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Vorgester am Samstig bini mit Zoekollege ins Netzwerk. Dasmol isch mir mega liecht gfalle us z wähle in weli Gruppe ich gang. Ich bin in d Gruppe wo Bibelvers imne Korb gha het, wo mr jewils hett könne Zettel devo zieh. Denn sin mr in Zweierteams loszoge. Ich bi für s Verteile zueständig gsi und dr Marcel fürs aspreche. Mir hend richtig langi Gspröch gha, vill könne zuelose und denn voll in d Situatione inespreche. Mir hend d Lüt immerno mit Gebet gsegnet. Es isch e effekive Tag gsi und glichzitig total fun uf die richtigi Art
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Einträge in der Zeugnisbox
Lyne C Cassi
Montag, den 13. Mai 2013 um 20:36 Uhr | Flohmi
Vorgester am Samstig bini mit Zoekollege ins Netzwerk. Dasmol isch mir mega liecht gfalle us z wähle in weli Gruppe ich gang. Ich bin in d Gruppe wo Bibelvers imne Korb gha het, wo mr jewils hett könne Zettel devo zieh. Denn sin mr in Zweierteams loszoge. Ich bi für s Verteile zueständig gsi und dr Marcel fürs aspreche. Mir hend richtig langi Gspröch gha, vill könne zuelose und denn voll in d Situatione inespreche. Mir hend d Lüt immerno mit Gebet gsegnet. Es isch e effekive Tag gsi und glichzitig total fun uf die richtigi Art
Sandy
Sonntag, den 05. Mai 2013 um 21:25 Uhr
Gestern war Quartierspecial in Birsfelden und ich war mit dem Herzli-Team unterwegs. Der Einsatz war total ermutigend, weil die gefalteten Herzen weggingen wie warme Weggli! Für eine Frau durften wir beten, verschiedenste Leute waren sehr berührt und freuten sich ab dem Geschenk, es gab einige kurze und längere Gespräche und wirklich geführte Begegnungen!
Ausserdem ergänzten sich meine Teamkollegin und ich perfekt und wir konnten uns gegenseitig unterstützen und voneinander lernen.
Thank God auch für das Wetter - es war während des gesamten Einsatzes trocken und erst danach fing es an zu regnen!
Ausserdem ergänzten sich meine Teamkollegin und ich perfekt und wir konnten uns gegenseitig unterstützen und voneinander lernen.
Thank God auch für das Wetter - es war während des gesamten Einsatzes trocken und erst danach fing es an zu regnen!
Marcel O.
Montag, den 08. April 2013 um 12:39 Uhr | Basel
Am Samstag, den 6. April waren wir zu dritt plus drei "Beter" mit dem "Hören vom Himmel"-Team unterwegs. Es gab da ein Highlight: Eine junge, moslemische Frau hat Jesus in ihr Leben eingeladen und ihn um Sündenvergebung gebeten, sprich sich zu ihm bekehrt. Halleluja! Wir haben ihr ein Johannesevangelium mitgegeben. Ihre Freundin stand neben ihr und hat das mitbekommen, sie hatte auch ein Gespräch mit uns, blieb aber leider etwas skeptisch gegenüber der frohen Botschaft. Auch ihr konnten wir ein Johannesevangelium mitgeben. Halleluja! Gott ist wunderbar! Ich möchte euch ermutigen, wieder an die Netzwerkeinsätze zu kommen und von der frohen Botschaft Zeugnis zu geben.
Wir haben den Auftrag, von seinen wunderbaren Taten zu berichten und Menschen zu seinen Jüngern zu machen. Herzliche Grüsse
Marcel
Wir haben den Auftrag, von seinen wunderbaren Taten zu berichten und Menschen zu seinen Jüngern zu machen. Herzliche Grüsse
Marcel
Manuela
Samstag, den 06. April 2013 um 16:01 Uhr | Basel
Heute war ich mit Suvi auf dem Barfi unterwegs (Osterumfrage).
Wir hatten ein langes gutes Gespräch mit zwei Jungs, die unsere Worte mit Interesse anhörten. Zwei weitere Jungs standen dabei und hörten zu.
Sie waren erstaunt, dass sie eine Entscheidung haben, wo sie ihre Ewigkeit verbringen werden und darüber, dass man Gott im Alltag erleben kann. Ich bin mir sicher, dass sie sich noch weiter mit diesem Thema beschäftigen werden. Material dazu haben sie erhalten... ;-)
Dann trafen wir noch auf ein junges Päärchen, mit denen wir ebenfalls ein super Gespräch hatten und am Schluss sogar für ein konkretes Alltagsanliegen von Y. beten durften. Wir gaben Suvis Telefonnummer, damit er sich bei ihm melden kann, wenn sich seine Bitte erfüllt haben wird.
