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Käthi
24 September 2009 15:24 | Zezikon (TG)
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An den Evangelisationstag hatte ich viele Erwartungen. Ich bat Gott, mir Antworten zu geben auf meine Fragen für meine Gemeindemitarbeit. Schon bald stellte ich fest, dass dies Gott tat. Im Referat von Hanspeter Nüesch wurde schon mal vieles beantwortet. Dann durfte ich im Gebetsteam mit Martin eine echt gute Zeit haben und weitere Fragen wurden beantwortet (ohne dass ich die Fragen aussprach). Ganz überwältigt wollte ich vor Schluss des Gottesdienstes die Heimreise antreten, verpasste den Zug, durfte dafür jemandem das Heftchen "Gott kennenlernen" weitergeben und zum Schluss jemanden vom Dorf nach Hause fahren, der (nach kurzem Gespräch) fand, er wolle, zusammen mit der Freundin gleich noch diesen Abend umkehren zu Gott. Auch er bekam ein Heftchen. Begeistert von allem und in der Erwartung, dass Gott wirklich durch mich anderen begegnen will, durfte ich gestern beim Heimflug von der Bretagne dem interessierten Sitznachbarn von der Erlösung von Jesus erzählen und auch er nahm ein Heftchen mit. Das Erlebte hinterlässt Spuren in meinem Gebetsleben, in der zukünftigen Arbeit als Follow-me Leiterin, Hauskreisleiterin, Bibeltreffleiterin. Ich hoffe, dass auch bei uns im Raum Frauenfeld-Wil-Weinfelden eine Evangelisationsplattform entsteht und Gott noch mehr dafür begeistert.
Das Wagnis, auf Gott zu vertrauen, dass er Evangelisation will, "lohnt" sich.
Käthi
Markus und ich hatten auf dem Herz, den Muslimen das Evangelium zu bringen,
Am Morgen im Seminar lernten wir, wie wir mit den Muslimen ins Gespräch kommen können. Wir bekamen einen Fragebogen über die Träume. Auch lernten wir, dass man sie Fragen solle, ob man für sie Beten dürfe. Natürlich gab es da auch ein paar Regeln, die man einhalten sollte.
Am Nachmittag war es dann soweit. Markus und ich baten Gott, dass wir die Menschen treffen, dehnen er das Herz geöffnet habe und die Menschen finden, die er schon vorbereitet habe. Und dass wir nur das tun wollen, wo sein Name verherrlicht würde. Also, kurze Zeit später sassen da 2 ältere Menschen (Muslime), die auf einem Bank sassen.Wir beide hatten den Eindruck, dass wir sie ansprechen sollten. Wir fragten sie höflich, ob wir ihnen ein paar Fragen über die Träume stellen dürften.Sie gaben uns ein ok. Aber schon bei der 2Frage
wo es darum ging, was die Träume bedeuten würde sagte der eine, er wisse es nicht, aber es löse ihm Angst aus. Ich fragte ihn höflich, ob er sich das Vorstellen könne, mir sein Traum zu erzählen. Was er aber verneinte. Wir fragten sie noch, ob wir für sie beten dürfen. Sie waren sehr erstaunt, dass wir das gefragt haben
und gaben uns ein ja. Wowh, das war total Neuland für uns. Also wir dankten Gott, dass er die zwei Menschen liebe und wir baten Gott, dass er doch Ihm den Traum offenbaren solle.
Wir hatten nicht den Eindruck, dass wir mit ihnen über Jesus sprechen sollten.
Und so gaben wir ihnen eine Einladung zum Openair Gottesdienst (Thema-Sinn
des Lebens).
Wir waren schon ein paar Meter weg von ihnen, da hatte ich auf einmal ein starkes Gefühl, dass ich einem von ihnen Geld geben solle.Was ich auch tat und sagte ihm, dass Gott ihn sehr lieb habe und das Gott ihn beschenken möchte. Er war sehr gerührt.
Kurze Zeit später sahen wir die zwei Männer wieder auf einer anderen Bank sitzen und er winkte mir zu. Ganz aufgeregt fragte er mich, wieso und woher ich das gewusst habe, dass er Geld bräuchte. Ob ich vielleicht Zaubern könne?
Ich sagte ihm, dass mir das Gott gesagt habe.Dann erzählte er uns den Traum. Er sagte mir, dass ich die Antwort sei auf sein Gebet und dass er am Abend ganz sicher käme. Markus und ich waren sehr gespannt, ob er auch wirklich kommt.
Und tatsächlich, Mohammed ist erschienen. Er begrüsste uns herzlich und sagte uns gleich, dass er jetzt wisse, dass Jesus der einzige wahre Gott sei.Mann war das eine Freude im Herzen. Gott sei alle Ehre, dass er Mohammed in dieser kurzen Zeit überführte. Da war auf einmal eine Bindung da und er zählte uns ein wenig von seinem Leben, das sehr traurig war. Mohammed fragte mich, wo ich wohne und dass er zu mir kommen wolle um sich Taufen zu lassen. Könnt ihr euch das vorstellen, wir waren so berührt im Herzen, wie Gott doch auch die Muslimen sehr liebt und sie Retten möchte. So was habe ich noch nie erlebt.
Auch ein recht herzliches Dankeschön für das Netzwerkbasel und alle, wo das Organisiert haben. Die Türe Gottes war sehr offen an diesem Tag.
Seid reich gesegnet.
Dave
22 September 2009 20:59 | Mettmenstetten
Ich war im Seminar für die Schatzsuche da ich mich schon lange dafür interessiere und nie die Gelegenheit hatte, Erfahrungen damit zu sammeln. Ich schloss mich einer Gruppe an und wir beteten für Gottes Stimme in unsere Herzen dass er uns Menschen zeige. Diese bekommenen Angaben führten mich am Mittag in den MC Donald's zu einem Andreas mit Igelifrisur und einer Brille der einen Snowboardunfall hatte. Sehr erstaunt wusste ich zuerst nicht was ich jetzt sagen sollte als ich diese Person fand. Ich durfte Ermutigung und Gottes Segen weitergeben. Ihm sei alle Ehre!
Tief beeindruckt, was wir bei euch in Basel hören und erleben durften, kehrten wir am Samstagabend nach Bern zurück. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Gemeinden ist ja wirklich ein Geschenk. Wir wünschen euch weiterhin Gottes reichen Segen, viel Freude und Weisheit. Ganz liebe Grüsse aus Bern! Sandro und Theres
ich war im Musicalteam unterwägs.Nach unserem Auftritt( ein paar Lieder und Theater)kam ich mit zwei Frauen ins Gespräch die uns zugeschaut hatten.Sie waren felsenfest überzeugt, dass es keinen Gott geben kann.Eine von den zwei Frauen erzählte mir ihre krasse Lebensgeschichte( missbrauch, vergewaltigung..) und meinte nur: wenn es Gott wirklich geben würde, wär er das schlimmste Monster das es überhaupt geben kann!!ihre Worte schmerzten mich, ich spürte richtig die grosse Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit!! Am Schluss von unserem Gespräch lud ich sie trotzdem zum oupenair Gottesdienst am Abend ein und gab ihnen noch ein wenig Prospekte mit. ich weinte fast vor Freude als ich die zwei Frauen am Abend beim Gottesdienst im Publikum sitzen sah. es war so erstaundlich, sie wollten überhaupt nichts vom Evangelium hören und kamen trotz alldem Misstrauen an den Gottesdienst. ich war völlig überwältiget. Gott ist einfach genial!! ich bete, dass er die Herzen der Frauen öffnet und ihre Sensucht stillen wird!!
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