evangelium zu erklären. Ich legte mein Zeugnis vor ihnen ab, weil sie es mir erlaubten. Durali war sprachlos und sagte nur, dass es... irgendwas, also... warm... irgendwie was passiert war.
Kriton wollte einiges über den Sinn des Lebens wissen und hat das Gespräch nicht zuende gehen lassen. Er hat das Alte und das Neue Testament schon gelesen, aber keine Antowrten gefunden. Die Botschaft von Jesus und den Sinn, den er uns gibt, hat ihn aber heute Nachmittag sichtlich berührt.
Alex war dabei und war Teil der Friends...
Alle haben ein Johannesevangelium von Miriam und mir bekommen und sie wollten es alle drei lesen.
Wenn ich nicht nur sinnloses Zeug hier schreibe kann ich davon Zeugnis ablegen, dass Gott zu den dreien geredet hat und die Botschaft Jesu Furchen geschlagen hat. Halleluja, Jesus lebt!
Durali, ein gebürtiger Türke hat dann meine Tasse Tee entgegen genommen und ich konnte mit ihm bzw. allen dreien in ein Gespräch einsteigen. Es war sehr lebensnah und sie erlaubten mir sogar, ihnen "meinen" Sinn des Lebens zu erklären, ja sogar ihnen das Evangelium zu erklären. Ich legte mein Zeugnis vor ihnen ab, weil sie es mir erlaubten. Durali war sprachlos und sagte nur, dass es... irgendwas, also... warm... irgendwie was passiert war.
Kriton wollte einiges über den Sinn des Lebens wissen und hat das Gespräch nicht zuende gehen lassen. Er hat das Alte und das Neue Testament schon gelesen, aber keine Antowrten gefunden. Die Botschaft von Jesus und den Sinn, den er uns gibt, hat ihn aber heute Nachmittag sichtlich berührt.
Alex war dabei und war Teil der Friends...
Alle haben ein Johannesevangelium von Miriam und mir bekommen und sie wollten es alle drei lesen.
Wenn ich nicht nur sinnloses Zeug hier schreibe kann ich davon Zeugnis ablegen, dass Gott zu den dreien geredet hat und die Botschaft Jesu Furchen geschlagen hat. Halleluja, Jesus lebt!
Patrick
Montag, den 14. Februar 2011 um 23:09 Uhr | Bettingen
Am Nachmittag waren wir mit dem Ballonteam unterwegs. Es lief etwas harzig und trotzdem hatten wir einige interessante Begegnungen. Gegen Ende der Einsatzzeit, als wir schon zurück wollten, bemerkte ich einen jungen Mann an der Strasse stehen und wusste genau zu dem sollst du hin. Ich habs gemacht und es entstand ein super Gespräch über den Sinn des Lebens. Er war voll dankbar, dass ich zum Schluss noch für ihn noch gebetet hab.
Wir durften ihn zum Evangelistischen Event am Samstag eingeladen. Er möchte unbedingt kommen und auch noch jemanden mitbringen. Genial nicht!
Dieses Erlebniss hat mich voll aufgestellt! Es lohnt sich echt mit Leuten über Jesus zu reden! :-)
Wir durften ihn zum Evangelistischen Event am Samstag eingeladen. Er möchte unbedingt kommen und auch noch jemanden mitbringen. Genial nicht!
Dieses Erlebniss hat mich voll aufgestellt! Es lohnt sich echt mit Leuten über Jesus zu reden! :-)
Carsten
Montag, den 14. Februar 2011 um 16:36 Uhr | Riehen
Wir führten in Basel eine Umfrage zum Sinn des Lebens durch. Ich sprach eine ältere Frau an, die sofort auf das Thema einstieg. Sie fand die Frage nach dem Sinn des Lebens sehr interessant, aber auch schwierig. Es entwickelte sich ein sehr interessantes Gespräch, in dem ich die Möglichkeit hatte, ihr das ganze Evangelium zu erklären. Sie hörte sehr interessiert zu und meinte, Gott auch schon erfahren zu haben. Am Schluss bedankte sie sich für das Gespräch. Ich bin dankbar, dass Gott mich zu einer Person geführ hat, die offensichtlich schon von ihm vorbereitet war!
