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Mirjam     19 Juni 2010 11:32 |
Am 12. Juni trafen Renate und ich auf eine Frau aus Deutschland, welche in Basel Ferien machte. Zu Beginn bezeichnete sie sich als Atheistin, merkte dann aber während des Gesprächs selber, dass sie Gottes Wirken bereits früher erlebt hatte. Wir redeten ca. 1,5 Stunden mit ihr, tauschten Kontaktdetails aus. Im August will sie uns wieder besuchen kommen. Hier noch ein Gedicht, das sie nach unserer Begegnung geschrieben und uns zugeschickt hat:

Dankbarkeit

Ich denke über vieles nach
im Park neben dem Götterbaum.
Zwei "Engel" sind gestern erschienen
mit Jesusbotschaft-war kein Traum

Der Glauben ist ihr "Rettungsan ker".
Ihr Leben scheint mit Sinn erfüllt.
Sie geben weiter, was sie fühlen.
Verlangen, Suche sind gestillt..

Es freut mich, dass so junge Menschen
vermutlich ihren Weg gefunden.
Während ich suchend weitertaste,
fühl ich mich ihnen stark verbunden..

Mehr als die Worte sagen Augen.
Berührt hat mich ihr "Wunschgebet"
zum Trost für mich gegen die Schmerzen.
Zum Neubeginn ists nicht zu spät..

Ermutigend, oder? Bin gespannt wies weitergeht!

Manuel     16 Juni 2010 09:41 | Frauenfeld
Hallo Networkers

Am 29. Mai durften wir - ein paar Leute von der Chrischona Frauenfeld - bei euch reinschauen bzw. mit euch die Ärmel hochkrempeln und das Evangelium auf die Strassen von Basel bringen. Was wir dabei erleben durften, hat uns alle begeistert und motiviert!

Jeweils zu zweit haben wir in unserer Gruppe mit vorwiegend jungen Passanten Umfragen ("Gibt es einen Gott?") durchgeführt. Ich musste mich am Anfang echt dazu überwinden, die Leute anzusprechen. Ich fand es dann total cool, wie Gott für so viele (gerade auch junge) Menschen echt ein Thema ist! Ihre Offenheit, aber auch ihre Unwissenheit über Jesus hat mich mal wieder voll überrascht. Bei all dem Blödsinn, den die Leute über Jesus glauben und den schrägen Bildern, die sie von ihm haben wundert es mich nicht, dass sie dankend ablehnen... Dass wir an diesem Samstag bei einigen mit der Wahrheit über Jesus "einfahren" konnten, war der Hammer! Ich denke besonders an einen Jugendlichen, der von sich aus gar nicht mehr aufhören wollte, mit mir über Gott zu reden...

Etwas meine ich bei allen unserer Frauenfelder-Crew gespürt zu haben: eine mega Freude, dass wir uns von Gott gebrauchen lassen durften. Gerne wieder! :p

Manuela     03 Juni 2010 15:12 | Basel
Vor zwei Wochen habe ich mit Manuel einen älteren, extrem gleichgültigen Mann am Rhein getroffen (wir denken, dass er höchst suizidal war). Über eine Stunde redeten wir mit ihm, erzählten ihm vom Evangelium, von einer zweiten Chance, die Jesus anbietet, etc. und während dem Gespräch wurde er ein wenig lockerer, war aber noch immer total verschlossen. Am Schluss durften wir mit ihm beten. Er kam von Deutschland (80km Entfernung) und war "per Zufall" am Rhein. Letzten Samstag war ich mit Janine im Gebetsballon-Team und wir liefen durch das sehr gut besetzte Rheinufer. Zufällig - oder auch nicht ;) - sah ich denselben alten Mann auf einer Bank sitzen, sprach ihn an (seine Augen waren viel leuchtender als die Woche zuvor) und merkte schnell, dass er mich weder erkannt hat, noch sich an unser langes Gespräch erinnern konnte, das eine Woche zuvor stattfand. Nungut - wir setzten uns zu ihm und er erzählte und von seiner Nervenerkrankung (sein Leben wäre "Schrott") und von seinen "Aussetzern", die er öfters habe. Wir durften ihm die Hand auflegen und für die Krankheit beten. Anschliessend nahm er den Ballon wie ein kleines Kind, rannte an eine gute Stelle und lies ihn in die Luft. Dies löste in mir eine Freude aus. Es war ein sehr spezielles Erlebnis und definitiv kein Zufall. Wir schenkten ihm ein Johannes-Evangelium und ich bin mir sicher, dass Gott an ihm dranbleibt.

Manuel     01 Juni 2010 17:54 |
Also der letzte Samstag (der 29te Mai) war einfach der Hammer!
Ich habe diese unglaubliche Offenheit der Personen auf der Straße und das Wirken das Heiligen Geistes noch nie in dieser Intensität erlebt. Nicht nur, dass unser Zweierteam sieben Personen das Evangelium erklären konnte und uns sehr gespannt und neugierig zugehört wurde, sondern zwei davon haben sogar direkt auf der Straße ihr Leben Jesus Christus übergeben. Ein junges Ehepaar hat nun die Möglichkeit mit Jesus eine wirkliche Perspektive in ihrem Leben zu sehen und den tiefen Frieden zu finden, den uns Jesus schenken will. Es war wirklich sehr berührend, als die die junge Frau in Tränen ausbrach während wir für ihre Anliegen gebetet haben. Am liebsten hätte ich die beiden und das Ungeborene so richtig gedrückt!
Niko und Anna brauchen wirklich unser Gebet, dass der Feind den jungen Glauben dieser tollen Menschen nicht zerstören darf.