Mich hat dieser Nachmittag sehr ermutigt und einmal mehr gezeigt, dass Gott Begegnungen führt. Es lohnt sich, ihm an unseren Samstagnachmittagen zur Verfügung zu stehen.
Wir hatten ein langes gutes Gespräch mit zwei Jungs, die unsere Worte mit Interesse anhörten. Zwei weitere Jungs standen dabei und hörten zu.
Sie waren erstaunt, dass sie eine Entscheidung haben, wo sie ihre Ewigkeit verbringen werden und darüber, dass man Gott im Alltag erleben kann. Ich bin mir sicher, dass sie sich noch weiter mit diesem Thema beschäftigen werden. Material dazu haben sie erhalten... ;-)
Dann trafen wir noch auf ein junges Päärchen, mit denen wir ebenfalls ein super Gespräch hatten und am Schluss sogar für ein konkretes Alltagsanliegen von Y. beten durften. Wir gaben Suvis Telefonnummer, damit er sich bei ihm melden kann, wenn sich seine Bitte erfüllt haben wird.
Mich hat dieser Nachmittag sehr ermutigt und einmal mehr gezeigt, dass Gott Begegnungen führt. Es lohnt sich, ihm an unseren Samstagnachmittagen zur Verfügung zu stehen.
Delin
Montag, den 01. April 2013 um 12:46 Uhr
Beim Osterspezial letzten Samstag hatte ich ein sehr gutes Gespräch mit einer jungen Frau mit katholischem Hintergrund. Sie sagte, dass sie an Gott glaubt, aber mit Religion Mühe hat. Ich erzählte ihr von mir und dass man Jesus real erfahren kann. Sie war sehr offen und sehnte sich danach Jesus zu erleben. Später fragte sie mich nach einer Jugendgruppe. Leider hatten wir nicht so viel Zeit, denn sie musste bald wieder weiter. Am Schluss haben wir unsere Kontakte ausgetauscht und sie bedankte sich, als ich ihr sagte, dass sie sich melden kann und ich sie gerne mit ihr in einen Jugendgottesdienst mitkomme. Sie nahm das Angebot sehr gern an! Gott ist so gut!!!
Mein Mann und ich hatten ein anderes Gespräch mit einem englischsprachigen Mann. Er sagte, er glaubt nicht an Gott (obwohl er schon viel mitgekriegt hat), liess dann aber gern mit sich beten. Ich glaube, dass Gott ihn da berührt hat, denn er bedankte sich nach dem Gebet und hat sich noch ins Zelt gesetzt um was zu trinken/essen.
Gern könnt ihr für diese beiden wertvollen Menschen beten, ich bin sicher, dass Gott an ihnen wirkt. Danke für die wertvolle Arbeit die ihr macht!! Es ist es wert!!
Mein Mann und ich hatten ein anderes Gespräch mit einem englischsprachigen Mann. Er sagte, er glaubt nicht an Gott (obwohl er schon viel mitgekriegt hat), liess dann aber gern mit sich beten. Ich glaube, dass Gott ihn da berührt hat, denn er bedankte sich nach dem Gebet und hat sich noch ins Zelt gesetzt um was zu trinken/essen.
Gern könnt ihr für diese beiden wertvollen Menschen beten, ich bin sicher, dass Gott an ihnen wirkt. Danke für die wertvolle Arbeit die ihr macht!! Es ist es wert!!
M&M`s
Sonntag, den 31. März 2013 um 10:41 Uhr | Basel
Wir waren beim Osterspecial auf dem Bafi dabei und ich bin immer noch voll happy über die Begegnungen und die Gespräche, die wir haben durften an diesem Nachmittag! Bei dem Theater und dem Input standen wir ein bisschen entfernt vom Ganzen da. Bei uns standen verschiedene Menschengruppen, z.B. 4 Teenager- Boys, die sich über das Gesehene recht lustig machten. Wir sind dann direkt auf sie zugegangen und haben sie gerade darauf angesprochen und sie gefragt, was das denn so ihn ihnen auslöse und was sie so dazu denken. Wir kamen ins Gespräch miteinander und erzählten ihnen, wie wir Gott in unserem Leben erlebt haben. Ich fragte dann, ob sie denn auch gerne mal etwas von Gott „mitbekommen“ möchten, irgendeine Begegnung mit ihm haben möchte. Ein Teen sagte ja und nahm mein Angebot an, für ihn zu beten und dafür, dass Gott ihm begegnet.
