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Joachim     20 Dezember 2009 15:24 |
kalt, kälter, am kältesten, Samstag, 19. Dezember ... ! Wir haben das Jugenteam nach 20 Minuten abgebrochen und gingen in ein Restaurant. Wir entwickelten folgende Idee: ein Getränk spendieren um als Gegenleistung unsere Fragen beantwortet zu bekommen... ;-) Wir entdeckten schon bald einen Mann, den wir einladen durften. Wir gingen mit ihm frei den Fragebogen durch - Er war sich sicher, dass es einen Gott gibt, aber wusste nicht, wie er sich ihn vorstellen könnte. Auf der Skala von 1 (atheistisch) bis 10 (sehr gläubig) stufte er sich unter 5 ein - hätte aber eifentlich lieber mehr. Und bei der letzten Frage, was denn nach dem Tod passere, meinte er, er frage sich das oft, aber habe noch keine Antwort gefunden! Es war ein so geniales Gespräch, offen und ehrlich - was aber nicht heisst, dass er einfasch alles so hingenommen hat. Wir erklärten Ihm fast eine Stunde unsere Sichtweise vom Leben und es berührte ihn sehr. Man konnte richtig spüren, wie es in ihm arbeitet, wie er an diesen Themen dran ist. Zum Ende meinte er dann, er habe einen Freund. Er glaubt er sei Christ, villeicht freikirchlich? Auf jeden Fall spiele er als Gitarrist in einer Band - Praisenight oder so, und er ginge im Januar mit ihm in die Ferien, da werde er ihn dann noch einiges fragen ... Es war eine super Begegnung! Praise the Lord!

Tanja     07 Dezember 2009 11:15 |
So do schrib i no wies witer gange isch mit dene zwei Medels:). Si sind leider nid cho gester...Aber ebe i ha jo d Mail und d Natelnummere:).

Denn hani aber gester no es super gspröch ka mit eim! Und während em gspröchle simer uf d Frog cho was de Sinn vom Läbe isch. Do druf het er gmeint, ah jo dere Frog bini in de Stadt au scho es paar mol begegnet, mit somne Plakat...Hehe Netzwerk Basel halt:). So führt Gott Schritt für Schritt:)

Wünsch eu allne no e ganz gsägneti Wuche und witerhin viel viel FREUD und spannendi Erläbins mit eusem Vater!

Urs     25 September 2009 22:10 |
Samstags waren Regula und ich mit Herzlis und Schoggistengel am Rheinufer unterwegs. Eine ältere Frau wollte zuerst nichts wissen, lief weiter und wartete dann auf uns für ein Gespräch, sie erinnerte sich an ihren Konfirmandenspruch...
Später hatten wir noch ein tiefes Gespräch mit einer jungen Frau. Ich durfte ihr ausführlich das Evangelium verkünden. Sie war auch hungrig auf mehr, so stellte ich ihr noch die klärenden Fragen. Sie ist nun kurz vor dem Übergabegebet, möchte jedoch noch darüber schlafen. Wir durften für sie noch beten, einen Flyer, ein Evangelium und meine Nummer weitergeben – Halleluja!
Bitte betet für Emanuelle, das Sie den Schritt mit Jesus wagt.

Tabea Stihl     24 September 2009 20:29 | Basel
Ich war mit einer anderen Frau beim Gebetsballon-Team. Wir haben für verschiedene Leute gebetet und über den Glauben gesprochen. Ich spürte die Liebe Gottes für diese Menschen. Er will doch, dass sie alle ihre Anliegen ihm bringen.
Auf jeden Fall haben wir dann eine Frau getroffen, die gesagt hat, dass wir gerade rechtzeitig kommen und sie schrieb ihr Anliegen auf den Zettel. Sie wollte nicht, dass wir ihr Anliegen wissen, aber wir beteten dann mit ihr, Gott kennt ihr Anliegen. Dann liesen wir den Ballon steigen. Sie hatte Tränen in den Augen und ging ganz schnell davon. Wir hatten ihr noch Gottes Segen zugesprochen. Das hatte uns beide total berührt und ich glaube, dass Gott ihr Liebe schenken wollte.