Das hat mich neu motiviert, mit Menschen auf der Strasse über Jesus zu reden!
Das hat mich neu motiviert, mit Menschen auf der Strasse über Jesus zu reden!
Benjamin
Montag, den 14. Februar 2011 um 16:14 Uhr | Basel
Ich war beim Ballonteam dabei, es lief gerade einfach nicht, wir erfuhren eine Abfuhr nach der Anderen. Dann schenkte uns Gott, als wir gerade Schluss machen wollten, einen tollen Menschen, er war Iraner und Asylflüchtling in Basel. Er war frustriert von den vermeindlichen Christen hier in der Schweiz, wir hatten ein tolles Gesrpäch mit Einladung zum Cafe Elim (und weiterem Treffen) und wir schenkten ihm zwei Johannesevangelium zum Deutsch lernen. (er wollte auch noch eins für einen Freund) God bless him praise the LORD
Livia
Samstag, den 15. Januar 2011 um 12:50 Uhr | Bülach
Durch einen Reitunfall hatte ich mir eine Zerrung im Fuss, Kreuzbänder gerissen und eine Kniequetschung. Am Tag der Evangelisation 2010 beteten 2 Männer für mein Knie. Am Schluss des Gebetes spürte ich, wie das Kreuzband wieder geheilt wurde. Der Arzt bestätigte dies. Nach diesem Gebet konnte ich wieder ohne Krücken gehen.
Bettina
Samstag, den 15. Januar 2011 um 12:48 Uhr | Herisau
Ich war bei der Schatzsuche. Ich bat um eine Person und Gott gab mir dann den Eindruck, die Person habe schwarze Schuhe und laufe bei einer Kurve vorbei und sie habe im Fuss oder am Bein Schmerzen. Ich ging dann auf die Strasse und fand diese Person: Sie hatte schwarze Schuhe, war bei einer Kurve und hatte Knieprobleme. Wir beteten dann für diese Fraum um Heilung. Nach dem Gebet sagte sie, es gehe ihr besser! Sie strahlte dann nur noch! Gott ist genial!
Manuel
Samstag, den 15. Januar 2011 um 12:45 Uhr | Willisau
Während einem Strasseneinsatz hatten wir den Eindruck, eine schwarze Frau zu treffen. Auf dem Rückweg eines eher frustrierenden Einsatzes trafen wir genau die Frau an. Die dominikanische Frau war gerade offen für das Evangelium, sie wollte uns unbedingt wieder treffen. Wir fragten sie, ob sie ein Gebetsanliegen hat; ihr kleines Kind im Kidnerwagen hatte eine starke Bindehautentzündung, wofür wir beteten. Am nächsten Tag besuchten wir die Frau wieder und die Augen des Kindes waren total heil.
Corina
Samstag, den 15. Januar 2011 um 12:43 Uhr | Bichelsee
Meine Kollegin & ich waren im Gespräch mit einer Frau, die ein sehr spezielles Bild von Gott hate & nicht sehr offen gegenüber einer neuen Meinung war. Meine Kollegin führte das Gespräch & ich wurde plötzlich von einer Frau mit 2 Kindern angesprochen. Wie man zu diesen Ballonen komme, fragte sie mich. Ich meinte, dies sei ein spezieller, nämlich ein Gebetsballon. Sie war positiv überrascht & erzählte mir, dass sie vor Kurzem ihren 7 Monate alten Sohn verloren hatte. Dadurch suchte sie etwas, das ihr Halt gab & sie kam zur Erkenntnis, dass Gott ihr diesen Sohn gab, aber auch wieder nahm! Wow! Ich konnte nur staunen! So kam sie zum Glauben & ich durfte da auf der Strasse für sie & ihre Familie beten! So krass, wie Gott führt --> 1. sie (Familie) zu Jesus, 2. diese Frau zu mir an diesem Nami.
Es war der 2. Strasseneinsatz in meinem Leben!
Es war der 2. Strasseneinsatz in meinem Leben!
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