Auch sonst hatten wir gute Gespräche und konnten vielen, gerade jungen Leuten erzählen, was wir mit Gott erlebt haben, wie er uns befreit hat von Süchten, Depressionen usw. Die Leute waren so offen dafür, unsere Geschichten zu hören und waren auch sichtlich bewegt davon. Genial war gerade bei dieser Kälte das Zelt mit dem Food und den warmen Getränken! Wenns etwas gratis gibt sind viele Leute sofort dabei! ;-) So sind wir auf eine Gruppe „cooler“ junger Leute zugegangen und haben sie angesprochen. Zuerst waren sie sehr uninteressiert, aber als wir von gratis HotDogs sprachen, waren 2 Männer sofort Feuer und Flamme und liessen es sich gut gehen. Beim Essen gingen wir auf die Männer zu und gerade mein Mann hatte ein sehr gutes Gespräch mit einem der Männer, der sehr offen über sein bisher sehr schwieriges Leben sprach. Ich denke es ist wichtig, dass wir diese Leute im Gebet mittragen und dafür beten, dass ihnen dieser Jesus nicht mehr aus dem Kopf geht.
Auch sonst hatten wir gute Gespräche und konnten vielen, gerade jungen Leuten erzählen, was wir mit Gott erlebt haben, wie er uns befreit hat von Süchten, Depressionen usw. Die Leute waren so offen dafür, unsere Geschichten zu hören und waren auch sichtlich bewegt davon. Genial war gerade bei dieser Kälte das Zelt mit dem Food und den warmen Getränken! Wenns etwas gratis gibt sind viele Leute sofort dabei! ;-) So sind wir auf eine Gruppe „cooler“ junger Leute zugegangen und haben sie angesprochen. Zuerst waren sie sehr uninteressiert, aber als wir von gratis HotDogs sprachen, waren 2 Männer sofort Feuer und Flamme und liessen es sich gut gehen. Beim Essen gingen wir auf die Männer zu und gerade mein Mann hatte ein sehr gutes Gespräch mit einem der Männer, der sehr offen über sein bisher sehr schwieriges Leben sprach. Ich denke es ist wichtig, dass wir diese Leute im Gebet mittragen und dafür beten, dass ihnen dieser Jesus nicht mehr aus dem Kopf geht.
Marcel O.
Montag, den 25. März 2013 um 13:29 Uhr | Basel
Am 23. März haben Theo und ich im Rahmen des Netzwerkeinsatzes im Saal der ETG Gott angebetet und für den Strasseneinsatz gebetet. Dabei hat Theo ein Bild bekommen und ich die Bibelstelle Römer 9, 20-25 (schon zu Hause), was vom Inhalt her zusammen passte. Darin geht es u.a. darum, dass Gott uns als "Gebilde" geschaffen hat und uns formen will, wie der Töpfer ein Gefäss formt. Im Bild von Theo gings vorallem darum. Ich glaube, dass Gott uns Christen formen will, so dass wir Ihm immer ähnlicher werden, aber auch alle anderen Menschen, damit sie erkennen, dass sie Erlösung brauchen und dass sie diese nur durch eine Bekehrung zu Jesus Christus geschenkt bekommen.
Also: Beten wir, dass Gott Menschen in Basel berührt und ihr Denken verändert, also formt, sodass sie sich zum Ihm wenden und die Erlösung durch Jesus Christus annehmen. Ich wünsche euch allen, Brüdern und Schwestern, auch allen anderen Menschen, welche diese Botschaft lesen, Gottes reichen Segen.
Also: Beten wir, dass Gott Menschen in Basel berührt und ihr Denken verändert, also formt, sodass sie sich zum Ihm wenden und die Erlösung durch Jesus Christus annehmen. Ich wünsche euch allen, Brüdern und Schwestern, auch allen anderen Menschen, welche diese Botschaft lesen, Gottes reichen Segen.
Marcel O.
Montag, den 18. März 2013 um 13:35 Uhr | Basel
Am 16. März bin ich mit dem "Worte-Gottes"-Team in Basel auf die Strasse gegangen. Wir, d.h. Pascal und ich sind im Quartier in der Gegend der Missionsstrasse unterwegs gewesen. Wir haben die Menschen mit Bibelversen, bzw. Worten Gottes konfrontiert. Viele lehnten es ab, ein Kärtchen mit einem Bibelvers mitzunhemen, einige nahmen eines mit Freuden bzw. mit offenem Herzen mit ohne ein Gespräch zu wollen, andere wiederum waren offen für ein Gespräch über Gott, bzw. Jesus Christus. Ich danke Gott für die Begegnungen mit Menschen, die für das Evangelium offen waren. Ich grüsse euch herzlich und möchte euch Brüder und Schwestern im Herrn Jesus ermutigen, das Evangelium weiterzutragen zu den Menschen in dieser Stadt.
Marcel O.