Uschi     24 September 2009 18:28 | Oberbüren
Ich nahm teil an der hörenden Evangelisation, mit Erstellung einer persönlichen Schatz-Suche-Karte. Wir hörten VOR dem Einsatz auf Gott und erstellten unsere persönliche Schatzkarte. Anhand von diesem Hören und den notierten Merkmalen auf der Schatz-Suche-Karte, wollten wir DEN Schatz in Basel suchen gehen, den Gott einem jeden persönlich aufs Herz gelegt hatte.
Ich erhielt Bilder oder Eindrücke wie: Stier mit Hörner, goldene Armbanduhr, Sonne, Krücke oder Rollstuhl.
Am Nachmittag machten wir uns als Gruppe auf den Weg, jeder mit seiner erstellten Schatzkarte in der Hand. Nach erst 2-3 Minuten „Unterwegs-Sein“ sah ich eine knallrote lebensgrosse unübersehbare Holzkuh mit Hörnern auf dem Trottoir postiert. Mir klopfte das Herz, das konnte doch nicht mein Stier mit Hörnern sein, der auf meiner Schatzkarte notiert war. Mein Trainer meinte, Uschi bleibe hier stehen und schaue nach weiteren Merkmalen aus, gemäss deiner Karte. Meine Team-Gspänli sagten, Uschi schau, diese Uhr an der Wand innerhalb dieses Kaufhauses sieht aus wie eine Sonne. Nun pochte mein Herz wirklich, das konnte doch nicht sein, dass sich schon zwei Merkmale meiner Karte als erfüllt erwiesen! Nun hielt ich Ausschau nach einer an der Hand getragenen goldenen Armbanduhr oder nach Krücken oder Rollstuhl. Mein Trainer wies mich im Kaufhaus auf eine Glasvitrine hin, in der goldene Armbanduhren ausgestellt waren. Du meine Güte, da erfüllt sich eins nach dem andern! Vor der Glasvitrine stand ein älterer Herr mit einer Krücke!
Nun wollte ich am Liebsten an meinen Trainer „abgeben“, so was hatte ich noch nie erlebt! Aber mein Trainer meinte, Uschi dies ist „dein Schatz“, das schafft du schon. Er machte mir Mut! Mein älterer Herr war mit Frau und Tochter unterwegs. Die Frauen folgten der Verkäuferin und ich sprach mutig den Mann an, den mir Gott als Schatz auf mein Herz gelegt hatte. Alle im Kaufhaus hörten mich, als ich meinen 90jährigen Schatz laut ansprach, dass er mein Schatz sei – und ich gerne für ihn bete wolle, ob ich dies dürfe. Nach dreimaligem lautem Wiederholen schauten sich alle nach mir um nur „mein Schatz“ verstand mich nicht. Ich bat den Mann ins Freie. Im Freien setzten wir uns an aufgestellte Tische und Stühle. Und mein „Schatz“ offerierte uns Kaffee! Später kamen dann auch seine Frau und seine Tochter dazu. Als wir die Sachlage unseres Besuches erklärt hatten, und das Einverständnis von Frau und Tochter erhalten hatten, durfte ich für meinen „Schatz“ beten. Es war super, dass mein Schatz uns nicht ziehen lassen wollte, da wir uns nun schon mal gefunden hätten. Mein Trainer verabschiedete sich dann, um mit den anderen im Hintergrund wartenden „Schatzsuchern“, deren Schätze auch noch zu finden. Ich durfte in der Gemeinschaft mit „meinen gefundenen Baslern“ geniessen. Ich war wirklich überwältigt, von Gottes Grösse und seiner Offenbarung an diesem Tag. Ich hoffe, diese Erfahrung prägt mich auch weiterhin in meinem Alltag und dass ich es lerne, immer zuerst auf Gott zu hören.


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