Ich kann nur jeden Christen dazu ermutigen auf die Straße zu gehen und mit Hilfe von Jesus Christus Geschichte in dem Leben unserer Mitmenschen zu schreiben. Wir leben zwar in einem sehr aufgeklärten Europa... aber ich habe auf der Straße noch nie jemanden getroffen, der wirklich wusste, was Jesus für ihn getan hat. Die Unwissenheit ist absolut alarmierend.

Und das Beste am Evangelisieren? Ja das ist die Freude danach in dem Herzen von jedem Evangelisten! Komm mit auf die Straße und erlebe, wie Jesus durch dich wirkt.

Rita     29 Mai 2010 21:07 |
Hallo zämä, ich gan nöd so regelmässig in Isatz; und wäni gah isch da immer sonen Kampf mit de Mänschefurcht, doch wäni dänk, was idä Wält für ä Not isch und mir da die bescht Antwort händ, dänn chani nöd andersch als wieder gah. Die letschte Mal hanis eher entmutigend erläbt. S'letscht Mal hanis sogar grad zu aim einzige churze Gspröch in zwei Stund "bracht". Ich has aifach nöd gschafft uf dLüt zuezgah. Hüt hät mir Jesus mehrmals zuegredt, "es wird guet mini Tochter, sorg die nöd", und es isch für mich dä bis anhin bescht Namitag gsi, Danke Herr Jesus! Shänd au einigi kais Gebet welä (bin im Ballongebet-Team gsi), aber shät au gueti Begägnigä gäh und han sogar no mit öperem en Kontakt chöne ufbouä zum Ahlütä und es hät Froid gmacht zerläbä wie Lüt dankbar gsi sind fürd Gebet. Und wänns dänn no erläbet, dass Gott ihne wierd antwortä...!

Madeleine     16 Mai 2010 10:44 |
Als wir gestern mit den Perlen auf der Strasse unterwegs waren um einzelnen Menschen zu zeigen, dass sie in Gottes Augen wie eine Perle sind, fiel mir eine junge Frau auf.
Als ich sie ansprach war sie sehr berührt. Sie hat das Evangelium schon gehört und weiss, dass sie sich für Jesus entscheiden sollte. Nun wollen wir uns wieder treffen... :p

Manuela - Fortsetzung     05 Mai 2010 12:09 |
Wow - eure Gebete wurden schon erhört! ;) Wir werden uns auf ihr "2-Monate-Nicht-Mehr-Ritzen-Date" treffen (ich lade sie zu einer Glacé ein als Belohnung ;)) und sie hat vorgeschlagen, ihre Rasierklinge mit mir in den Rhein zu werfen. So cool. Kleine feine Schrittchen... ;)

Manuela     04 Mai 2010 10:44 |
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So - es wird mal wieder Zeit für einen Eintrag... wollte euch mitteilen, dass schon über 20 Mails hin-&hergegangen sind zwischen diesem Teenie (D.) und mir. (Jene, welche mich aus dem Nichts angeschrieben hat, weil sie meine Nr. von einer Kollegin, welche ich im Stücki traf, erhielt). Meine Aufgabe besteht momentan im Zuhören und Dasein. Bitte betet für sie. Ich wünsche mir, dass bald auch ein persönlicher Kontakt entstehen darf und ich sie an einen Youth Alpha Kurs einladen kann, etc.
Eure Gebete sind wichtig!!!
Manuela

Christa     24 April 2010 22:13 |
Dass Gebet absolut NICHT langweilig ist, wurde heute im Netzwerk erlebt und bewiesen. Der Gebetspostenlauf via Kasernenplatz, Marktplatz und Pfalz war super vorbereitet und betreut. Meist in Zweierteams beteten wir im Gehen oder irgendwo stehend oder sitzend für das, was uns Gott „vor Augen führte“ oder entsprechend den Impulsen, welche die Verantwortlichen uns mitgaben.

Für mich war das Beten auf dem Münsterturm ein tolles Erlebnis: In luftiger Höhe zu unserem Gott zu beten, der den (totalen!) Überblick hat über alles, was bei uns, in uns... "abgeht". Und der entsprechend Seiner Grösse auch alle Möglichkeiten hat, uns und den Menschen, für die wir beten, zu helfen!

Mir wurde neu bewusst, was für ein Vorrecht ist, diesen Gott kennen und zu ihm beten zu DÜRFEN.

Roger     12 April 2010 20:15 |
http://www.zoe.ch
Als Assistent vom Clown konnten wir, vorallem der Chef Clown, :roll Kindergruppen das Evangelium auf spielerische, interessante Weise übermitteln. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Kinder am Abend Ihre Eltern mit vielen Fragen bobardiert haben.... und Ihnen die Unterlagen in die Hände streckten, welche wir Ihnen gaben. :x


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