Montag, den 11. März 2013 um 13:45 Uhr | Basel
Am 9. März sind wir als "Hören vom Himmel"-Team auf den Claraplatz bzw. später an den Rhein gegangen und haben verschiedenen Menschen das Evangelium näher gebracht, indem wir mit Hilfe von Bildern unter der Leitung des heiligen Geistes prophetisch in ihr Leben gesprochen und Gespräche geführt haben. Wir hatten recht viele und auch gute Gespräche. Eine Begegnung mit einem jungen Mann aus Berlin möchte ich besonders erwähnen:
Als ich ihn am Rhein angesprochen hatte, sagte er mir zuerst er sei Atheist. Es stellte sich aber schnell heraus, dass er Agnostiker ist, da er es für möglich hielt, dass es eine übergeordnete Kraft gebe. Er war erstaunlich offen für ein Gespräch und hat auch ein Gottkennen-Kärtchen angenommen, mit der Bereitschaft mal auf diese Webseite zu gehen. Später kam Karin dazu, meine Teamkollegin. Wir konnten ihn dazu motivieren, sich auf das "Experiment des Hörens vom Himmel" einzulassen. Wir hatten zwei Bilder für ihn mit der entsprechenden Botschaft. Während des folgenden Gesprächs meinte er, dass er in seinem Leben eigentlich alles habe, was er brauche. Darauf habe ich ihm geantwortet, dass Jesus Christus folgendes gesagt hat: "Wer den Sohn nicht hat, hat das Leben nicht". Karin hat erläutert was das heisst. Jedenfalls hat er daraufhin gesagt, dass ihn diese Aussage schockiere. Ich hatte den Eindruck, dass in dem Moment der heilige Geist voll am Wirken war. Bald darauf haben wir uns von ihm in guter Weise verabschiedet.
Wir konnten auch einen jungen Mann der betrunken und an Christus gläubig war, ermutigen, so hoffe ich jedenfalls. Martina und ihre Teamkollgegin (den Namen habe ich leider vergessen), haben mit ihm lange geredet und ihm auch biblische Worte = Worte Gottes vorgelesen.
Als ich ihn am Rhein angesprochen hatte, sagte er mir zuerst er sei Atheist. Es stellte sich aber schnell heraus, dass er Agnostiker ist, da er es für möglich hielt, dass es eine übergeordnete Kraft gebe. Er war erstaunlich offen für ein Gespräch und hat auch ein Gottkennen-Kärtchen angenommen, mit der Bereitschaft mal auf diese Webseite zu gehen. Später kam Karin dazu, meine Teamkollegin. Wir konnten ihn dazu motivieren, sich auf das "Experiment des Hörens vom Himmel" einzulassen. Wir hatten zwei Bilder für ihn mit der entsprechenden Botschaft. Während des folgenden Gesprächs meinte er, dass er in seinem Leben eigentlich alles habe, was er brauche. Darauf habe ich ihm geantwortet, dass Jesus Christus folgendes gesagt hat: "Wer den Sohn nicht hat, hat das Leben nicht". Karin hat erläutert was das heisst. Jedenfalls hat er daraufhin gesagt, dass ihn diese Aussage schockiere. Ich hatte den Eindruck, dass in dem Moment der heilige Geist voll am Wirken war. Bald darauf haben wir uns von ihm in guter Weise verabschiedet.
Wir konnten auch einen jungen Mann der betrunken und an Christus gläubig war, ermutigen, so hoffe ich jedenfalls. Martina und ihre Teamkollgegin (den Namen habe ich leider vergessen), haben mit ihm lange geredet und ihm auch biblische Worte = Worte Gottes vorgelesen.
Jan Cookman
Sonntag, den 17. Februar 2013 um 16:14 Uhr | Reinach
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Gestern ging ich zum ersten Mal ins Baselnetzwerk. Von Dornach-Arlesheim fuhr ich mit dem 10-Tram nach Aeschenplatz. Auf dem Aeschenplatz wollte ich das Tram 3 nehmen, um an die Pilgerstrasse zu fahren. Das Tram 3 ist nicht Niederflur. Da half mir ein Sportverkäufer. Er hob meinen schweren Elektrorollstuhl und mich ins Tram hinein. Im Tram erzählte ich ihm, dass ich gern über mein Leben schreibe. Ich gab ihm einen meinen persönlichen Newsletter. In meinem Newsletter berichte ich über die alltägliche Erlebnisse mit Gott. Der Sportverkäufer begleiterte mich bis zur ETG Basel. Am Abend schrieb er mir, dass er über die unglaubliche Fähigkeit meines Kommunikationsgerät bedienen beeindruckt sei.
Jan Cookman
www.jancookman.ch
Jan Cookman
www.jancookman.ch
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